NBA
10.04.2026
Meiste Siege ohne Ring am Ende
Furiose Regular Season, aber kein Titel: Die besten Ungekrönten der NBA

Furiose Regular Season, aber kein Titel: Die besten Ungekrönten der NBA
Die Oklahoma City Thunder werden die Regular Season erneut mit deutlich mehr als 60 Siegen beenden. Derzeit sind es 64, nur wenige Teams wurden mit solch einer Ausbeute nicht Champion. Wir blicken auf die Mannschaften mit den meisten Siegen, die in den Playoffs scheiterten.
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Oklahoma City Thunder v New York Knicks
Seit Einführung der Shotclock sind die Thunder das 30. Team, welches mindestens 64 Siege holte. 18-mal reichte für den Titel, so auch für OKC im vergangenen Jahr (68-14). Nun aber der Blick auf die Teams, die leer ausgingen.
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Platz 7: Cleveland Cavaliers (2024/25) - 64-18
Das waren im Vorjahr unter anderem die Cavs, die sich schon in der zweiten Runde deutlich mit 1-4 gegen die Indiana Pacers verabschiedeten. Indy marschierte in die Finals und hatte dort auch OKC am Rande einer Niederlage (3-4).
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Platz 7: Phoenix Suns (2021/22) - 64-18
Die Suns fegten nur so durch die Regular Season, doch gegen die Dallas Mavericks stockte plötzlich der Motor - trotz schneller 2-0-Führung. Das Team um Chris Paul und Devin Booker zerfiel in den Conference Semifinals in Spiel 7. Dort war es der überragende Luka Doncic, der Phoenix fast im Alleingang auseinandernahm.
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Platz 7: Detroit Pistons (2005/06) - 64-18
Zweimal in Serie waren die Pistons zuvor in den Finals, bevor Miami um Wade und Shaq die Vorherrschaft Detroits in den Conference Finals zumindest einmal stoppte (2-4). Zwischen 203 und 2008 stand Detroit sechsmal in Serie in den Conference Finals, jedoch reichte es nur 2004 zum Titel.
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Platz 7: Utah Jazz (1996/97) - 64-18
John Stockton und Karl Malone dominierten in dieser Zeit den Westen, Utah war eine gut geölte Maschine und daheim in der Höhe von Salt Lake City kaum zu schlagen. Nur Michael Jordan und die Chicago Bulls waren 1997 (und auch 1998) eine Nummer zu groß, die Bulls setzten sich jeweils mit 4-2 durch.
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Platz 7: Seattle SuperSonics (1995/96) - 64-18
Gleiches galt auch 1996 für die Sonics um Gary Payton, Shawn Kemp und Detlef Schrempf. Sie unterlagen in den Finals gegen das 72-10-Team der Bulls, welches als eine der besten Mannschaften aller Zeiten gilt.
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Platz 6: Houston Rockets (2017/18) - 65-17
Gegen ein solches unterlagen auch die Rockets anno 2018 mit James Harden und Chris Paul. Trotz Heimvorteil scheiterten die Texaner in den Conference Finals in einer epischen Serie an den Golden State Warriors. Die 27 vergebenen Dreier in Serie in Spiel 7 werden die Franchise wohl noch sehr lange begleiten.
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Platz 5: Cleveland Cavaliers (2008/09) - 66-16
Es war LeBron James‘ erste MVP-Saison, doch in den Conference Finals stellten sich die Orlando Magic um Center Dwight Howard und vier Schützen um ihn herum als schlechtes Matchup heraus. Orlando siegte mit 4-2 und verhinderte so einen Kobe-LeBron-Showdown in den Finals, den es auch in der Folge nie gab.
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Platz 3: San Antonio Spurs (2015/16) - 67-15
67 Siege und trotzdem nur Zweiter, das war das Schicksal der Spurs, die dann in Runde zwei an einem Thunder-Team um Kevin Durant und Russell Westbrook scheiterten. Es war die letzte echte Saison der Spurs-Dynastie, nach dem Ausscheiden trat Tim Duncan zurück und Kawhi Leonard bekam endgültig die Schlüssel.
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Platz 3: Dallas Mavericks (2006/07) - 67-15
Es hätte alles so schön sein können. Nach der Finals-Niederlage 2006 marschierte Dallas durch die Regular Season, Nowitzki wurde MVP, doch die Mavs scheiterten schon in Runde eins als Top-Seed an den Golden State Warriors um Ex-Coach Don Nelson. Die "We Believe"-Warriors um Baron Davis und Stephen Jackson gingen in die Geschichte ein.
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Platz 2: Boston Celtics (1972/73) - 68-14
Es waren nicht mehr die Russell-Celtics, aber Granden wie John Havlicek und JoJo White waren noch immer mit dabei. In den Conference Finals setzten sich aber die Knicks durch, dieses Team wird sorgte für die letzte Meisterschaft im Big Apple und wird noch immer abgöttisch geliebt.
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Platz 1: Golden State Warriors (2015/16) - 73-9
73 Siege, eine 3-1-Führung in den Finals - und doch kein Titel. Die Warriors trugen sich in dieser Saison mehrfach in die Geschichtsbücher ein, positiv wie negativ. Stephen Curry, Klay Thompson und Draymond Green waren in dieser Zeit prägend und doch vollführte LeBron James mit den Cavs sein persönliches Meisterstück.
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