NBA
11.02.2026
Big Man hat den Finalrekord
Curry gleich doppelt vertreten: Die letzten Gewinner des Dreiercontests

Curry gleich doppelt vertreten: Die letzten Gewinner des Dreiercontests
Der Dreiercontest hat sich in den letzten 15 Jahren stark verändert. Namen wie Stephen Curry, Damian Lillard oder Devin Booker prägten das Event, aber auch Überraschungssieger schrieben Geschichte. Wir blicken zurück auf die Gewinner von 2010 bis 2025 und ihre besonderen Momente.
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2010: Paul Pierce (Boston Celtics) - 20 (max. 30)
Paul Pierce gewann den Dreiercontest 2010 in Dallas und setzte sich im Finale gegen Ray Allen und Chauncey Billups durch. Für den Celtics-Star war es ein Karriere-Meilenstein in einer Phase, in der Boston noch klar zur NBA-Spitze gehörte.
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2011: James Jones (Miami Heat) - 20 (max. 30)
James Jones sicherte sich 2011 überraschend den Titel. Der damalige Heat-Rollenspieler nutzte seine Konstanz von den Ecken und profitierte davon, dass mehrere Favoriten früh ausschieden.
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2012: Kevin Love (Minnesota Timberwolves) - 17 (max. 30)
Kevin Love gewann als einer der wenigen Big Men in der Geschichte des Wettbewerbs. Sein Sieg unterstrich früh den Trend zum wurfstarken Big, den Love bereits vor seinem Wechsel nach Cleveland verkörperte.
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2013: Kyrie Irving (Cleveland Cavaliers) - 23 (max. 30)
2013 dominierte Kyrie Irving den Contest in Houston und stellte mit seiner Punktzahl einen der besten Finaldurchgänge der damaligen Ära hin. Der Titel passte perfekt zu seinem Status als aufstrebender Star der Cavaliers.
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2014: Marco Belinelli (San Antonio Spurs) - 24 (max. 34)
Marco Belinelli sorgte für einen europäischen Triumph beim All-Star Weekend. Der Italiener profitierte von seinem schnellen Release und der erstmals angehobenen Maximalpunktzahl.
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2015: Stephen Curry (Golden State Warriors) - 27 (max. 34)
Sein erster Dreier-Contest-Titel. Der Sieg fiel mitten in seine erste MVP-Saison und symbolisierte den Beginn der Warriors-Dynastie rund um das Distanzspiel.
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2016: Klay Thompson (Golden State Warriors) - 27 (max. 34)
Im Jahr darauf verteidigten die Warriors ihren Titel, diesmal durch Klay Thompson. Thompson bestätigte seinen Ruf als einer der besten Catch-and-Shoot-Spieler der Liga und komplettierte das Splash-Brothers-Doppel.
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2017: Eric Gordon (Houston Rockets) - 21 (max. 34)
Der Erfolg passte zur Spielphilosophie der Rockets, die den Dreier in dieser Phase so konsequent nutzten wie kaum ein anderes Team.
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2018: Devin Booker (Phoenix Suns) - 28 (max. 34)
Eine der stärksten Leistungen der Dekade. Seine Trefferquote setzte einen neuen Maßstab und machte ihn endgültig als Elite-Shooter bekannt.
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2019: Joe Harris (Brooklyn Nets) - 26 (max. 34)
Ein Überraschungssieg. Der Nets-Flügel war damals ligaweit einer der effizientesten Distanzschützen und bestätigte das unter Wettbewerbsdruck.
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2020: Buddy Hield (Sacramento Kings) - 27 (max. 40)
Hield war der erste Gewinner nach Einführung der neuen Long-Range-Würfe. Sein Finalsieg fiel denkbar knapp aus.
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2021: Stephen Curry (Golden State Warriors) - 28 (max. 40)
Curry stellte zum damaligen Zeitpunkt einen neuen Punkte-Rekord in einer Runde auf. Der Contest-Sieg gilt als einer der dominantesten Auftritte in der Geschichte des Wettbewerbs.
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2022: Karl-Anthony Towns (Minnesota Timberwolves) - 29 (max. 40)
KAT schrieb in Cleveland Geschichte als erster Center, der den Contest gewann. Sein Erfolg war ein starkes Symbol für die Entwicklung moderner Big Men in der NBA.
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2023: Damian Lillard (Portland Trail Blazers) - 26 (max. 40)
Dame setzte sich 2023 in Salt Lake City durch und entschied das Finale erst mit den letzten Würfen. Der Sieg passte zu seinem Ruf als Clutch-Spieler, auch außerhalb des regulären Spielbetriebs.
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2024: Damian Lillard (Milwaukee Bucks) - 26 (max. 40)
2024 verteidigte Lillard seinen Titel. Er war erst der sechste Spieler, dem dieses Kunststück gelang.
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2025: Tyler Herro (Miami Heat) - 24 (max. 40)
Herro gewann 2025 und verhinderte den Lillard-Threepeat. Er siegte mit 24 Punkten in der Finalrunde, Buddy Hield hatte zuvor in Runde eins 31 (Allzeit-Rundenrekord, geteilt) getroffen.
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