NBA
05.12.2025
So heiß ist der Markt
Große Teams lauern: Wer hat wirklich die besten Karten im Giannis-Poker?

Große Teams lauern: Wer hat wirklich die besten Karten im Giannis-Poker?
Giannis Antetokounmpo spricht mit den Bucks über seine Zukunft, und die halbe NBA bringt sich in Position. Unsere Slideshow zeigt die spannendsten potenziellen Destinationen für den zweimaligen MVP, von big-market Teams wie den Knicks und Lakers bis zu spektakulären Szenarien mit Wembanyama in San Antonio oder einem Monster-Paket der Hawks.
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Milwaukee Bucks: Bleibt der Franchise-Star doch?
Trotz aller Spekulationen sind die Bucks weiterhin das wahrscheinlichste Team, für das Giannis aufläuft. Er und sein Agent sprechen mit dem Front Office über die Ausrichtung der Franchise. Es geht weniger um einen sofortigen Trade-Wunsch, sondern darum, ob in Milwaukee weiterhin realistische Titelchancen bestehen.
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New York Knicks
Die Knicks gelten in den Prognosen als Top-Favorit, falls Giannis die Bucks tatsächlich verlassen sollte. Medienberichte sprechen schon länger von gegenseitigem Interesse: New York könnte mit einem Paket aus Stars und Picks versuchen, den zweifachen MVP nach Manhattan zu holen.
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San Antonio Spurs
Ein Frontcourt aus Victor Wembanyama und Giannis wäre defensiv wie offensiv ein Albtraum für den Rest der Liga. San Antonio verfügt über junge Talente und wertvolle Erstrundenpicks, genau die Art von Gegenwert, mit dem Milwaukee in einem Rebuild-Szenario arbeiten könnte, falls man sich tatsächlich von Giannis trennt.
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Atlanta Hawks
Für Atlanta wird konkret ein Deal diskutiert, bei dem Trae Young, Top-Pick Zaccharie Risacher sowie mehrere Erstrundenpicks nach Milwaukee gehen könnten. Die Hawks haben durch frühere Trades Zugriff auf Bucks- und Pelicans-Picks und könnten den Bucks damit sogar helfen, eigene Draftrechte teilweise zurückzubekommen.
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Los Angeles Lakers
Die Lakers werden immer genannt, sobald ein absoluter Superstar auf den Markt kommen könnte und Giannis bildet da keine Ausnahme. Ein Paket müsste wohl um Austin Reaves, weitere Rotationsspieler und zukünftige Erstrundenpicks gebaut werden. Die Frage wäre, ob Los Angeles genug Substanz neben Giannis und dem bestehenden Star-Kern behalten könnte, um wirklich ernsthaft um den Titel mitzuspielen.
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Golden State Warriors
Bei den Warriors laufen Szenarien über ein Angebot mit Jonathan Kuminga und einer ganzen Batterie an Erstrundenpicks und Pick-Swaps über viele Jahre. Weil Golden States Kern um Stephen Curry altert, haben diese Picks für Milwaukee hohen Reiz.
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Chicago Bulls
Giannis selbst soll bereits vor Monaten Interesse an einem Wechsel zu den Bulls signalisiert haben, doch Chicagos Front Office habe die Anfrage wohl ignoriert. Statt Gespräche aufzunehmen, soll das Management betont haben, am jungen Kern festhalten zu wollen.
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Brooklyn Nets
Die Nets werden als eines der Teams genannt, die am aggressivsten mit Draftkapital handeln könnten: Sie besitzen eine große Zahl an Erstrundenpicks in den kommenden Jahren. Brooklyn könnte Milwaukee vor allem damit und mit jungen Spielern locken und Giannis als neuen Franchise-Star im New Yorker Markt etablieren.
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Houston Rockets
Houstons Kader ist voll mit jungen, hoch veranlagten Spielern, die Teil eines Angebots werden könnten. Gleichzeitig stellt sich die Frage, ob die Rockets ihre aktuelle, auf Kevin Durant ausgerichtete, Win-now-Struktur wieder komplett umbauen würden, um Giannis zu holen.
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Miami Heat
Miami ist bekannt dafür, aggressiv auf Superstars zu gehen und hätte durchaus Argumente, Giannis sportlich zu überzeugen. Gleichzeitig ist das Paket an Picks und jungen Spielern im Vergleich zu anderen Kandidaten begrenzter. Miami wäre eher ein Szenario, falls Giannis gezielt bestimmte Wunschziele durchdrückt.
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Detroit Pistons
Die Pistons könnten junge Spieler und Picks bündeln. Allerdings deckt Detroit bereits vieles von dem ab, was Giannis spielerisch bringt, vor allem in der Zone und im Fastbreak. Ein Trade wäre weniger eine Frage der Möglichkeiten, sondern vor allem der Frage, ob beide Seiten das Zusammenspiel mit Cade Cunningham wirklich wollen und brauchen.
Benny Sieu-USA TODAY Sports