NBA
vor 15 Stunden
Einige Stars sind noch auf dem Markt
Free Agency 2.0: Wer nach der LeBron-Entscheidung noch auf dem Markt ist

Free Agency 2.0: Wer nach der LeBron-Entscheidung noch auf dem Markt ist
Fast drei Wochen blockierte LeBron James den Free-Agency-Markt, nun dürfte der Markt wieder Schwung aufnehmen. Einige große Namen sind noch ohne Deal, wir blicken auf die besten verbleibenden Free Agents.
Kiyoshi Mio-USA TODAY Sports
POINT GUARD - Platz 5: Brandon Williams (zuletzt Dallas Mavericks)
Williams zeigte in Dallas immer wieder gute Ansätze. Er ist schnell, er ist athletisch, doch was fehlt, ist der Wurf. Legte in der Vorsaison aber immerhin 13 Punkte und vier Assists im Schnitt auf.
Jerome Miron-Imagn Images
Platz 4: Jordan Clarkson (zuletzt New York Knicks)
Scoren kann der 34-Jährige weiterhin und das half selbst in den Playoffs manchmal dem amtierenden Champion. Wer also noch ein paar Minuten Offense braucht, sollte bei Clarkson zuschlagen.
Brad Penner
Platz 3: Aaron Holiday (zuletzt Houston Rockets)
Fliegt seit Jahren etwas unter dem Radar, doch Holiday ist ein bissiger Verteidiger und kann seine Dreier hochprozentig treffen. An der Seite eines Scorers sicherlich eine gute Option, um die eigene Tiefe etwas aufzupolstern. Im Vorjahr bei den Rockets spielte er zwar nur 14 Minuten im Schnitt, verbuchte dabei aber 5,5 Punkte.
Jayne Kamin-Oncea-Imagn Images
Platz 2: Russell Westbrook (zuletzt Sacramento Kings)
An ihm scheiden sich weiter die Geister. Westbrook kann Spiele an sich reißen, allerdings ist das nicht immer positiv. Braucht den Ball, um effizient zu sein, im hohen Alter ist das aber nicht mehr so gefragt. Was Westbrook aber stets bringt, ist Energie. Dazu ist er fast immer verfügbar, eine wichtige Qualität für die Regular Season.
IMAGO/ZUMA Press Wire
Platz 1: James Harden (zuletzt Cleveland Cavaliers)
Harden bewies auch mit 36 Jahren, dass er weiterhin auf höchstem Niveau performen kann. Nach seinem Wechsel nach Cleveland führte der Guard die Cavaliers bis in die Eastern Conference Finals. Mit 23,6 Punkten und 8,0 Assists pro Spiel bleibt Harden einer der besten Playmaker der Liga.
picture alliance / ASSOCIATED PRESS
SHOOTING GUARD - Platz 5: Seth Curry (zuletzt Golden State Warriors)
Stephs Bruder ist einer der besten Shooter der NBA-Geschichte, mangelnde Defense haben ihn aber nie ein Zuhause finden lassen. Von der Bank kann er aber immer ein paar gute Minuten liefern.
IMAGO/ZUMA Press
Platz 4: Gary Payton II. (zuletzt Golden State Warriors)
Der 33-Jährige erlebt seine Sternstunde beim Championship-Run der Warriors 2022. Er ist einer der besten Guard-Rebounder der Liga und bringt stets Energie von der Bank. Ein guter Werfer wird er aber sichtlich nicht mehr.
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Platz 3: Bruce Brown (zuletzt Denver Nuggets)
Der 29-Jährige ist ein typischer "Glue Guy", der jedem Team helfen kann und in den vergangenen Jahren viel Playoff-Erfahrung gesammelt hat. Einige Contender werden ihn sicher aufm Schirm haben.
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Platz 2: Bradley Beal (zuletzt L.A. Clippers)
Beal absolvierte aufgrund einer schweren Hüftverletzung nur sechs Partien in der abgelaufenen Saison, beim Rebuild der Clippers spielt er keine Rolle mehr. Was hat der Guard noch im Tank? Kann er einem Contender noch gute Minuten von der Bank geben? Man weiß es nicht so wirklich.
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Platz 1: Bennedict Mathurin (L.A. Clippers)
Mathurin fand nach seinem Wechsel zu den Clippers wieder zu alter Stärke zurück. Der Flügelspieler erzielte 17,6 Punkte pro Partie und überzeugte vor allem mit seinem Zug zum Korb und seinem Midrange-Spiel. Auch defensiv bringt der 24-Jährige Qualitäten mit. Als Restricted Free Agent behalten die Clippers jedoch die Kontrolle über seine Zukunft.
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SMALL FORWARD - Platz 5: Doug McDermott (zuletzt Sacramento Kings)
Die schwächste Position der Free Agency, weil sie eben so wertvoll ist. McDermott ist ein Shooter, doch viel mehr ist von ihm mit 34 Jahren nicht mehr zu erwarten.
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Platz 4: A.J. Lawson (zuletzt Toronto Raptors)
Ein klassischer Raptors-Forward mit sehr viel Länge und defensiver Qualität, dem aber ein bisschen die Offense abgeht. Mit 24 Jahren noch entwicklungsfähig.
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Platz 3: Nicolas Batum (zuletzt L.A. Clippers)
Mit 37 Jahren gehört Batum zu den ältesten Spielern der Liga, hat bei den Clippers aber bewiesen, dass er immer noch effektiv sein kann. Bringt einen hohen Basketball-IQ und starkes Shooting mit (40,4 3P% 2025/26). Dazu kommt er mit einer Tonne Erfahrung.
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Platz 2: Spencer Jones (Denver Nuggets)
Der Forward war eine der Entdeckungen der Nuggets in der Vorsaison, nun ist der 25-Jährige aber schon wieder Restricted Free Agent. Denver kann also jedes Angebot mitgehen. Der Forward ist defensiv beschlagen und auch sein Wurf ist zumindest annehmbar.
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Platz 1: DeMar DeRozan (zuletzt Sacramento Kings)
Noch immer einer der besten Mitteldistanzschützen der Liga und ein exzellenter Scorer. Sollte für Contender interessant sein, die noch eine Mikrowelle von der Bank benötigen.
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POWER FORWARD - Platz 5: Kevin Love (zuletzt Utah Jazz)
Der NBA-Champion von 2016 ist vor allem als Führungsspieler gefragt. Mit seiner Erfahrung, seinem Dreier und starken Rebounding kann Love auch in einer kleineren Rolle noch wertvolle Impulse setzen.
IMAGO/Marty Jean Louis
Platz 4: Jeremy Sochan (zuletzt New York Knicks)
Glaubt man an sein Talent? Sochan hat als Verteidiger tolle Anlagen, war aber offensiv einfach zu schwach, um eine nennenswerte Rolle zu spielen. Vielleicht hilft ein Neustart bei einem Team mit kleineren Ambitionen.
Getty Images
Platz 3: Jonathan Kuminga (zuletzt Atlanta Hawks)
Kuminga zeigte nach seinem Wechsel nach Atlanta zwar gute Ansätze, konnte seine Leistungen aber nicht konstant bestätigen. Dennoch besitzt der 23-Jährige enormes Potenzial als explosiver Slasher und Eins-gegen-eins-Scorer. Mit 12,2 Punkten und 5,6 Rebounds pro Partie bleibt Kuminga ein spannendes Projekt.
IMAGO/Marty Jean Louis
Platz 2: Peyton Watson (Denver Nuggets)
Watson feierte in Denver seine Breakout-Saison. Der athletische Forward punktete zuverlässig, traf über 41 Prozent seiner Dreier und überzeugte gleichzeitig als Verteidiger. Seine Länge und Vielseitigkeit machen ihn zu einem modernen Flügelspieler. Denver kann als Restricted Free Agent jedes Angebot matchen.
IMAGO/Icon Sportswire
Platz 1: Draymond Green (zuletzt Golden State Warriors)
Green zählt auch im Herbst seiner Karriere noch zu den besten Verteidigern der Liga. Der Forward überzeugt mit Spielintelligenz, Führungsqualitäten und starkem Passspiel. Offensiv steht er zwar weniger im Mittelpunkt, defensiv bleibt sein Einfluss enorm.
IMAGO/ZUMA Press
CENTER - Platz 5: Bismack Biyombo (zuletzt San Antonio Spurs)
Auch der Center-Markt ist ziemlich leer geräumt - mit wenigen Ausnahmen. Biyombo zählt nicht dazu, gilt aber als Führungsfigur in der Kabine.
Daniel Dunn
Platz 4: Drew Eubanks (zuletzt Sacramento Kings)
Eubanks verbrachte nun viele Jahre in der Rolle des Backup-Centers, vielleicht klappt das auch noch einmal in der kommenden Saison. Viele Plätze sind jedoch nicht mehr frei.
IMAGO/EPA
CENTER - Platz 3: Kelly Olynyk (zuletzt San Antonio Spurs)
Olynyk bringt trotz seines fortgeschrittenen Alters weiterhin wertvolle Qualitäten als Stretch-Big mit. Der Routinier überzeugt mit Spielübersicht, Passqualitäten und kann das Feld als Distanzschütze breit machen. Auch wenn seine Rolle zuletzt kleiner wurde, bleibt er eine interessante Option für Teams auf der Suche nach Erfahrung von der Bank.
Kirby Lee-Imagn Images
Platz 2: Nick Richards (zuletzt Chicago Bulls)
Der Inbegriff eines soliden Backup-Centers. Richard sticht nicht raus, er macht unter den Körben seine Sache einfach nur solide. Davon gibt es in der NBA aber viele, weswegen Richards noch immer auf dem Trockenen sitzt. Bislang konnte er sich noch nirgends richtig festspielen.
IMAGO/Icon Sportswire
Platz 1: Jalen Duren (Detroit Pistons)
Mit gerade einmal 22 Jahren gehört Jalen Duren zu den spannendsten Free Agents des Sommers. Der Center legte 19,5 Punkte und 10,5 Rebounds im Schnitt auf und zählt zu den explosivsten Big Men der NBA. Vor allem als Finisher am Ring und Rebounder überzeugt Duren. Trotz schwächerer Playoffs dürfte Detroit alles daran setzen, ihn langfristig zu halten.
IMAGO/UPI Photo