NBA
vor 14 Stunden
Deadline für Rookie Extensions abgelaufen
No Deal: Diese Spieler werden 2027 Restricted Free Agents

NBA: Washington Wizards at Dallas Mavericks
Die Deadline für Rookie Extensions endete am Montagabend in den USA. Einige Spieler konnten sich nicht mit ihren Teams einigen, sie werden im Sommer Restricted Free Agent. Hier gibt es die Liste.
Kevin Jairaj
Scoot Henderson (Portland Trail Blazers)
Der Nr.3-Pick von 2023 hatte früh in seiner Karriere mit Verletzungen zu kämpfen, konnte aber auch fit selten vollends überzeugen. Kämpft nun mit Lillard, Morant und Holiday um Minuten. Spielte im Vorjahr nur in 30 Partien und legte 14 Zähler sowie 4 Assists in 24 Minuten auf.
IMAGO/Icon Sportswire
Anthony Black (Orlando Magic)
Black schaffte im Vorjahr seinen Durchbruch in Orlando, vermutlich ist er aber wieder nur als Sixth Man eingeplant. Der Guard ist ein starker Verteidger, der mit viel Energie spielt. Nur sein Wurf wackelt weiterhin (33,8 Prozent Dreierquote Karriere)
Troy Taormina-Imagn Images
Bilal Coulibaly (Washington Wizards)
Ähnlich sieht es bei Coulibaly aus, der sich bislang nicht wie erhofft weiterentwickelte. Seine Spielzeit ging im Vorjahr sogar etwas zurück, nun rüsteten die Wizards im Sommer etwas auf. Mal sehen, wie viel Raum dem Franzosen noch bleibt.
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Jarace Walker (Indiana Pacers)
Walker knackte im dritten Jahr endlich die Rotation, vornehmlich weil Indy viele Verletzte hatte und die Spielzeit früh abschenkte. Entsprechend schwer zu beurteilen ist es, ob Walker wirklich eine Rolle bei den Pacers einnehmen wird.
Mark J. Rebilas-Imagn Images
Taylor Hendricks (Memphis Grizzlies)
Der Forward steht erst bei 102 Spielen in drei Jahren, zumindest in der Vorsaison waren es mal 59. Das defensive Potenzial ist definitiv da. Wurde bereits von den Jazz getradet, in Memphis wird es Möglichkeiten geben, um sich empfehlen, auch wenn Coach Iisalo auf dem Flügel viele Alternativen hat.
Petre Thomas
Dereck Lively II (Dallas Mavericks)
Lively ist der vermutlich beste Spieler dieser Liste, doch nach 36 und sieben Partien in zwei Jahren herrscht Skepsis, inwieweit der Center für die NBA geeignet ist. Als Ringbeschützer, Passgeber und Finisher eigentlich ein wertvoller Spieler für die Mavs, der in seiner Rookie-Saison starke Playoffs spielte. Nur muss Lively endlich mal gesund werden.
Nick Turchiaro
Gradey Dick (L.A. Clippers)
Kam in seinem zweiten Jahr auf durchschnittlich 14 Punkte, danach wurde die Rolle wieder kleiner - und seine Calling Card, der Wurf, fiel nicht mehr (30,1 Prozent). In L.A. bekommt Dick einen Neuanfang, Minuten sollten da sein.
Bob Frid
Jaime Jaquez Jr. (Milwaukee Bucks)
Fiel dem Trade für Giannis Antetokounmpo in Miami zum Opfer, in der Vorsaison war der Mexikaner der zweitbeste Bankspieler der NBA. Bei den Bucks werden die Karten nun neu gemischt, vermutlich war auch das ein Grund, wieso man sich nicht auf eine vorzeitige Vertragsverlängerung einigen konnte.
Trevor Ruszkowski
Noah Clowney (Brooklyn Nets)
Clowney spielte mit durchschnittlich 12 Punkten und 4 Rebounds eine gute Saison, sein Mix aus Defense und Dreier von der Vier ist für viele Teams sicherlich interessant. Für den Moment trifft der 22-Jährige aber nur ein Drittel seiner Distanzwürfe, hier gibt es noch Luft nach oben.
Gregory Fisher
Kris Murray (Memphis Grizzlies)
Murray ist bereits 26 Jahre alt, sein Upside dürfte eher Limitationen unterliegen. In Memphis dürfte nicht viel Platz für den Forward sein, der noch den Beweis schuldig geblieben ist, dass er ein solider NBA-Spieler sein kann.
Petre Thomas
Marcus Sasser (Dallas Mavericks)
Sasser hingegen ist ein solider Backup-Spielmacher, mehr aber auch nicht. Zumindest braucht Dallas sein Ballhandling, dennoch ist der Guard gewissermaßen austauschbar. Es verwundert also nicht, dass man sich nicht auf einen neuen Vertrag einigen konnte.
Jerome Miron
Ben Sheppard (Indiana Pacers)
Der Guard spielt bei den Pacers zumeist limitierte Minuten, diese allerdings sehr zuverlässig. War bereits Teil der Finals-Rotation und besitzt einen netten Mix aus Defense, Shooting und ein bisschen Playmaking. Er kann wenig elitär, dafür vieles ein bisschen.
Reese Strickland
Brice Sensabaugh (Utah Jazz)
Sensabaugh ist ein klassischer Scorer, der bei den Jazz in den vergangenen Jahren das grüne Licht hatte. 15 Punkte in 23 Minuten waren es im Schnitt im Vorjahr, dazu lief er sechs Dreier fliegen (36,7 Prozent).
Anna Carrington
Julian Strawther (Denver Nuggets)
Von den vielen enttäuschenden Nuggets-Youngstern war Strawther noch der Beste, insbesondere sein Shooting hat sich stark verbessert. Ob es langfristig für einen Rotationsplatz reicht, ist die Frage.
IMAGO/Icon Sportswire