NBA
15.04.2026
Höchstwert seit 2019
Die Eisenmänner: Diese Spieler absolvierten alle 82 Saisonspiele

Die Eisenmänner: Diese Spieler absolvierten alle 82 Saisonspiele
Immer seltener kommt es vor, dass Spieler in der NBA in allen 82 Partien mitwirken. In dieser Spielzeit sind es immerhin 18, so viele wie seit 2019 nicht mehr. Drei spielten sogar noch häufiger.
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Javonte Green (Detroit Pistons)
Über ratiopharm Ulm kämpfte sich Green in die NBA und wurde vom besten Team im Osten in jedem Spiel eingesetzt. Zwar waren es nur durchschnittlich 17,6 Minuten, doch Green hatte seinen Anteil an der knackigen Pistons-Defense.
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Jay Huff (Indiana Pacers)
Nicht weniger erstaunlich ist es, dass Huff von der Verletzungsmisere bei den Pacers verschont wurde. Der Nachfolger von Myles Turner zeigte, dass er in der NBA ein solider Center sein kann. Die Mischung aus Athletik und einem Wurf macht es.
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Oso Ighodaro (Phoenix Suns)
Phoenix holte mit Mark Williams (Charlotte) und Khalam Malaouch (Draft) im Sommer zwei Center, doch Ighodaro ließ sich nicht verdrängen und spielte als Small-Ball-Fünfer 22 Minuten im Schnitt. Der Big Man glänzt dabei als flexibler Verteidiger.
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Sion James (Charlotte Hornets)
Als 33. Pick spielte sich der Forward direkt bei einem potenziellen Playoff-Team in die Rotation. Große Highlights sah man nicht, doch James zeigte sich verlässlich und verdiente sich seinen Platz. 5,4 Punkte und 3,0 Rebounds waren es in durchschnittlich 22,5 Minuten.
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Jamal Shead (Toronto Raptors)
Erledigte seine Aufgaben als Backup-Spielmacher solide, einmal sogar mit 14 Assists für die Raptors. Auch Shead glänzt selten, erfüllt aber verlässlich seine Rolle als Ballverteiler.
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Bruce Brown (Denver Nuggets)
Der Rückkehrer tat den Nuggets gut, Brown war mit seiner Vielseitigkeit am offensiven und defensiven Ende sehr wertvoll für die Second Unit. Dass er in einer verletzungsgeplagten Nuggets-Saison immer zur Verfügung stand, ist ein weiterer Bonus.
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Jake LaRavia (Los Angeles Lakers)
25 Minuten pro Spiel stand der Forward auf dem Feld, meist in einer Nebenrolle. In der Theorie ist er ein guter Schütze, traf aber nur 32 Prozent seiner Dreier. Trotzdem konnten die Lakers jegliche Hilfe auf dem Flügel gut gebrauchen.
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Jeremiah Fears (New Orleans Pelicans)
Neben Sion James ist Fears der einzige Rookie, der komplett durchpowerte und dabei 14,3 Punkte im Schnitt erzielte. Gut möglich, dass der kleine Guard in ein All-Rookie-Team gewählt wird.
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Reed Sheppard (Houston Rockets)
Sheppards Offense ist für Houston eigentlich unverzichtbar, weil er mit Kevin Durant der einzige gute Schütze ist. Nach einer schweren Rookie-Saison hat sich Sheppard zumindest mal festgespielt.
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Kris Dunn (L.A. Clippers)
Zu Beginn seiner Karriere hatte Dunn viel mit Verletzungen zu kämpfen, umso erfreulicher ist es, dass Dunn a) fit durch die Saison kam und b) so viele Minuten wie zuletzt zu Bulls-Zeiten spielte. Clippers-Coach schätzt die Kettenhund-Mentalität des 32-Jährigen.
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Bub Carrington (Washington Wizards)
Zweite Saison - und zum zweiten Mal absolvierte Carrington alle 82 Partien für die Wizards. Das Leichtgewicht biss häufiger auf die Zähne.
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Toumani Camara (Portland Trail Blazers)
Der Belgier ist einer der Garanten in der Defense der Blazers, Camara zählt zu den besten Flügelverteidigern der NBA. In drei Jahren verpasste der 25-Jährige erst 16 Partien.
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Brandin Podziemski (Golden State Warriors)
Warriors-Fans erhoffen sich von ihm mehr, trotzdem steht Podziemski zumindest immer zur Verfügung. Das war mal wieder das große Problem der Dubs, weswegen es nur der enttäuschende zehnte Platz im Westen wurde.
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Donte DiVincenzo (Minnesota Timberwolves)
Nach 81 Partien vor zwei Jahren hat es diesmal für DiVincenzo geklappt - und der eingebürgerte Italiener spulte dabei auch noch 30 Minuten pro Partie ab.
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Desmond Bane (Orlando Magic)
An ihm lag es nicht, dass Orlando in dieser Regular Season enttäuschte. Während sich links und rechts die Spieler verletzten, spulte Bane sein Programm ab. Nur Amen Thompson und Kevin Durant absolvierten in dieser Saison mehr Minuten als Bane.
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Keldon Johnson (San Antonio Spurs)
Und dann gibt es noch drei Spieler mit 83 Spielen, wenn auch nicht offiziell. Warum? Das Cup-Finale geht nicht in die Statistik ein. Wir zählen es aber dazu, Johnson kam dabei in allen 83 Spielen von der Bank für die Spurs.
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Julian Champagnie (San Antonio Spurs)
Die Spurs sind auch das einzige Team mit zwei Spielern auf dieser Liste. Champagnie begann immerhin 68-mal und ist als starker Schütze nicht mehr aus dem Lineup der Spurs wegzudenken.
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Mikal Bridges (New York Knicks)
Und wer fehlt? Na klar, der Eisenmann der Liga. Noch immer hat Bridges seit dem Draft 2018 kein Spiel in der NBA verpasst. Inzwischen sind es 638 für den Knicks-Forward. Nur sieben Spieler hielten länger durch in der NBA-Geschichte.
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