NBA
05.11.2025
Das große Ranking nach Saisonstart
Morant fällt ab, klare Nr. 1: Die besten Point Guards der NBA

Morant fällt ab, klare Nr.1: Die besten Point Guards der NBA
Die neue NBA-Saison ist zwei Wochen alt - genug Zeit, um einen Blick auf die Backcourts der Liga zu werfen. Wer sind aktuell die besten Point Guards der Liga? Für den umstrittenen Ja Morant sieht es immer düsterer aus.
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Morant fällt ab, klare Nr.1: Die besten Point Guards der NBA
Nicht mit berücksichtigt werden auf dieser Liste Kyrie Irving, Tyrese Haliburton und Damian Lillard, die alle noch große Teile oder die komplette Saison fehlen werden.
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15. Derrick White (Boston Celtics)
White ist womöglich ein besserer All-Arounder als einige vor ihm, White ist aber vor allem ein elitärer Rollenspieler, der an der Seite von Stars glänzt. Das ist ein Premium-Skill für Contender, aber eben auch nicht für jedermann. Guter Schütze, grandiose Defense, aber etwas limitiertes Scoring.
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14. Darius Garland (Cleveland Cavaliers)
In Cleveland teilt sich der 25-Jährige ein wenig die Spielmacher-Aufgaben mit Donovan Mitchell, dennoch ist der Guard seit vier Jahren eine Bank und stets für 20 PTS und 7 AST im Schnitt gut. Sein Vorteil: Er kann sowohl mit als auch ohne Ball agieren und die Defense damit unter Druck setzen. Seine Größe und fehlende Defense setzen ihm jedoch auch Grenzen.
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13. Jamal Murray (Denver Nuggets)
Der Kanadier war noch nie All-Star, spielte in den Playoffs aber schon mehrere Jahre auf All-NBA-Niveau. Leider immer wieder durch kleinere Verletzungen gebeutelt, dennoch ist er zusammen mit Nikola Jokic einer der besten One-Two-Punches der Liga. Seine Fähigkeit, in den engen Spielen noch einmal aufzudrehen, ist wertvoll.
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12. LaMelo Ball (Charlotte Hornets)
An ihm scheiden sich ein wenig die Geister. Legt Ball leere Zahlen auf und liefert mehr Show als seriösen Basketball? Wir wissen es nicht, weil Charlotte einfach zu schlecht ist und Ball zu oft verletzt war. Legt derzeit fast ein Triple-Double im Schnitt auf, doch wie effizient könnte er in einem Playoff-Setting sein? Es bleiben viele, viele Fragezeichen.
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11. Ja Morant (Memphis Grizzlies)
Morant ist derzeit nicht der Spieler von vor einigen Jahren. Zwar kann er weiterhin Spiele entscheiden, doch es fehlen ein wenig der rasante Antritt und die spektakulären Abschlüsse. Morant kommt seltener zum Korb, sein Wurf ist weiter ein Problem, dazu kommt seine teils nicht existente Defense.
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10. James Harden (L.A. Clippers)
Auch mit 36 Jahren ist Harden weiter ein toller Spielmacher. Sein Scoring mag kommen und gehen, doch als zweite oder dritte Option hat sich der ehemalige MVP über die Jahre eine neue Rolle angeeignet. Verteidigung ist weiterhin nicht sein Ding, dafür kann er eine Offense sortieren wie kaum ein anderer.
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9. Trae Young (Atlanta Hawks)
Auch Young polarisiert. Seine Zahlen stehen stets gut aus, allerdings ist die Effizienz etwas zurückgegangen. Der Hawks-Guard ist sehr heliozentrisch, abseits des Balles hat es mit Young bisher nicht geklappt. Das Problem: Als Ein-Mann-Offensiv-Armee ist er einfach nicht gut genug.
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8. De’Aaron Fox (San Antonio Spurs)
Bei den Kings war Fox der Mann für das vierte Viertel. Mal sehen, wie seine Rolle zusammen mit Wemby aussehen wird. Fox ist zwar nicht der elitäre Guard, dafür aber auch in der Lage, die zweite Option zu sein, um trotzdem jederzeit übernehmen zu können. Kleinere Fragezeichen bleiben hinter dem Wurf.
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7. Tyrese Maxey (Philadelphia 76ers)
Der Sixers-Guard legt mit 34 Punkten im Schnitt einen Raketenstart hin, nur Doncic wirft häufiger auf den Korb. Dennoch ist Maxey neben Embiid eher die zweite Option, hier passt er aber überragend. Mit seinem Speed nur schwer zu stoppen, dazu hat er sich zu einem vorzüglichen Schützen gemausert.
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6. Cade Cunningham (Detroit Pistons)
Der Ex-Top-Pick machte einen großen Sprung im Vorjahr, womöglich auch, weil das Team jetzt besser passt. Gutes Midrange-Game, eine sehr gute Übersicht und dazu mit seiner Größe in der Defense alles andere als ein Schwachpunkt. Etwas mehr Effizienz wäre wünschenswert.
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5. Devin Booker (Phoenix Suns)
"Point Booker" gibt es in dieser Saison wieder, der All-Star hat bewiesen, dass er das kann. Im Herzen natürlich ein überragender Scorer, doch sein Playmaking ist mehr als solide. 7,1 Assists im Vorjahr sprechen für sich und in den Playoffs hat Booker ohnehin schon gezeigt, dass er auf jedem Level dominieren kann.
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4. Jalen Brunson (New York Knicks)
Unter Tom Thibodeau war fast alles auf Brunson zugeschnitten, der kleine Guard führte New York bis in die Conference Finals. Mit seinem kräftigen Körper und Spielverständnis einer der cleversten Spieler der Liga. Kaum jemand kann auf so engem Raum für sich selbst Vorteile kreieren. Schwächen gibt es in der Defense, dazu ist er kein klassischer Spielmacher.
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3. Stephen Curry (Golden State Warriors)
Im Februar wird Curry 38 Jahre alt - und dennoch treibt er seinen Gegenspielern weiterhin Schweißperlen auf die Stirn. Noch immer der beste Schütze der Liga, allein diese Gefahr macht die Warriors so viel besser. Auch in dieser Saison schon wieder nah an seinen Standardquoten.
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2. Luka Doncic (Los Angeles Lakers)
Der Start in die Saison war bombastisch, es gibt schon Diskussionen darüber, ob Doncic 40 im Schnitt auflegen könnte. Der Slowene wirkt fit und gerade aus dem Zweierbereich ist gefühlt jeder Wurf drin oder er zieht ein Foul. Ach ja: Einer der besten und kreativsten Spieler der Geschichte ist der 26-Jährige nebenbei auch noch.
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1. Shai Gilgeous-Alexander (Oklahoma City Thunder)
Ehre, wem Ehre gebührt. Der amtierende Finals-MVP kann 30 Punkte auflegen, ohne sich dabei anzustrengen. Sein Scoring ist kaum zu verhindern, weil der Kanadier einfach so viele Moves in petto hat. Kleinere Abzüge gibt es beim Playmaking, dafür ist SGA auch noch ein Plus-Verteidiger und ein Teil einer der besten Verteidigungen aller Zeiten.
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