Nationalmannschaft Männer
08.09.2025
Nur NBA-Spieler in der Top 5
Doncic oder Giannis? Die besten Einzelleistungen im Achtelfinale

Doncic oder Giannis? Die besten Einzelleistungen im Achtelfinale
Ob 42 Punkte von Luka Doncic, Giannis’ Dominanz in der Zone oder Sengüns Allround-Gala: Das Achtelfinale der EuroBasket 2025 hatte alles zu bieten - teils in Sensationssiegen, teils als heroische Auftritte in Niederlagen.
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10. Azuolas Tubelis (Litauen)
Tubelis lieferte beim Sieg über Lettland ein starkes Double-Double: 18 Punkte und 12 Rebounds (7/13 FG; 3/4 FT). Mit seiner Physis in der Zone und starker Arbeit am Brett stabilisierte er die litauische Frontcourt-Rotation. Dazu streute er einen Dreier ein und rundete seine Leistung mit je einem Block und Steal ab.
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9. Arnas Velicka (Litauen)
Seit dem Ausfall von Jokubaitis ist Velicka die Nummer eins auf der Guard-Position - und führte Litauen beim 88:79 gegen Gastgeber Lettland mit 21 Punkten, elf Assists und fünf Rebounds (3/5 3P; 8/12 FT). Zwar leistete er sich auch sechs Ballverluste, doch im Pick-and-Roll und mit seinem kontrollierten Zug zum Korb übernahm er die Verantwortung in der Offensive.
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8. Jordan Loyd (Polen)
Polen steht nach dem 80:72 im Viertelfinale - auch dank Loyd: 28 Punkte (8/17 FG; 3/7 3P; 9/9 FT). Der Scorer der Vorrunde lieferte erneut, traf die großen Würfe und behielt in der Crunch-Time die Nerven.
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7. Kamar Baldwin (Georgien)
Beim Coup gegen Topfavorit Frankreich war der Bayern-Neuzugang brandheiß: 24 Punkte bei 8/10 aus dem Feld (3/4 3P; 5/5 FT), dazu vier Rebounds und zwei Steals - fehlerfrei im Abschluss, eiskalt in den Schlüsselmomenten.
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6. Tornike Shengelia (Georgien)
Shengelias Mischung aus Physis und Touch entschied Big Possessions: 24 Punkte, acht Rebounds (7/10 FG; 3/4 3P; 7/10 FT). Als emotionaler Leader führte er Georgien mit Toughness und Shotmaking zum nötigen Punch für die Überraschung..
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5. Nikola Jokic (Serbien)
33 Punkte, acht Rebounds, drei Assists (9/13 FG; 14/19 FT) - Jokic war kaum zu halten, doch Serbien stolperte gegen Finnland. Ein (offensiv) überragender individueller Auftritt, der in dieser Partie ohne Happy End blieb.
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4. Kristaps Porzingis (Lettland)
Monsterline im Duell mit Litauen: 34 Punkte, 19 Rebounds (4/8 3P; 10/15 FT). Trotz Niederlage unterstrich Porzingis seine Dominanz als variabler Stretch-Big.
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3. Alperen Sengün (Türkei)
Allround-Meisterklasse beim 85:79-Sieg der Türken über Schweden: 24 Punkte (8/16 FG), 16 Rebounds (9 offensiv), sechs Assists. Trotz Schwierigkeiten gegen die furchtlosen Schweden kontrollierte Sengün die Zone und das Tempo - der Fixpunkt der türkischen Offense.
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2. Giannis Antetokounmpo (Griechenland)
Der "Greek Freak" dominierte beim 84:79-Erfolg gegen Israel: 37 Punkte, 10 Rebounds, 18/23 aus dem Feld (85,7 % bei Zweiern). Physische Präsenz, effiziente Abschlüsse - gefühlt erzielte er seine Punkte fast ausschließlich per Dunk.
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1. Luka Doncic (Slowenien)
Einmal mehr Spektakel: Doncic legte beim 84:77-Sieg über Italien 42 Punkte, 10 Rebounds auf (11/19 FG; 5/11 3P; 15/16 FT). Bereits 22 Zähler im ersten Viertel, 30 zur Pause - ein Statement-Auftritt, der Slowenien ins Viertelfinale katapultierte.
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