NBA
15.01.2026
Top 6 stammen alle aus der Zeit bis 1980
Dirk mit dabei: Die 20 besten Rookie Cards der Topps-Geschichte

Dirk mit dabei: Die 20 besten Rookie Cards der Topps-Geschichte
Topps Basketball hat seit 1957 einige der ikonischsten Rookie-Karten der Sportgeschichte hervorgebracht. Diese Auswahl zeigt 20 Karten, die den Wert, die Nostalgie und die Entwicklung des Basketball-Hobbys wie kaum andere geprägt haben.
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20. Dirk Nowitzki - 1998/99 (#154)
Nowitzki kam 1998 als unbekannter deutscher Forward in die NBA - und wurde zur globalen Legende. Seine Topps-Rookie-Karte aus Series 2 ist schlicht, unaufgeregt und typisch Dirk: kein Glamour, aber legendär. Nach MVP-Titel 2007 und dem Meisterschaftslauf 2011 rückte die Karte endgültig in den Fokus von Sammlern weltweit.
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19. Tim Duncan - 1997/98 (#115)
Duncan veränderte das Spiel nie mit Spektakel, sondern mit fundamentaler Perfektion. Seine Topps-Rookie-Karte steht für eine Ära, in der der Kartensektor zunehmend komplexer wurde, während die Standard-Topps-Linie bewusst klassisch blieb. Auch wenn seine Topps-Basketball-Rookiekarte nicht zu den wertvollsten Karten in seinem Portfolio gehört, steht sie dennoch für Einfachheit und Tradition.
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18. Allen Iverson - 1996/97 (#171)
Iverson war das Gesicht einer neuen Basketballkultur. Der 2001-MVP prägte eine ganze Generation und führte die Liga mehrfach im Scoring an. Seine Topps-Rookiekarte aus Series 2 ist ein zentraler Baustein der legendären Draftklasse von 1996, inklusive Foil-Parallel zum NBA-50-Jahr-Jubiläum.
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17. Dwyane Wade - 2003/04 (#225)
Wade führte Miami zu drei Meisterschaften und wurde zum Gesicht der Franchise. Seine Topps-Rookiekarte zeigt ihn klassisch im Anzugsfoto und gilt als eines der zentralen RCs der legendären 2003-Draftklasse.
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16. Kevin Durant - 2007/08 (#112)
Durants Topps-Rookie wirkt heute fast surreal, da er im Sonics-Trikot abgebildet ist - eine Franchise, die es nicht mehr gibt. Der spätere MVP und zweifache Finals-MVP gilt als einer der besten Scorer aller Zeiten.
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15. James Harden - 2009/10 (#319)
Harden startete als Sixth Man in Oklahoma City - und wurde später MVP, Scoring-Champion und einer der produktivsten Offensivspieler der Neuzeit. Seine Topps-Rookiekarte stammt aus dem letzten NBA-Set der Marke vor der langen Lizenzpause. Damit ist sie historisch doppelt relevant: für Harden und für Topps.

14. Moses Malone - 1975/76 (#254)
Moses Malone, dreifacher MVP und Finals-MVP 1983, bleibt einer der unterschätztesten Superstars der Basketballgeschichte. Seine Rookiekarte zeigt ein dynamisches Actionfoto aus seiner Zeit bei den Utah Stars und ist ein Muss für Vintage-Sammler.
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13. Bill Walton - 1974/75 (#39)
Walton war einer der größten "What if"-Stars, aber seine Rookiekarte bleibt ein Highlight der 70er-Jahre. Der spätere MVP und zweifache Champion beschreibt mit seinem Look, seiner Geschichte und seinem Kultstatus die perfekte Schnittstelle aus Sport und Popkultur.
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12. Shaquille O’Neal - 1992/93 (#362)
Shaqs Rookie markiert die Rückkehr von Topps in den Basketballmarkt nach einer langen Pause und zeigt gleichzeitig eine der prägendsten Figuren der 1990er. Der Gold-Parallel legte damals den Grundstein für moderne Chase-Kulturen, lange bevor Refractors oder Rainbows aufkamen.
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11. Kobe Bryant - 1996/97 (#138)
Bryants 1996-97-Topps-Rookiekarte ist das Basis-Pendant zu einer der wichtigsten Karten der modernen Hobby-Geschichte: seiner Topps-Chrome-Rookie. Mit fünf Titeln, einem MVP-Award, 18 All-Star-Teilnahmen und elf All-NBA-First-Team-Nominierungen gehört Kobe zu den größten Spielern aller Zeiten.

10. John Havlicek - 1969-70 (#20)
Havlicek war ein zentraler Baustein der Celtics-Dynastie und gewann acht Meisterschaften - geteilter dritter Platz in der All-Time-Rangliste. Seine Rookiekarte gehört zu den Highlights des legendären 1969/70-Tall-Boy-Sets. Neben dem Basis-Rookie taucht er auch im "Rulers"-Insert auf, einem der ungewöhnlichsten und reizvollsten Inlays dieser Ära.
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9. Rick Barry - 1971/72 (#170)
Barry war ein herausragender Scorer und bleibt bis heute der einzige Spieler, der NCAA, ABA und NBA jeweils bei Punkten pro Spiel anführte. Seine 1971/72-Topps-Rookiekarte kombiniert auffällige Farbgestaltung mit klassischem Vintage-Charme.
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8. Stephen Curry - 2009/10 (#321)
Currys Topps-Rookie steht an einer Schnittstelle: Es ist eines der ersten Karten eines Spielers, der das Spiel mit seinem Dreipunkte-Wurf revolutionierte, und gleichzeitig Teil der letzten Topps-NBA-Serie vor der Pause. Neben der Basisversion gibt es eine limitierte Topps-Chrome-Variante mit Refractors, Gold Refractors und einem Superfractor 1/1, die zu den wichtigsten modernen Basketballkarten zählen.
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7. LeBron James - 2003/04 (#221)
James hat als All-Time-Scoring-Leader, vierfacher Champion und vierfacher MVP jede Erwartung übertroffen. Seine 2003/04-Topps-Rookiekarte gehört zu den zentralen RCs dieses Jahrhunderts. Die Version aus den Packs zeigt ihn im Anzug mit Cavaliers-Trikot, während die Action-Variante aus dem Topps Collection Factory Set einen alternativen Look bietet - beide sind fester Bestandteil jeder hochwertigen LeBron-Sammlung.
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6. Julius Erving - 1972-73 (#195)
Julius "Dr. J" Erving prägte das Above-the-Rim-Spiel in der ABA und NBA und wurde zur Stilikone seiner Zeit. Seine 1972/73-Topps-Rookiekarte ist eine der designstärksten Ausgaben des Jahrzehnts. Trotz über 6.500 Grading-Einreichungen existiert nur ein einziges PSA-10-Exemplar - ein Hinweis auf die enorme Herausforderung, diese Karte in Top-Zustand zu finden.
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5. Bob Cousy - 1957-58 (#17)
Cousy, sechsfacher Champion mit den Celtics, gilt als einer der ersten großen Kreativ-Point-Guards der NBA. Seine Rookiekarte stammt aus dem Debütset 1957/58 und verbindet frühe Farbfotografie mit einem klaren, zeitlosen Layout. PSA verzeichnet über 1.300 Bewertungen, aber kein einziges Exemplar in Gem Mint 10 und nur drei in Mint 9 - ein klares Zeichen für ihre Rarität in hoher Qualität.
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4. Pete Maravich - 1970/71 Topps (#123)
"Pistol Pete" kam als NCAA-Scoring-Rekordhalter (über 44 Punkte pro Spiel bei Louisiana State) in die NBA und gilt bis heute als einer der kreativsten Offensivspieler der Geschichte. Bei über 4.700 PSA-Bewertungen erreichen nur zwei Exemplare Gem Mint 10.

3. Lew Alcindor (Kareem Abdul-Jabbar) - 1969/70 (#25)
Die Rookie-Karte von Lew Alcindor, der später als Kareem Abdul-Jabbar zur Legende wurde, gehört zu den bekanntesten Vintage-Basketballkarten überhaupt. Sechs MVPs, 19 All-Star-Teilnahmen und sechs NBA-Titel sprechen für sich. Die Karte mit ihren bunten Icons und dem cleanen Porträt ist ein perfekter visueller Abdruck der späten 1960er im Hobby.
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2. Bill Russell - 1957/58 (#77)
Mit 11 Meisterschaften, fünf MVPs und zwölf All-Star-Teilnahmen steht er wie kein anderer für "Winning". Das Set war die einzige große Topps-Basketballausgabe zwischen 1948 und 1968, und hochgradige Exemplare sind extrem selten: Mehr als 1.000 Grading-Einreichungen, aber nur drei PSA-9 und kein PSA-10.
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1. 1980/81 Topps Rookie Trio - Larry Bird/Magic Johnson/Julius Erving
Eines der ikonischsten Sportkarten-Designs aller Zeiten: Drei Perforations-Mini-Karten ergeben ein Panel mit zwei Hall-of-Fame-Rookies (Bird, Magic) und einer Legende (Dr. J). Das Panel symbolisiert den Übergang von der 70er- zur 80er-NBA und die Rivalität, die das Jahrzehnt definierte. Diese Karte steht seit Jahrzehnten im Zentrum der Hobbykultur.
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