NBA
06.08.2025
Bulls und Warriors im Fokus
Wer ist noch zu haben? Die besten verbliebenen Free Agents

Wer ist noch zu haben? Die besten verbliebenen Free Agents
Nach mehreren Tagen Free Agency sind die meisten Spieler schon vom Markt. Hier und da gibt es aber noch Qualität zu ergattern - darunter auch große Namen, die weiter auf einen neuen Vertrag warten.
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Platz 13: Ben Simmons (L.A. Clippers/UFA)
Klar, ist der Ruf erstmal ruiniert … Inzwischen wird sich viel zu sehr darauf fokussiert, was Simmons nicht kann. Der Australier beherrscht andere Dinge dagegen sehr gut und sollte in jedem Fall in der NBA seinen Platz finden. Nur: Wo soll das sein?
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Platz 12: Precious Achiuwa (New York Knicks, UFA)
Achiuwa ist ein ordentlicher 3-and-D-Wing, der vergangene Saison unter Thibs oft ordentliche Minuten gespielt hat, er könnte aber noch konstanter sein. Zuletzt gab es Berichte, dass er unzufrieden mit seiner Spielzeit bei den Knicks war, gut möglich, dass er eine größere Rolle bei einem kleineren Team anstrebt.
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Platz 11: Cameron Payne (New York Knicks, UFA)
Ein solider Backup-Guard mit jeder Menge Playoff-Erfahrung, aber eben auch klaren Schwächen. In einer kleinen Rolle könnte Payne gerade in der Regular Season aber durchaus wertvoll sein.
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Platz 10: Gary Payton II (Golden State Warriors, UFA)
Es sieht alles nach Paytons zweitem Warriors-Abschied aus. Wie NBC Sports Bay Area berichtet, ist eine Rückkehr "unwahrscheinlich", obwohl er bei den Fans und Mitspielern beliebt ist. GSW steht aber im Sommer noch vor größeren Deals, weshalb keine Prio auf Payton liegt. Für den Defensivanker gilt es daher wohl, sich erstmals erfolgreich bei einem anderen Team als den Warriors zu etablieren - sein Stint bei den Blazers war bekanntlich wenig ruhmreich.
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Platz 9: Amir Coffey (L.A. Clippers, UFA)
Coffey war bei den Clippers stets verlässlich, allerdings hatte der Forward unter Coach Ty Lue nicht immer die besten Karten. In der 3-and-D-Rolle fühlt sich Coffey wohl, auch wenn er immer wieder Aufs und Abs hat.
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Platz 8: Malcolm Brogdon (Washington Wizards)
Brogdon ist ein unrestricted Free Agent - und laut übereinstimmenden Berichten nicht mehr Teil der künftigen Planungen der Wizards. Der 32-Jährige, der 2017 zum Rookie of the Year gewählt wurde, kam in der vergangenen Saison verletzungsbedingt nur auf 24 Einsätze. Zu den möglichen Interessenten zählt unter anderem Dallas: Die Mavs halten Medienberichten zufolge Ausschau nach einem erfahrenen Guard, der das Team in der Zeit ohne Irving unterstützen kann.
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Platz 7: Russell Westbrook (Denver Nuggets, UFA)
Mit 36 Jahren nähert sich der Ex-MVP seinem Karriereende, in Denver zeigte Westbrook aber, dass er ein brauchbarer Rollenspieler sein kann. Aber: Mit seinen Höhen und Tiefen wird man immer leben müssen.
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Platz 6: Al Horford (Boston Celtics, UFA)
Horford ist nur ein Jahr jünger und war ebenfalls noch ein Leistungsträger. Der Center wird vermutlich keine 82 Spiele mehr aushalten, doch mit dem richtigen Management kann der 39-Jährige weiter ein Faktor sein.
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Platz 5: Cam Thomas (Brooklyn Nets, RFA)
Kaum jemand polarisiert so sehr wie Thomas, der jederzeit 40 Punkte machen kann, seinem Team aber nur bedingt hilft. Die Nets haben aber viel Geld zur Verfügung, sodass man davon ausgehen kann, dass der kleine Guard in Brooklyn bleiben wird.
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Platz 4: Quentin Grimes (Philadelphia 76ers, RFA)
Seit seinem Trade aus Dallas explodierte Grimes in Philly, allerdings hatte der Guard dort auch alle Freiheiten. Das steigerte den Marktwert und bringt die Sixers in eine schwierige Lage. Wird es ein Team geben, welches ein großes Offer Sheet vorlegt?
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Platz 3: Malik Beasley (Detroit Pistons, UFA)
Beasley schoss im Vorjahr die Lichter von der Dreierlinie aus, doch seine Probleme abseits des Feldes (Schulden, Untersuchung wegen Platzierungen von Wetten) dürften dafür sorgen, dass niemand dem Guard ein Angebot machen wird.
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Platz 2: Jonathan Kuminga (Golden State Warriors, RFA)
Kuminga und die Warriors - das passte irgendwie so wirklich zusammen. Trennen sich nun die Wege? Für Golden State wäre es wohl auch fahrlässig, den jungen Forward einfach ziehen zu lassen. Das Talent ist da, aber die PS kommen einfach nicht auf die Straße.
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Platz 1: Josh Giddey (Chicago Bulls, RFA)
Viele Optionen hat Giddey nicht, der erst in der zweiten Saisonhälfte in Chicago so richtig ankam. Der Australier ist noch den Beweis schuldig, ob er wirklich der Lead Guard eines Teams sein kann. Seine Verhandlungsposition könnte sicherlich besser sein.
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