NBA
vor 8 Stunden
Der Big-Man-Markt im Check
Die besten Center der Free Agency: Hartenstein und die Lakers-Bigs

Die besten Center der Free Agency: Hartenstein und die Lakers-Bigs
Von (ehemaligen) All-Stars über erfahrene Veteranen bis hin zu unterschätzten Rollenspielern und Isaiah Hartenstein: Der Free-Agent-Markt 2026 bietet einige interessante Optionen auf der Center-Position. Wir geben einen Überblick.
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Jalen Duren (Detroit Pistons) - Restricted Free Agent
Der 22-Jährige spielte an der Seite von Cade Cunningham eine starke Saison, dafür wurde er mit einem All-NBA-Team belohnt. Ein Maximalvertrag schien sicher, doch die schwachen Playoffs hinterlassen Fragezeichen. Hat ihm die Postseason Geld gekostet und gibt es womöglich ein Team, welches ein Angebot machen will?
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Isaiah Hartenstein (Oklahoma City Thunder) - Team-Option
Die Thunder stehen vor schweren Entscheidungen, aber es wird gemunkelt, dass man die Option nicht zieht und stattdessen einen neuen Vertrag mit dem Deutschen aushandelt. Weniger Gehalt pro Saison, dafür mehr Jahre - das könnte der Plan sein, nachdem OKC 2024 Hartenstein deutlich mehr Geld gab als sein Marktwert es hergab.
Alonzo Adams
Walker Kessler (Utah Jazz) - Restricted Free Agent
Der Jazz-Big fehlte fast die komplette Saison verletzt, entsprechend schwer lässt sich einschätzen, was sein Marktwert ist. Wenn fit, ist er einer der besten Shotblocker der Liga. Gleichzeitig hat Utah auch Jaren Jackson Jr. und Lauri Markkanen für den Frontcourt. Bei Kessler scheint vieles möglich.
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Kristaps Porzingis (Golden State Warriors)
Der beste Center auf der Liste, aber die Verletzungshistorie kennt jeder in der Liga. Kam im Februar zu den Warriors, nahm dort aber kaum Einfluss, auch wieder wegen Verletzungen. Der Lette wird im Sommer 31 Jahre alt, viele gute Jahre hat der Big Man vermutlich nicht mehr im Tank. Möglich, dass er es noch ein Jahr bei den Warriors versucht.
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Mitchell Robinson (New York Knicks) - Unrestricted Free Agent
Robinson kämpft als bester Offensiv-Rebounder der Liga noch mit den Knicks um den Titel, danach wird es für New York schwer, den Center zu behalten aufgrund finanzieller Zwänge. Seine Schwächen an der Freiwurflinie sind bekannt, dennoch könnte er bei anderen Teams ein Starter sein.
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Deandre Ayton (Los Angeles Lakers) - Spieler-Option
Bei den Lakers sollte alles besser werden, doch auch bei seiner dritten Station enttäuschte der ehemalige Nr.1-Pick gemessen an seinem Potenzial. Seine Spieler-Option über 8,1 Millionen Dollar ist recht klein, weswegen es wahrscheinlich ist, dass sich Ayton auf dem freien Markt mal umhören wird.
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Mark Williams (Phoenix Suns) - Restricted Free Agent
Der Center spielte eine solide Saison (12 PPG, 8 RPG), nach dem All-Star Break kamen aber wieder die Verletzungen. Das bleibt ein Problem für den jungen Big, der Potenzial hat, es aber zu selten abrufen kann. Trotz seiner Größe nicht der beste Beschützer des Rings und nicht immer gut positioniert. Das sind aber Dinge, an denen man arbeiten kann.
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Robert Williams III (Portland Trail Blazers) - Unrestricted Free Agent
Auch der "Timelord" kämpfte immer wieder mit Verletzungen, spielte aber gute Playoffs gegen die San Antonio Spurs. Im Vollbesitz seiner Kräfte ist er ein flexibler Center, der viel Boden gut und Fehler seiner Mitspieler ausbügeln kann. Vielleicht wäre eine kleine Rolle bei einem Contender passend, um den Körper so gut es geht zu schonen.
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Al Horford (Golden State Warriors) - Spieler-Option
Mit fast 40 Jahren im Spätherbst seiner Karriere, aber noch ist Big Al smart und ein wertvoller Rollenspieler, der auf beiden Seiten des Feldes helfen kann. 6 Millionen Dollar ist seine Spieler-Option schwer, vermutlich wird er mit den Warriors noch einmal angreifen wollen.
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Jaxson Hayes (Los Angeles Lakers) - Unrestricted Free Agent
Mit seiner Athletik passt Hayes perfekt zu einem Luka-Doncic-Team, doch sehen das die Lakers auch so? Im Vorjahr kassierte er noch 3,4 Millionen Dollar als Backup, nun dürfte er sicherlich mehr fordern, da er bisweilen besser und entschlossener als Konkurrent Ayton agierte.
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Brook Lopez (L.A. Clippers) - Team-Option
Zu Saisonbeginn wirkte der 38-Jährige arg rostig, doch Lopez steigerte sich im Saisonverlauf. Ringschutz und Dreier kann der Big Man noch immer liefern. Ob den Clippers dies 9,2 Millionen Dollar wert ist?
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Nick Richards (Chicago Bulls) - Unrestricted Free Agent
Die Bulls brauchen auf jeden Fall einen Center, Richards ist aber eher ein Backup, auch wenn er nach seinem Trade aus Phoenix zumeist startete. Der Jamaikaner ist solide, macht wenig Fehler, besitzt aber auch nicht viel Upside.
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Neemias Queta (Boston Celtics) - Team-Option
Für nur 2,7 Millionen Dollar könnten die Celtics den Portugiesen halten. Als Starter vielleicht keine Premium-Lösung, doch der Big Man passt ganz gut dazu, was die Celtics wollen. Queta ist ein klassischer Big, der gerne zum Korb rollt und hinten versucht, den Laden dicht zu halten - und das womöglich zum schmalen Taler.
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Andre Drummond (Philadelphia 76ers) - Unrestricted Free Agent
Drummond war in Philly vor allem eine Versicherung gegen Verletzungen von Joel Embiid. Durch den Regime-Wechsel bei den Sixers dürften die Karten neu gemischt werden. Drummond reboundet weiterhin elitär und trifft plötzlich auch Dreier. Eine gute Backup-Rolle sollte der ehemalige All-Star weiterhin im Tank haben.
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Day’Ron Sharpe (Brooklyn Nets) - Team-Option
Sharpe fliegt in Brooklyn etwas unter dem Radar, aber auch er zeigte, dass er ein produktiver Backup-Fünfer sein kann. Es ist aber davon auszugehen, dass die Nets die Team-Option über 6,3 Millionen Dollar ziehen werden, weil dies schlichtweg ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis ist.
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