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vor 3 Stunden
Ertl, Linz, Stankovic & Co.
Diese Profis wechselten direkt zwischen Austria Wien und Sturm Graz

Diese Profis wechselten direkt zwischen Austria Wien und Sturm Graz
Seit der Jahrtausendwende ereigneten sich einige Transfers zwischen dem FK Austria Wien und dem SK Sturm Graz. Ein Überblick über die insgesamt 21 Spieler, die direkt zwischen den Veilchen und den Blackies hin und her wechselten und für beide Klubs im Einsatz waren.
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Martin Hasek
Der 14-fache Nationalspieler Tschechiens wechselte im Sommer 2002 von Sparta Prag zur Wiener Austria, mit der Martin Hasek in der Saison 2002/03 auf Anhieb das Double holte. Im darauffolgenden Sommer klopfte der SK Sturm an, für den Hasek eine halbe Spielzeit absolvierte, ehe es den Sechser weiter zu Dynamo Moskau zog.
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Thomas Mandl
Nach einer halbjährigen Mattersburg-Leihe kehrte Thomas Mandl im Sommer 1999 zur Wiener Austria zurück und feierte in den kommenden viereinhalb Jahren neben dem Doublegewinn auch sein Debüt im Nationalteam. Im Winter 2004 wurde der Keeper schließlich für ein halbes Jahr zum SK Sturm Graz verliehen, für den er 19 Spiele bestritt.
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Frank Verlaat
Der Innenverteidiger stieß im Sommer 2003 vom deutschen Traditionsklub Werder Bremen nach Wien-Favoriten. Für die Veilchen bestritt Frank Verlaat insgesamt 26 Partien und wechselte nach einer Saison zu Sturm Graz. Für die Blackies lief der Niederländer 93-mal auf und beendete im Sommer 2007 seine Karriere.
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Roland Linz
Seine erfolgreichste Zeit verbrachte Roland Linz bei der Wiener Austria. In insgesamt zwei Engagements für die Favoritner eroberte der gebürtige Leobener zwei Doublesiege (sowie einen weitere1n Meistertitel 2012/13) und zweimal die Torjägerkrone. Mittendrin zog es den Offensivmann 2005 für eine halbe Saison zum SK Sturm, wo er in 13 Spielen vier Treffer und zwei Assists verbuchte.
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Ernst Dospel
Das Eigengewächs der Wiener Austria debütierte in der Saison 1995/96 für die Profis der Veilchen, wobei insgesamt zwei Doublesiege plus ein weiterer Gewinn der Meisterschaft in den kommenden Jahren folgen sollten. Im Sommer 2006 zog es Ernst Dospel schließlich für eine Spielzeit zum SK Sturm, ehe er seine Bundesliga-Karriere bei der SV Ried ausklingen ließ.
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Johannes "Johnny" Ertl
Einer der bekanntesten England-Legionäre Österreichs begann seine Karriere beim SK Sturm Graz. Bei seinem Jugenklub absolvierte Johannes "Johnny" Ertl insgesamt 68 Partien für die Profis, ehe es ihn im Sommer 2006 für zwei Jahre zur Wiener Austria verschlug, mit der er sich in der darauffolgenden Saison zum Cupsieger krönte.
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Thomas Krammer
Der ebenfalls in der Jugend des SK Sturm ausgebildete Sechser wechselte im Sommer 2008 für die kommenden eineinhalb Spielzeiten zur Wiener Austria. Mit den Veilchen glückte Thomas Krammer in der darauffolgenden Saison der Cupsieg - im Sommer 2013 verhinderte er im Dress des FC Pasching den Doublesieg seines Wiener Ex-Klubs.
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Joachim Standfest
Der Rechtsverteidiger wagte im Winter 2007 den Schritt vom damals in die Insolvenz geschlitterten GAK zur Wiener Austria, der sich als richtig erweisen sollte. Denn mit den Favoritnern feierte Joachim Standfest zwei Cupsiege und etablierte sich in der Defensive. Im Sommer 2010 folgte schließlich der Wechsel zum SK Sturm, mit dem Standfest in der darauffolgenden Saison den Meistertitel bejubeln konnte.
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Peter Hlinka
Der 29-fache Teamspieler der Slowakei wechselte im Winter 2001 nach Österreich und schloss sich dem SK Sturm an, für den Peter Hlinka in zwei Etappen insgesamt 96 Partien (ein Cupsieg inklusive) absolvierte. Im Sommer 2010 wechselte Hlinka schließlich zur Austria, für die er in zwei titellosen Spielzeiten 56 Partien bestritt.
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Roman Kienast
Dass ein Rapid-Eigenbauspieler der CL-Quali-Held der Wiener Austria in der Saison 2013/14 werden würde, hätten wohl die wenigsten auf der Rechnung gehabt. Doch Roman Kienast, der im Winter 2012 von Sturm Graz gekommen war, fühlte sich in Wien-Favoriten wohl und schoss die Veilchen 2013 gegen Dinamo Zagreb erstmals in die Königsklasse. 2015 zog es Kienast für zwei Jahre wieder zurück nach Graz.
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Sascha Horvath
Mit gerade einmal 16 Jahren gab ÖFB-Teamspieler Sascha Horvath im Jahr 2013 sein Bundesliga-Debüt für die Austria gegen Wiener Neustadt. Nachdem der Mittelfeldakteur in der darauffolgenden Saison bei den Profis allerdings nicht mehr wirklich zum Zug kam, folgte in der Saison 2014/15 der Wechsel zum SK Sturm. Für die Grazer bestritt Horvath insgesamt 52 Partien (4 Tore, 9 Assists).
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Rubin Okotie
Der aus der Austria-Jugend stammende Offensivspieler fand nach einem eineinhalbjährigen Auslandsaufenthalt 2012 den Weg nach Graz-Liebenau. Zunächst als Leihspieler aus Nürnberg wurde Rubin Okotie im darauffolgenden Sommer fest verpflichtet. 2013 kehrte Okotie schließlich zur Austria zurück, wurde nach einer halbjährigen Leihe zu Sönderjyske jedoch zu 1860 München transferiert.
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Marko Stankovic
Von 2010 bis 2014 kickte der Mittelfeldakteur bei der Austria, mit der er 2013 über den Meistertitel jubeln konnte. Anschließend folgte für den gebürtigen Kremser der Wechsel zu Sturm - im Jahr 2022 beendete Marko Stankovic schließlich seine Profikarriere. Als TV-Moderator schaut er seinen beiden Ex-Klubs mittlerweile in anderer Rolle genau auf die Füße.
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Fabian Koch
Der Tiroler fand 2011 den Weg über Wacker Innsbruck zur Wiener Austria, für die Fabian Koch fünf Spielzeiten im Einsatz stand und 2012/13 ebenfalls über den Meistertitel jubeln konnte. Im Sommer 2016 wechselte der Rechtsverteidiger zu Sturm Graz. Mit den Blackies schnappte sich der Defensivmann in der Saison 2017/18 den Sieg im ÖFB-Cup.
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Christian Schoissengeyr
Vor Beginn seiner Länderspielkarriere für die Dominikanische Republik wechselte Christian Schoissengeyr im Sommer 2015 vom SK Rapid II zum SK Sturm, mit dem der Innenverteidiger 2017/18 Cupsieger wurde. 2018 folgte schließlich der Wechsel zur Wiener Austria. Dort konnte Schoissengeyr auf sich aufmerksam machen und bestritt im Juni 2022 sein erstes Länderspiel.
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Bright Edomwonyi
Ein Jahr nachdem Sturm den Mittelstürmer an Caykur Rizespor verkauft hatte, holten die Grazer Bright Edomwonyi für die Frühjahrssaison 2017/18 leihweise zurück. Weil der Nigerianer an frühere Leistungen nicht mehr anschließen konnte, wurde er retourniert - und die Wiener Austria schnappte zu. Aber auch für die Violetten gelangen ihm in 65 Spielen nur 8 Tore.
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James Jeggo
Mit viel Selbstvertrauen startete James Jeggo im Sommer 2016 sein Abenteuer Europa und wechselte aus Adelaide nach Graz. Mit den Blackies feierte der 15-fache australische Teamspieler 2017/18 mit dem Cupsieg seinen einzigen Titel. Weder bei der Wiener Austria, der sich der Sechser von 2018 bis 2020 anschloss, noch danach war Jeggo ein weiterer Titelgewinn vergönnt.
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Manprit Sarkaria
Der violette Eigenbauspieler wechselte 2021 zum SK Sturm Graz und avancierte 2023 zum großen Cupheld der Blackies. Als er ein Jahr später in Ungnade fiel und zur zweiten Mannschaft abgeschoben wurde, flüchtete er Anfang 2025 nach Shenzhen. Sein Comeback in Österreich folgte wenig später, als sich der Offensivmann im darauffolgenden Sommer erneut den Veilchen anschloss.
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Vesel Demaku
Im Sommer 2017 zog es den sechsfachen kosovarischen Teamspieler von der Red-Bull-Akademie an den Verteilerkreis. In den darauffolgenden fünf Spielzeiten absolvierte Vesel Demaku insgesamt 79 Partien für die Austria, ehe der Niederösterreicher 2022 zum SK Sturm wechselte, mit dem Demaku über je einen Meistertitel und Cupsieg jubeln konnte.
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Moritz Wels
Beim SK Sturm das Handwerk erlernt, zog es Moritz Wels im Sommer 2023 nach acht Einsätzen für die Profis (1 Tor) zur Wiener Austria. Am Verteilerkreis verweilte der Flügelspieler zwei Spielzeiten (31 Spiele; 1 Tor, 1 Assist), ehe Wels 2025 zur WSG Tirol verliehen wurde, der sich der gebürtige Hartberger im Sommer 2026 fest anschloss.
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Maurice Malone
Der aus der Jugend des FC Augsburg stammende Mittelstürmer, der bereits eine Saison beim WAC verbracht hatte, wechselte im Sommer 2024 zunächst leihweise zur Wiener Austria, die ihn nach einem Jahr fest verpflichtete. Noch ein Jahr später verkaufte sie ihn um zwei Millionen nach Graz - wo der Offensivmann aber nie wirklich auftaute und 2026 zu Minnesota in die MLS abwanderte.
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