NBA
14.04.2026
Einer kratzt an der 1000er-Marke
Legenden der regulären Saison: Die Dauerbrenner ohne Playoff-Einsatz

Legenden der regulären Saison: Die Dauerbrenner ohne Playoff-Einsatz
Die NBA-Playoffs sind die größte Bühne im Basketball - doch nicht jeder Spieler bekommt die Chance, dort aufzutreten. Einige Karrieren verlaufen über Jahre hinweg konstant, aber ohne einen einzigen Playoff-Auftritt. Besonders spannend: Mit Miles Bridges steht aktuell nur ein aktiver Spieler auf der Liste, der seine Durststrecke in diesem Jahr über das Play-In und mögliche Playoffs beenden könnte.
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15. Collin Sexton - 475 Spiele
Sexton ist einer der drei aktiven Spieler auf dieser Liste. Der Guard überzeugt als Scorer und bissiger Verteidiger, spielte bislang aber ausschließlich in Rebuild-Teams und konnte daher noch keine Postseason-Erfahrung sammeln.
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14. Terry Davis - 480 Spiele
Davis brachte für die Heat, Mavericks, Wizards und Nuggets Energie und Rebounding von der Bank. Über zehn Jahre hinweg blieb er ein wertvoller Rollenspieler, ein Playoff-Einsatz blieb ihm jedoch verwehrt.

13. Ryan Gomes - 487 Spiele
Gomes war ein vielseitiger Forward, der sowohl scoren als auch rebounden konnte. Seine beste Phase hatte er bei den Timberwolves als er 13,3 Punkte und 4,8 Rebounds auflegte.
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12. Lauri Markkanen - 492 Spiele
Markkanen entwickelte sich vom Stretch-Big zum All-Star und Franchise-Spieler. Besonders bei den Jazz zeigte er sein volles offensives Potenzial. Nach Stationen in Chicago, Cleveland und nun Utah blieb der Teamerfolg bislang jedoch aus.
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11. Lee Mayberry - 496 Spiele
Mayberry spielte seine siebenjährige NBA-Karriere bei den Milwaukee Bucks und den Vancouver Grizzlies. Der Guard war für seine Schnelligkeit und seinen Distanzwurf bekannt.
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10. Geoff Huston - 496 Spiele
Huston war ein klassischer Point Guard, der vor allem über Passing und Spielkontrolle kam. In seinen acht NBA-Saisons spielte er für fünf verschiedene Teams, unter anderem für die Cleveland Cavaliers und die Dallas Mavericks.
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9. Doug Overton - 499 Spiele
Overton war ein defensivstarker Guard, der vor allem als Backup eingesetzt wurde. Seine Rolle lag klar im Spielaufbau und in der Verteidigung. Offensiv trat er meist in den Hintergrund.
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8. Miles Bridges - 501 Spiele
Bridges spielt inzwischen seine siebte Saison in Charlotte - und erstmals wirkt das junge Team bereit für den nächsten Schritt. Der Forward hat sich dabei zu einem der wichtigsten Scorer der Hornets entwickelt und ist mit seiner Vielseitigkeit und Athletik ein zentraler Faktor des aktuellen Aufschwungs. Übersteht Charlotte das Play-In, könnte der ehemalige Michigan-State-Spartan erstmals Playoff-Luft schnuppern, wo in Runde eins ein Duell mit den Pistons warten würde.
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7. Eddy Curry - 527 Spiele
Eddy Curry, auch "Baby Shaq" genannt, polarisierte mit seiner Spielweise sowie witzigem Charakter. Ein Playoff-Spiel sollte er zwar nie machen, wenngleich er sich durch seine Mini-Rolle bei den Miami Heat 2012 sogar einen Meisterschaftsraing abholte.

6. Popeye Jones - 535 Spiele
Jones hatte einen guten Start in seiner NBA-Karriere in Dallas, verzeichnete danach allerdings immer wieder Verletzungen. Fast zwei Drittel aller Karrierespiele verbuchte er in den ersten vier seiner insgesamt elf NBA-Jahre. Eine sinnvolle Rolle spielte der Power Forward nur noch zur Jahrtausendwende an der Seite von Michael Jordan in Washington. Teamerfolg, geschweige denn die Playoffs blieben damals aber Mangelware.
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5. Sebastian Telfair - 564 Spiele
Telfair vertrieb sich die Zeit zumeist bei Mannschaften im unteren Tabellendrittel der jeweiligen Jahre. Ob Portland zu Beginn oder später Boston, Minnesota, Phoenix und Oklahoma City - den Playoffs war der Point Guard nie wirklich nahe.
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4. Omri Casspi - 588 Spiele
Zehn Jahre verbrachte der Israeli Casspi in der NBA und war dabei als Big mit Strech-Five-Fähigkeiten ein durchaus begehrter Rollenspieler. 2018 war er mit dem späteren Champion Golden State den Playoffs so nah, wie nur möglich. Nur Tage vor Beginn der Postseason entließen ihn die Warriors allerdings. Immerhin: Einen Meisterschaftsring erhielt er dennoch.
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3. Nate Williams - 642 Spiele
Williams, ein solider Guard-Scorer, brachte es auf acht Jahre in der NBA. Mehrfach schaffte er es mit seinen Teams unter die Top-8 der Conference. Blöd nur, dass damals lediglich sechs Teams die Playoff-Qualifikation klarmachten.
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2. Otto Moore - 682 Spiele
Moore spielte eine Dekade in der NBA und galt dabei auch regelrechter Dauerbrenner. Die heute so umstrittene 65-Spiele-Marke? Erreichte Moore nur einmal nicht. Für die Playoffs reichte es für den Center, der es in seiner zweiten Saison einmal in die Top-20 des MVP-Rennens schaffte, allerdings nie.
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1. Tom Van Arsdale - 929 Spiele
Van Arsdale war in den 60er- und 70er-Jahren ein konstanter Scorer und sogar einmal All-Star. Besonders bei den Cincinnati Royals gehörte er zu den wichtigsten Offensivoptionen. Trotz individueller Qualität spielten seine Teams jedoch selten oben mit.
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