NBA
23.02.2026
Riley erster Trainer in der Liste
Häme für Wade und achtmal Lakers: Diese NBA-Legenden bekamen Statuen

Häme für Wade, Lakers überrepräsentiert: Diese NBA-Legenden bekamen Statuen
Die exklusive Gruppe von NBA-Spielern, denen eine Statue gewidmet wurde, ist mit Dwayne Wade soeben um einen Namen länger geworden. Wir werfen einen Blick auf die Größen des Basketballs - zu denen auch ein Deutscher gehört.
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Michael Jordan (Chicago Bulls)
6 NBA-Titel, 6 Finals-MVPs, 5 MVPs, 14 All-Star-Teilnahmen und und und. Die Erfolge von Michael Jordan sind kaum noch einer Erläuterung bedürftig. Noch während seiner aktiven Karriere (1994) widmeten die Chicago Bulls ihrem Franchise-Star eine Statue. Zu finden ist diese direkt vor dem United Center, in denen die Bulls ihre Heimspiele austragen.
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George Mikan (Minneapolis Lakers)
Die ruhmreiche Karriere von George Mikan begann bereits im Jahr 1948. Mit viel Verspätung erhielt der fünffache NBA-Champion im Jahr 2001 seine Statue. Diese steht heute in der Eingangshalle des Target Centers, welches inzwischen von den Timberwolves bewohnt wird.
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Magic Johnson (Los Angeles Lakers)
Seine gesamte Karriere spielte Magic Johnson im Trikot der Los Angeles Lakers. Der dreifache MVP und dreifache Finals-MVP erhielt schließlich im Jahr 2004 - also knapp acht Jahre nach seinem Karriereende - die ihm würdige Ehrung. Die Statue steht direkt vor der crypto.com-Arena, in der die Lakers bis heute ihre Heimspiele austragen.
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Wilt Chamberlain (Philadelphia 76ers)
Im selben Jahr erhielt auch der siebenfache Scoring-Champion Wilt Chamberlain eine Statue. Mit dem Franchise-Wechsel der Warriors inklusive verbrachte der Big Man sieben Karrierejahre in Philadelphia, wo er seither verewigt ist. Da Chamberlain bereits 1999 verstarb, erlebte er die Präsentation der Statue nicht mehr mit.
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John Stockton (Utah Jazz)
Nun war die große Zeit der Statuen angebrochen. Nur ein Jahr danach bekam auch Utah-Jazz-Legende John Stockton seine Würdigung. Der All-time-Assists-Leader spielte 19 Jahre für die Franchise aus Salt Lake City und schaffte es ins Team der 75. besten NBA-Spieler aller Zeiten.
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Karl Malone (Utah Jazz)
Direkt daneben bekam Karl Malone seine Statue. Der Forward verbrachte beinahe seine gesamte Karriere an der Seite von Stockton bei den Jazz. Auch er schaffte es ins "NBA 75"-Team. Dazu gewann er zwei MVP-Trophäen und wurde 14 mal ins All-NBA-Team nominiert.
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Jerry West (Los Angeles Lakers)
Die Geschichte der Los Angeles Lakers wäre womöglich anders verlaufen, wäre da nicht Jerry West gewesen. In seinen 14 Karrierejahren (alle für die Lakers) wurde er unter anderem zwölfmal ins All-NBA-Team gewählt und gewann eine Championship. Heute ist "The Logo" Mitglied der Hall of Fame.
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Kareem Abdul-Jabbar (Los Angeles Lakers)
Die Los Angeles Lakers lassen sich bei der Ehrung verdienter Spieler gewiss nicht lumpen. Auch Kareem Abdul-Jabbar, der ebenso wie West 14 Jahre das Lakers-Trikot trug, findet eine Abbildung seinerseits seit 2012 vor der crypto.com-Arena verewigt.
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Dominique Wilkins (Atlanta Hawks)
Ein NBA-Titel war Dominique Wilkins zeit seines Schaffens nicht vergönnt. 2015 würdigten die Atlanta Hawks seine Karriere mit einer Statue vor der Arena. Der Forward wurde in Georgia gedraftet und verbrachte insgesamt zwölf Jahre dort.
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Shaquille O'Neal (Los Angeles Lakers)
Vier NBA-Titel, drei Finals-MVPs, 15 All-Star-Teilnahmen. Shaquille O'Neal gehört zu den Besten der Besten - insbesondere auf der Centerposition. Entsprechend dunkt ein Abbild seiner Person seit 2017 vor der Lakers-Arena in Los Angeles.
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Elgin Baylor (Los Angeles Lakers)
Etwas verspätet bekam 2018 auch Elgin Baylor eine Statue vor der Arena der Lakers. Dabei war dieser zu dem Zeitpunkt bereits 46 Jahre im Ruhestand. 14 Jahre spielte er zwischen 1958 und 1972 für die Franchise und erzielte dabei durchschnittlich 27,4 Punkte und 13,5 Rebounds pro Partie.
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Dirk Nowitzki (Dallas Mavericks)
21 Karrierejahre bei einer Franchise - das schaffte nur Dirk Nowitzki bei den Dallas Mavericks. NBA-Champion 2011, MVP 2007, 14-facher All-Star - die Liste seiner Erfolge ist lang. Nur drei Jahre nach seinem Karriereende 2019 verewigte ihn die Franchise verdientermaßen vor der Arena.
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Kobe Bryant (Los Angeles Lakers)
Die Liste der Lakers-Statuen ist noch immer nicht am Ende, wobei man sich fragt, wo all diese eigentlich Platz finden. Erst im Jahr 2024 wurde Kobe Bryant posthum mit einem Abbild seiner Person gewürdigt. Auch diese ist vor der Arena in Los Angeles anzutreffen.
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Dwyane Wade (Miami Heat)
Dwayne Wade war die zuletzt enthüllte Statue zuteil. 15 Jahre hatte der Guard für die Franchise vom South Beach gespielt. Für sein Bildnis gab es dennoch Spott und Häme. Kritiker bemängelten, dass man die Ähnlichkeit zur Person suchen müsse.
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Pat Riley (Los Angeles Lakers)
Und nochmal die Lakers, die ihrer langen Statuen-Liste nun auch einen Trainer beigefügt haben. Pat Riley ist der erste Basketballlehrer der NBA, dem diese Ehre zuteil wurde. In den 80er Jahren hatte der die Franchise aus L.A. zu vier Meisterschaften geführt.
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