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vor 8 Stunden
NBA Free Agency 2026
LeBron, Harden und Co.: Die 20 besten verbliebenen Free Agents

LeBron, Harden und Co.: Die 20 besten verbliebenen Free Agents
Bis zum 29. Juni können Spieler und Teams noch Optionen ziehen, ehe ab dem 30. Juni Verhandlungen erlaubt sind. Ab dem 6. Juli dürfen Verträge schließlich offiziell unterzeichnet werden. Wir zeigen die 20 besten verfügbaren Free Agents vor dem offiziellen Start der Free Agency.
David Reginek-Imagn Images
Platz 20: Collin Sexton (Chicago Bulls - Unrestricted Free Agent)
Der 27-Jährige kam erst zur Trade Deadline nach Chicago und spielte eine solide Saison it 15,4 Punkten und 3,3 Assists pro Spiel. Da viele Teams in diesem Sommer nur begrenzten finanziellen Spielraum besitzen, dürfte Sexton vor allem für Teams interessant sein, die einen erfahrenen Starting Guard oder einen starken Sixth Man verpflichten möchten.
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Platz 19: Anfernee Simons (Chicago Bulls - Unrestricted Free Agent)
Einst als Scorer mit Star-Potenzial bezeichnet, gehört Simons weiterhin zu den explosivsten Offensivspielern der Liga. Der Guard kann aus großer Distanz treffen, schwierige Würfe kreieren und jederzeit heiß laufen. In der vergangenen Saison kam er auf 14,3 Punkte pro Partie. An seiner Defensive und Effizienz gibt es jedoch weiterhin Fragezeichen.
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Platz 18: Neemias Queta (Boston Celtics - Team Option)
Queta gelang in der vergangenen Saison der Durchbruch in Boston. Der Center überzeugte als effizienter Finisher, starker Rebounder und Ringbeschützer und kam auf 10,2 Punkte sowie 8,4 Rebounds pro Partie. Vor allem seine Energie machte ihn zu einem wichtigen Rotationsspieler. Sollten die Celtics ihre Team Option nicht ziehen, dürfte Queta viele Interessenten haben.
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Platz 17: Deandre Ayton (Los Angeles Lakers - Player Option)
Ayton brachte auch bei den Lakers seine bekannten Stärken als Rebounder und Finisher ein. Mit 12,5 Punkten und 8,0 Rebounds pro Partie lieferte der Center solide Zahlen, konnte die Zweifel an seiner Konstanz aber nicht vollständig ausräumen. Defensiv blieb sein Einfluss hinter den Erwartungen zurück.
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Platz 16: Draymond Green (Golden State Warriors - Player Option)
Green zählt auch im Herbst seiner Karriere noch zu den besten Verteidigern der Liga. Der Forward überzeugt mit Spielintelligenz, Führungsqualitäten und starkem Passspiel. Offensiv steht er zwar weniger im Mittelpunkt, defensiv bleibt sein Einfluss enorm. Nun könnte Green seine Player Option nutzen oder sich einen letzten "langfristigen" Vertrag sichern.
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Platz 15: Jonathan Kuminga (Atlanta Hawks - Team Option)
Kuminga zeigte nach seinem Wechsel nach Atlanta zwar gute Ansätze, konnte seine Leistungen aber nicht konstant bestätigen. Dennoch besitzt der 23-Jährige enormes Potenzial als explosiver Slasher und Eins-gegen-eins-Scorer. Mit 12,2 Punkten und 5,6 Rebounds pro Partie bleibt Kuminga ein spannendes Projekt.
Brett Davis-Imagn Images
Platz 14: Bennedict Mathurin (Los Angeles Clippers - Restricted Free Agent)
Mathurin fand nach seinem Wechsel zu den Clippers wieder zu alter Stärke zurück. Der Flügelspieler erzielte 17,6 Punkte pro Partie und überzeugte vor allem mit seinem Zug zum Korb und seinem Midrange-Spiel. Auch defensiv bringt der 24-Jährige Qualitäten mit. Als Restricted Free Agent behalten die Clippers jedoch die Kontrolle über seine Zukunft.
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Platz 13: Andrew Wiggins (Miami Heat - Player Option)
Wiggins bleibt ein verlässlicher Two-Way-Forward. Der frühere All-Star erzielte 15,4 Punkte pro Partie und traf über 41 Prozent seiner Dreier. Seine Athletik und Verteidigung machen ihn weiterhin zu einem wertvollen Rollenspieler. Bis zum 29. Juni muss Wiggins über seine Player Option entscheiden.
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Platz 12: Rui Hachimura (Los Angeles Lakers - Unrestricted Free Agent)
Hachimura entwickelte sich bei den Lakers zu einem konstanten Starter. Der Forward überzeugte mit seiner Vielseitigkeit und traf starke 44,3 Prozent seiner Dreier. Dank seiner Größe kann er mehrere Positionen verteidigen und offensiv sowohl werfen als auch zum Korb ziehen. Mit 11,5 Punkten pro Spiel in einer von LeBron James und Luka Doncic dominierten Offense dürfte Hachimura ein gefragter Name auf dem Markt sein.
Jayne Kamin-Oncea-Imagn Images
Platz 11: Tobias Harris (Detroit Pistons - Unrestricted Free Agent)
Harris spielte eine wichtige Rolle beim Aufschwung der Pistons. Der erfahrene Forward bringt zuverlässiges Shooting, solide Verteidigung und jede Menge Playoff-Erfahrung mit. Mit 13,3 Punkten und 5,1 Rebounds pro Partie bleibt Harris ein wertvoller Starter. Als Unrestricted Free Agent dürfte er bei mehreren Contendern auf dem Zettel stehen.
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Platz 10: Lu Dort (Oklahoma City Thunder - Team Option)
Dort gehört seit Jahren zu den besten Perimeter-Verteidigern der NBA. Gleichzeitig entwickelte sich der Kanadier zu einem soliden Distanzschützen und wichtigen Rollenspieler. Angesichts der finanziellen Situation der Thunder könnte seine Team Option zu einer schwierigen Entscheidung werden. Für viele Teams wäre Dort sofort eine Verstärkung.
Jerome Miron
Platz 9: Fred VanVleet (Houston Rockets - Player Option)
VanVleet verpasste die gesamte Saison aufgrund eines Kreuzbandrisses. Vor seiner Verletzung galt der Point Guard als verlässlicher Führungsspieler, Werfer und starker Verteidiger. Seine Zukunft hängt nun auch davon ab, wie schnell er wieder an sein altes Niveau anknüpfen kann.
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Platz 8: Walker Kessler (Utah Jazz - Restricted Free Agent)
Kessler zählt zu den besten Ringbeschützern der Liga. Der Center überzeugt mit Rebounding, Shotblocking und effizientem Abschluss am Korb. Offensiv ist sein Spiel zwar limitiert, defensiv besitzt er aber enormen Wert. Utah kann als Restricted Free Agent jedes Angebot mitgehen.
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Platz 7: Kristaps Porzingis (Golden State Warriors - Unrestricted Free Agent)
Wenn Kristaps Porzingis fit ist, gehört er zu den vielseitigsten Centern der NBA. Der Lette kombiniert Größe mit Distanzwurf, Rim Protection und Shot Creation. Allerdings begleiteten ihn auch in Golden State erneut Verletzungsprobleme. Sein Gesundheitszustand dürfte entscheidend für seinen Marktwert sein.
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Platz 6: Peyton Watson (Denver Nuggets)
Watson feierte in Denver seine Breakout-Saison. Der athletische Forward punktete zuverlässig, traf über 41 Prozent seiner Dreier und überzeugte gleichzeitig als Verteidiger. Seine Länge und Vielseitigkeit machen ihn zu einem modernen Flügelspieler. Denver kann als Restricted Free Agent jedes Angebot matchen.
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Platz 5: Zach LaVine (Sacramento Kings - Player Option)
LaVine bleibt einer der gefährlichsten Scorer der Liga. Der Guard traf in den vergangenen beiden Spielzeiten nahezu 43 Prozent seiner Dreier und erzielte in seiner Karriere bereits mehrfach mehr als 25 Punkte pro Partie. Seine Athletik und Shotmaking-Qualitäten machen ihn weiterhin zu einem wertvollen Offensivspieler
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Platz 4: Norman Powell (Miami Heat - Unrestricted Free Agent)
Powell spielte die beste Saison seiner Karriere und wurde erstmals All-Star. Der Guard erzielte starke 21,7 Punkte pro Partie und überzeugte mit effizientem Scoring aus allen Bereichen des Feldes. Seine größte Stärke bleibt das Punkte machen, defensiv besitzt er dagegen Schwächen. Als Unrestricted Free Agent dürfte Powell viele Interessenten haben.
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Platz 3: James Harden (Cleveland Cavaliers - Player Option)
Harden bewies auch mit 36 Jahren, dass er weiterhin auf höchstem Niveau performen kann. Nach seinem Wechsel nach Cleveland führte der Guard die Cavaliers bis in die Eastern Conference Finals. Mit 23,6 Punkten und 8,0 Assists pro Spiel bleibt Harden einer der besten Playmaker der Liga. Nun muss er über seine Player Option entscheiden.
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Platz 2: Jalen Duren (Detroit Pistons - Restricted Free Agent)
Mit gerade einmal 22 Jahren gehört Jalen Duren zu den spannendsten Free Agents des Sommers. Der Center legte 19,5 Punkte und 10,5 Rebounds im Schnitt auf und zählt zu den explosivsten Big Men der NBA. Vor allem als Finisher am Ring und Rebounder überzeugt Duren. Trotz schwächerer Playoffs dürfte Detroit alles daran setzen, ihn langfristig zu halten.
Rick Osentoski-Imagn Images
Platz 1: LeBron James (Los Angeles Lakers - Unrestricted Free Agent)
Auch mit 41 Jahren zählt LeBron James noch zu den besten Spielern der NBA. Der Superstar kam in der vergangenen Saison auf 20,9 Punkte, 6,1 Rebounds und 7,2 Assists pro Partie. Zwar zeigen sich erste Alterserscheinungen, dennoch bleibt James einer der komplettesten Spieler der Liga. Ob er bei den Lakers bleibt, wechselt oder gar seine Karriere beendet gehört zu den spannendsten Fragen des Sommers.
IMAGO/Icon Sportswire