NBA
02.10.2025
Auch ein deutscher Star mit dabei
Die LeBron-Frage schwebt über allem: Die besten Free Agents 2026

Die LeBron-Frage schwebt über allem: Die besten Free Agents 2026
Die NBA Free Agency 2025 ist vorbei, die Saison steht vor der Tür. Zeit für den Blick nach vorn: Welche Stars könnten im Sommer 2026 vertragslos werden?
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Die LeBron-Frage schwebt über allem: Die besten Free Agents 2026
Zuvor eine kleine Anmerkung. LeBron James kommt hier nicht vor, da ein Karriereende im kommenden Sommer wahrscheinlich ist. Sollte der dann 41-Jährige doch weitermachen wollen, wird er in diesem Ranking auch seinen Platz finden.
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Platz 15: Dyson Daniels (Guard, Atlanta Hawks)
Nach 2025/26 ist der "Great Barrier Thief" Restricted Free Agent. Als erster Spieler seit vier Jahrzehnten mit über drei Steals pro Spiel verankert er Atlantas Perimeter-Defense, während seine Offense (Playmaking, Spot-up, Finishing) sichtbar zulegt. Entsprechend dürfte der RFA-Markt heiß werden: Offer Sheets sind wahrscheinlich, sofern Atlanta nicht vorher eine Extension durchzieht. Erwartbar sind mehrjährige, gut dotierte Angebote, deren Höhe vor allem von seiner Wurfkonstanz in dieser Saison abhängt.
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Platz 14: Norman Powell (Guard, Miami Heat)
Powell legte in seiner 10. Saison Karrierebestwerte auf (21,8 PPG, 3 Dreier pro Spiel bei 41,8 %), nähert sich über die Karriere der 40-%-Marke von der Dreierlinie (39,8 %). Mit diesem Shooting-Profil und Scoring von der Bank/als Secondary Option dürfte sein Marktwert robust sein - realistisch ist breit gestreutes Interesse.
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Platz 13: Draymond Green (Forward, Golden State Warriors)
Green besitzt nach 2025/26 eine Spieleroption. Der Defensive Player of the Year 2016/17 wurde 2025 Dritter in der DPOY-Wahl und bleibt auch Mitte 30 ein defensiver Anker - plus hoher Basketball-IQ und Meisterschaftserfahrung. Sein Marktwert ist entsprechend robust; realistisch sind jedoch eher kürzere, optional strukturierte Laufzeiten, sofern nicht eine frühe Extension mit Golden State zustande kommt.
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Platz 12: Andrew Wiggins (Forward, Miami Heat)
Der Nr.-1-Pick von 2014 schloss die letzte Saison stark ab (19,9 PPG, 47,6 % FG, 37,9 % 3P nach dem All-Star Break). Hält er dieses Niveau, verschafft ihm das zum Saisonende 2025/26 Hebel: Entweder in South Beach bleiben (Option/Extension) - oder 2026 den Markt testen.
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Platz 11: Coby White (Guard, Chicago Bulls)
Bei den Bulls fliegt White etwas unter dem Radar, doch in den vergangenen Jahren hat sich der Guard zu einem guten Starter gemausert. Mit einem Gehalt von knapp 13 Millionen Dollar ist White kriminell unterbezahlt, das dürfte sich im kommenden Sommer ändern.
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Platz 10: Isaiah Hartenstein (Center, Oklahoma City Thunder)
Hartenstein ist ein spezieller Fall. Die Thunder halten eine Team-Option über 28,5 Millionen Dollar. Durch die Verlängerungen von Jalen Williams und Chet Holmgren könnte der Deutsche der Gehaltsstruktur zum Opfer fallen (oder zum Beispiel einfach einen neuen Deal unterzeichnen)
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Platz 9: Christian Braun (Forward, Denver Nuggets)
Flügelspieler in der Free Agency sind ein rares Gut, lassen die Nuggets das zu? Braun wird Restricted Free Agent, das kann kompliziert werden. Denver fehlt finanzielle Flexibilität, man wird sich strecken müssen, um Braun wirklich halten zu können.
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Platz 8: Bradley Beal (Guard, L.A. Clippers)
Im Ex-All-Star steckt noch immer ein guter Spieler, das wird gerne bei all den Mega-Gehältern gerne vergessen. Als Ballhandler, Shooter und Driver hat Beal auch mit 32 Jahren viel anzubieten, das dürfte man bei den Clippers in der anstehenden Saison sehen. Dazu hält der Guard eine Spieler-Option.
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Platz 7: James Harden (Guard, L.A. Clippers)
Ein Dauerbrenner in diesen Listen. Seit Harden seine Verlängerung in Brooklyn ablehnte, hangelt der frühere MVP sich von einem 1+1-Vertrag zum nächsten. So war es auch diesmal. Mit bald 37 Jahren sind seine besten Zeiten vorbei, doch als Organisator und Spielmacher zählt Harden weiterhin zu den Besten seiner Zunft.
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Platz 6: Austin Reaves (Guard, Los Angeles Lakers)
Auch Reaves hält eine Spieler-Option - für mickrige 14,9 Millionen Dollar. Auf dem freien Markt wird mehr Geld im Umlauf sein, allerdings wird nach dem (vermutlichen) Abschied von LeBron Geld bei den Lakers frei. Sehen sie Reaves als einen Star an der Seite von Luka Doncic?
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Platz 5: Fred VanVleet (Guard, Houston Rockets)
VanVleet verdiente vergangene Saison über 40 Mio. Dollar, aktuell sind es 25 - abgesichert durch eine Spieleroption. Sein Kreuzbandriss in der Offseason drückt den Marktwert kurzfristig; vermutlich wird er daher seine Spieleroption ziehen. Als defensivstarker Playmaker bleibt er dennoch gefragt - vorausgesetzt, die Reha verläuft planmäßig.
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Platz 4: Kristaps Porzingis (Center, Atlanta Hawks)
Die Hawks dürften diese Saison ein sehr spannendes Team sein. Porzingis kann sich 2026 sein Team aussuchen, noch ist nicht klar, ob der Lette nach seinem Trade aus Boston überhaupt in Georgia sein will. Mit dann 31 Jahren dürfte das Einhorn noch einmal einen letzten Zahltag anstreben.
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Platz 3: Zach LaVine (Guard, Sacramento Kings)
Bei all den Verletzungen dürfte es für LaVine schwer sein, eine Spieler-Option über 49 Millionen Dollar abzulehnen. Auszuschließen ist es dennoch nicht. LaVine ist weiter ein guter Scorer, aber macht er seine Teams wirklich besser? Das fragt man sich in der NBA nun schon seit vielen, vielen Jahren.
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Platz 2: Kevin Durant (Forward, Houston Rockets)
Durant wird 2026 fast 38 Jahre alt sein, dennoch bleibt KD einer der besten Scorer, den es in der Liga gibt, wenn die Verletzungen ausbleiben. Dies ist das große Fragezeichen rund um Durant, dessen Spiel aber ansonsten hervorragend altert. Entsprechend ist ein weiterer Maximalvertrag möglich.
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Platz 1: Trae Young (Guard, Atlanta Hawks)
Ist Young der bessere Spieler? Eher nicht, aber der Guard ist eben mehr als zehn Jahre jünger. Der Hawks-Spielmacher hält eine Spieler-Option, noch gibt es keine Informationen darüber, ob Young einen Abschied in Betracht zieht. Ob des geringen Interesses auf dem Markt gilt es als wahrscheinlicher, dass der Distanzspezialist von seiner Option Gebrauch machen wird.
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