NBA
vor 2 Stunden
Eigenen Rekord gesprengt
Lakers wechseln Besitzer: Die teuersten Franchisekäufe der NBA-Geschichte

Lakers wechseln Besitzer: Die teuersten Franchisekäufe der NBA-Geschichte
Die Los Angeles Lakers werden erneut verkauft - und das für eine Rekordsumme. Wir blicken zurück auf die teuersten Franchise-Verkäufe der NBA-Histore.
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Dazu sei gesagt: Bei den Summen handelt es sich um eine Evaluation. Nur in den seltensten Fällen wird eine Franchise zu 100 Prozent (und das sofort) übernommen.
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Platz 15: Atlanta Hawks (2015)
Für die Atlanta Hawks bezahlte Tony Ressler (re.) 850 Millionen US-Dollar. Im Jahr 2015 war das, als auch noch Dennis Schröder in Georgia spielte.
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Platz 14: New York Knicks (1994)
Stückchenweise wurden die Knicks übernommen, 1994 legte Cablevision 1,1 Milliarden Dollar auf den Tisch, später ging daraus MSG hervor. 1997 wurden weitere 750 Millionen bezahlt.
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Platz 13: Toronto Raptors (2011)
Die Firmen Rogers und Bell kauften im Jahr 2011 drei Viertel der Anteile der Maple Leafs Sports & Entertainment Ltd., zu der neben den Raptors u.a. auch der FC Toronto und die Toronto Maple Leafs aus der NHL gehören. Kostenpunkt: 1,3 Milliarden US-Dollar.
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Platz 12: Minnesota Timberwolves (2021)
Alex Rodriguez (li.) und Marc Lore (re.) bezahlten im Jahr 2021 1,5 Milliarden US-Dollar für den Besitz der Minnesota Timberwolves.
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Platz 11: Utah Jazz (2020)
Sogar 1,6 Milliarden US-Dollar gab Ryan Smith im Jahr zuvor aus für die Utah Jazz.
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Platz 10: Los Angeles Clippers (2014)
Die Los Angeles Clippers wurden 2014 für 2 Milliarden US-Dollar verkauft. Der Käufer: Ehemaliger Microsoft CEO, Steve Ballmer.
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Platz 9: Houston Rockets (2017)
Tilman Fertitta gab 2017 2,2 Milliarden US-Dollar für die Houston Rockets aus.
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Platz 8: Charlotte Hornets (2023)
Die Nachricht, dass Michael Jordan seine Anteile an den Charlotte Hornets verkaufte, überraschte die NBA-Welt. Dass der sechsmalige NBA-Champion rund drei Milliarden Dollar für diesen Deal einstrich, ist wohl ein Teil der Erklärung.
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Platz 7: Brooklyn Nets (2019)
Etwas teurer waren die Nets ein paar Jahre zuvor, aber ein Team in New York hat eben seinen Preis. 3,3 Milliarden musste Joe Tsai berappen.
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Platz 6: Dallas Mavericks (2023)
Miriam Adelson erwarb im Jahr 2023 ein Großteil der Anteile an den Dallas Mavericks von Mark Cuban. Kostenpunkt: 3,5 Milliarden US-Dollar.
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Platz 5: Phoenix Suns (2022)
Die Phoenix Suns waren bei ihrem Verkauf im Jahr 2022 stolze 4 Milliarden US-Dollar wert. Den Großteil der Anteile erwarb Mat Ishbia.
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Platz 4: Portland Trail Blazers (2026)
Nach dem Tod von Microsoft-Gründer Paul Allen war es nur eine Frage der Zeit, nun, acht Jahre nach seinem Tod werden die Blazers verkauft. Kostenpunkt: Rund vier Milliarden Dollar, die Tom Dundon stemmt. Ihm gehören bereits Anteile an den Carolina Hurricanes aus der NHL.
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Platz 3: Boston Celtics (2025)
6,1 Milliarden US-Dollar kosteten die Boston Celtics - damals ein Rekord. Bill Chisholm übertraf mit seinem Kauf damit sogar die Washington Commanders aus der NFL, die 2023 für 6,05 Milliarden Dollar neue Besitzer fanden.
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Platz 2: Los Angeles Lakers (2025)
Wenige Monate später wurden dann aber die Lakers verkauft. Das "Kronjuwel" der Liga sicherte sich der Dodgers-Besitzer Mark Walter für rund 10 Millionen Dollar. Zuvor waren die Lakers im Besitz der Familie Buss. Der verstorbene Patron Dr. Jerry Buss hatte 1979 gerade einmal 67,5 Millionen Dollar bezahlt.
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Platz 1: Los Angeles Lakers (2026)
Nur rund ein Jahr nach dem letzten Besitzerwechsel wechseln die Lakers erneut den Eigentümer, und pulverisieren ihren eigenen Rekord. Josh Kushner und Bob Iger übernehmen die NBA-Franchise für mehr als zwölf Milliarden Dollar von Mark Walter.
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