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18.08.2025
Laettner war einziger College-Spieler
Das beste Team aller Zeiten? Das legendäre Dream Team von 1992

Das legendäre Dream Team von 1992
Bei den Olympischen Spielen 1992 in Barcelona trat erstmals ein US-Team mit aktiven NBA-Stars an - das "Dream Team" war geboren. Die Mannschaft blieb ungeschlagen (8:0) und gewann ihre Spiele mit durchschnittlich 44 Punkten Vorsprung. Hier stellen wir euch alle Spieler und Coaches des wohl besten Basketball-Teams aller Zeiten vor.
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Charles Barkley
Barkley war der Topscorer des Dream Teams mit durchschnittlich 18 Punkten pro Spiel. Mit seiner Energie, Physis und Aggressivität dominierte er die Zone und war ein emotionaler Anführer.

Larry Bird
Für Bird waren die Spiele in Barcelona das letzte Kapitel seiner Karriere. Trotz Rückenproblemen zeigte die Celtics-Legende ihr legendäres Wurfgefühl und prägte den Spirit des Teams.
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Clyde Drexler
Der "Glide" wurde erst spät ins Team berufen, brachte aber Athletik, Speed und Scoring von der Flügelposition ein. Drexler nutzte die Bühne, um sich endgültig unter den besten Guards der NBA zu etablieren.
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Patrick Ewing
Ewing war einer der defensiven Anker des Teams. Der Knicks-Center nutzte seine Größe und Athletik, um am Korb zu dominieren und verlässlich Punkte in der Zone zu liefern.
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Magic Johnson
Erst kurz vor Olympia hatte Magic seine HIV-Diagnose öffentlich gemacht. In Barcelona kehrte er aufs Parkett zurück und begeisterte mit seiner Spielfreude, Übersicht und Führungsstärke.
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Michael Jordan
Jordan war das Gesicht des Dream Teams und die unumstrittene Nummer eins. Er glänzte offensiv wie defensiv und zeigte auf der größten Bühne, warum er bereits als bester Spieler der Welt galt.
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Christian Laettner
Laettner war als College-Spieler der einzige Amateur im Team. Der Duke-Star wurde vor allem als Symbol für die nächste Generation eingebaut, bekam aber nur wenig Spielzeit.
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Karl Malone
"The Mailman" lieferte auch in Barcelona zuverlässig ab. Mit seiner Physis und Konstanz war Malone eine der stabilsten Optionen im Frontcourt.
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Chris Mullin
Mullin brachte seine exzellente Wurfstärke ins Team. Der Linkshänder war ein verlässlicher Shooter, der mit seiner Selbstlosigkeit perfekt neben die Stars um Jordan und Magic passte.
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Scottie Pippen
Pippen glänzte als vielseitiger Allrounder, der oft die schwierigsten defensiven Aufgaben übernahm. Mit seiner Athletik und Spielintelligenz machte er das Team noch kompletter.
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David Robinson
"The Admiral" dominierte mit Länge, Athletik und Rebounding. Robinson brachte eine perfekte Mischung aus Defense und Offense und bildete mit Ewing das Center-Duo.

John Stockton
Obwohl er verletzungsbedingt nur wenig spielte, war Stockton ein Musterbeispiel für Spielübersicht. Seine Rolle als Passgeber und Taktgeber unterstrich seine Bedeutung für das Team.
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Chuck Daly (Head Coach)
Daly formte die Stars zu einem Team voller Harmonie und ego-freier Rollenverteilung. Der Pistons-Coach wurde für sein Management der Superstars hochgelobt.
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Mike Krzyzewski
"Coach K" war damals College-Legende bei Duke und nutzte das Turnier als wertvolle Erfahrung. Später selbst Cheftrainer von Team USA, begann seine Nationalmannschaftskarriere hier.
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Lenny Wilkens
Als Assistant Coach brachte Wilkens viel Erfahrung und Ruhe ein. Er unterstützte Daly maßgeblich bei Rotation und Taktik.

P.J. Carlesimo
Carlesimo war der jüngste Assistent im Staff. Er half vor allem bei der Vorbereitung und beim Scouting der Gegner.
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