NBA
13.02.2026
Von Sabonis Senior bis Terry
NBA: Die besten Spieler, die nie All Stars waren

NBA: Die besten Spieler, die nie All Stars waren
Viele Spieler brachten es in der NBA zu Ruhm und Anerkennung, doch zum All-Star wurden sie nie. Die besten Nicht-All-Stars in der Übersicht.
US PRESSWIRE
Lamar Odom
Ein vielseitiger Point Forward, der seiner Zeit voraus war und mit den Lakers zweimal Champion wurde. In einer Ära mit dominanten Power Forwards wie Duncan, Nowitzki und Garnett blieb ihm der All-Star-Status jedoch verwehrt.
US PRESSWIRE
Rod Strickland
Ein herausragender Passgeber, der 1998 mit über 10 Assists pro Spiel sogar die Liga anführte. Doch in einer Ära voller Star-Point Guards blieb er immer nur knapp unter der All-Star-Schwelle.

Drazen Petrovic
Der "Mozart des Basketballs" revolutionierte das europäische Spiel in der NBA, doch sein Leben endete bei einem Autounfall tragisch, bevor er jemals zum All Star wurde. Mit seiner Präzision als Shooter und 22,3 Punkten pro Spiel in seiner letzten Saison war er einer der besten Guards der Liga.
USA TODAY SPORTS
Mike Bibby
Ein essenzieller Teil der Sacramento Kings Anfang der 2000er, doch im Schatten von Webber und Stojakovic blieb ihm eine All-Star-Nominierung verwehrt. Mit seinem Scoring, Playmaking und eiskalten Clutch-Momenten hätte er die Auszeichnung mehr als verdient gehabt.
US PRESSWIRE
Jason Terry
"The Jet" war eine Schlüsselfigur beim Mavericks-Titel 2011 und einer der besten Sixth Men der NBA-Geschichte. Doch da er meist von der Bank kam, wurde er nie zum All-Star gewählt.
US PRESSWIRE
Ron Harper
Vor seiner Zeit als defensiver Rollenspieler bei den Bulls war Harper ein dynamischer Scorer, der in seiner Rookie-Saison fast 23 Punkte pro Spiel auflegte. Doch seine All-Star-Träume scheiterten an harter Konkurrenz und schwachen Teams - am Ende trösteten ihn fünf Meisterringe mit Chicago und den Lakers.
USA TODAY-USA TODAY NETWORK
Cedric Maxwell
Ein Finals-MVP ohne All-Star-Game? Maxwell setzte sich 1981 sogar gegen Larry Bird durch und war ein exzellenter Low-Post-Scorer mit starkem Hakenwurf. Als Bird in Boston ankam, wurde er zur dritten Option - aber eine verdammt gute.
Malcolm Emmons - USA TODAY Sports
Toni Kukoc
Der kroatische Alleskönner verbrachte seine besten Jahre in Europa und spielte in der NBA meist als Edeljoker für die legendären Bulls. Nach Jordans Abschied zeigte Kukoc sein volles Potenzial, doch für eine All-Star-Nominierung reichte es nie.
RVR Photos-USA TODAY Sports
Arvydas Sabonis
Trotz schwerer Verletzungen dominierte Sabonis als einer der besten Passing-Bigs der Geschichte. Wäre er früher in die NBA gewechselt, hätte ihn wohl kein All-Star-Game übersehen können.

Richard Jefferson
Ein unterschätzter Two-Way-Forward, der in seiner Prime ein athletischer Scorer war und sich später zum wertvollen Veteranen wandelte. Sein All-Star-Snub bleibt rätselhaft.
Kelley L Cox-USA TODAY Sports
CJ McCollum
CJ McCollum hat in über zehn NBA-Saisons im Schnitt mehr als 20 Punkte aufgelegt, stand aber trotzdem noch nie beim All-Star Game. Der 34-Jährige nahm immerhin zweimal am Three-Point Contest teil (2017, 2022).
IMAGO/ZUMA Press Wire