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vor 22 Stunden
MJ selbst dreimal in den Top 10
Jordans Rekord jährt sich: Die meisten Punkte in einem NBA-Playoff-Spiel

MJs Rekord jährt sich: Die meisten Punkte in einem NBA-Playoff-Spiel
Zum 40. Jahrestag von Michael Jordans 63-Punkte-Spiel (20. April 1986 gegen die Boston Celtics) werfen wir einen Blick auf die größten Scoring-Performances der Playoff-Geschichte.
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14. John Havlicek (Boston Celtics) - 54 Punkte
Havlicek zeigte seine ganze Klasse und führte Boston mit einer überragenden Leistung gegen die Hawks 1967 weiter.
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14. Michael Jordan (Chicago Bulls) - 54 Punkte
Jordan hielt die Bulls in einer intensiven Serie gegen die Knicks 1993 im Rennen. Die Rivalität prägte diese Playoff-Ära entscheidend mit.
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14. Allen Iverson (Philadelphia 76ers) - 54 Punkte
Im legendären Duell mit Vince Carter lieferte Iverson ein legendäres Spiel ab. Die Serie gegen die Raptors gehörte zu den spektakulärsten der 2000er-Jahre.
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8. Rick Barry (San Francisco Warriors) - 55 Punkte
Barry glänzte in den Finals 1967 mit einer starken Offensivleistung. Dennoch waren die überragenden Sixers an diesem Tag zu stark.
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8. Michael Jordan (Chicago Bulls) - 55 Punkte
Ein früher Vorgeschmack auf Jordans spätere Dominanz in den 90ern. Schon 1988 gegen die Cavaliers zeigte sich, dass er in den Playoffs nochmal ein anderes Level erreicht.
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8. Michael Jordan (Chicago Bulls) - 55 Punkte
In den Finals 1993 lieferte Jordan erneut eine historische Leistung ab. Seine offensive Konstanz war entscheidend für den dritten Titel in Folge.
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8. Michael Jordan (Chicago Bulls) - 55 Punkte
Auch spät in seiner Karriere zeigte MJ noch absolute Dominanz. Chicago kontrollierte die Serie gegen die Washington Bullets und legte den Grundstein für einen weiteren Titelrun 1997.
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8. Allen Iverson (Philadelphia 76ers) - 55 Punkte
Iverson übernahm als klarer Go-to-Guy und trug die Sixers fast im Alleingang. Mit seiner explosiven Spielweise entschied er das Spiel 2003 gegen die Hornets zugunsten von Philadelphia.
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8. Damian Lillard (Portland Trail Blazers) - 55 Punkte
Lillard traf 2021 unfassbare Clutch-Dreier und zwang das Spiel mehrfach in die Verlängerung. Trotzdem verloren die Blazers. Es war eines der bittersten großen Spiele der Playoff-Geschichte.
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4. Wilt Chamberlain (Philadelphia Warriors) - 56 Punkte
Wilt lieferte 1962 gegen die Syracuse Nationals eine weitere absurde Statline in seiner historischen Saison ab. Seine Dominanz unter dem Korb war in dieser Ära schlicht konkurrenzlos.
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4. Michael Jordan (Chicago Bulls) - 56 Punkte
MJ führte Chicago souverän durch die erste Runde und war offensiv nicht zu stoppen. Die Bulls gewannen die Serie klar und marschierten später zum Titel 1992.
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4. Charles Barkley (Phoenix Suns) - 56 Punkte
Barkley dominierte physisch und offensiv nach Belieben und zeigte seine Klasse als MVP. Die Suns bauten damit ihre Serienführung aus und kontrollierten das Duell gegen die Warriors 1994 klar.
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4. Jimmy Butler (Miami Heat) - 56 Punkte
Butler übernahm 2023 komplett und führte Miami zu einem der größten Upsets der jüngeren NBA-Geschichte. Gegen den Top-Seed Milwaukee spielt er sich mit dieser Leistung in den Playoff-Mythos.
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3. Donovan Mitchell (Utah Jazz) - 57 Punkte
In der Bubble lieferte Mitchell 2020 ein offensives Feuerwerk und traf aus allen Lagen. Doch Jamal Murray kontert und Utah verlor trotz dieser historischen Leistung.
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2. Elgin Baylor (Los Angeles Lakers) - 61 Punkte
Baylor erzielte seine 61 Punkte ausgerechnet in den NBA Finals 1962. Bis heute ein Rekord. Dennoch reichte es nicht zum Titel, da die Celtics die Serie knapp für sich entschieden.
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1. Michael Jordan (Chicago Bulls) - 63 Punkte
Jordan lieferte am 20. April 1986 gegen die Boston Celtics eines der größten Spiele aller Zeiten ab und hält bis heute den Playoff-Rekord mit den meisten Punkten. Trotz seiner 63 Punkte verloren die Bulls nach doppelter Overtime mit 131:135. Larry Bird nannte ihn danach "Gott in Verkleidung".
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