NBA
02.04.2026
Zwei waren teurer als Portland
Blazers wechseln Besitzer: Die teuersten Franchisekäufe der NBA-Geschichte

Blazers wechseln Besitzer: Die teuersten Franchisekäufe der NBA-Geschichte
Die Portland Trail Blazers werden verkauft - und das für rund vier Milliarden Dollar. Wir blicken zurück auf die teuersten Franchise-Verkäufe der NBA-Histore.
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January 24, 2023, Los Angeles, California, USA: Los Angeles Clippers owner, Steve Ballmer at the NBA
Dazu sei gesagt: Bei den Summen handelt es sich um eine Evaluation. Nur in den seltensten Fällen wird eine Franchise zu 100 Prozent (und das sofort) übernommen.
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Platz 15: Milwaukee Bucks (2014)
550 Millionen US-Dollar bezahlten Wesley Edens und Marc Lasry im Jahr 2014 für die Milwaukee Bucks. 2021 holten die Bucks ihren zweiten Meistertitel.
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Platz 14: Atlanta Hawks (2015)
Für die Atlanta Hawks bezahlte Tony Ressler (re.) 850 Millionen US-Dollar. Im Jahr 2015 war das, als auch noch Dennis Schröder in Georgia spielte.
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Platz 13: New York Knicks (1994)
Stückchenweise wurden die Knicks übernommen, 1994 legte Cablevision 1,1 Milliarden Dollar auf den Tisch, später ging daraus MSG hervor. 1997 wurden weitere 750 Millionen bezahlt.
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Platz 12: Toronto Raptors (2011)
Die Firmen Rogers und Bell kauften im Jahr 2011 drei Viertel der Anteile der Maple Leafs Sports & Entertainment Ltd., zu der neben den Raptors u.a. auch der FC Toronto und die Toronto Maple Leafs aus der NHL gehören. Kostenpunkt: 1,3 Milliarden US-Dollar.
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Platz 11: Minnesota Timberwolves (2021)
Alex Rodriguez (li.) und Marc Lore (re.) bezahlten im Jahr 2021 1,5 Milliarden US-Dollar für den Besitz der Minnesota Timberwolves.
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Platz 10: Utah Jazz (2020)
Sogar 1,6 Milliarden US-Dollar gab Ryan Smith im Jahr zuvor aus für die Utah Jazz.
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Platz 9: Los Angeles Clippers (2014)
Die Los Angeles Clippers wurden 2014 für 2 Milliarden US-Dollar verkauft. Der Käufer: Ehemaliger Microsoft CEO, Steve Ballmer.
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Platz 8: Houston Rockets (2017)
Tilman Fertitta gab 2017 2,2 Milliarden US-Dollar für die Houston Rockets aus.
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Platz 7: Charlotte Hornets (2023)
Die Nachricht, dass Michael Jordan seine Anteile an den Charlotte Hornets verkaufte, überraschte die NBA-Welt. Dass der sechsmalige NBA-Champion rund drei Milliarden Dollar für diesen Deal einstrich, ist wohl ein Teil der Erklärung.
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Platz 6: Brooklyn Nets (2019)
Etwas teurer waren die Nets ein paar Jahre zuvor, aber ein Team in New York hat eben seinen Preis. 3,3 Milliarden musste Joe Tsai berappen.
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Platz 5: Dallas Mavericks (2023)
Miriam Adelson erwarb im Jahr 2023 ein Großteil der Anteile an den Dallas Mavericks von Mark Cuban. Kostenpunkt: 3,5 Milliarden US-Dollar.
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Platz 3: Phoenix Suns (2022)
Die Phoenix Suns waren bei ihrem Verkauf im Jahr 2022 stolze 4 Milliarden US-Dollar wert. Den Großteil der Anteile erwarb Mat Ishbia.
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Platz 3: Portland Trail Blazers (2026)
Nach dem Tod von Microsoft-Gründer Paul Allen war es nur eine Frage der Zeit, nun, acht Jahre nach seinem Tod werden die Blazers verkauft. Kostenpunkt: Rund vier Milliarden Dollar, die Tom Dundon stemmt. Ihm gehören bereits Anteile an den Carolina Hurricanes aus der NHL.
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Platz 2: Boston Celtics (2025)
6,1 Milliarden US-Dollar kosteten die Boston Celtics - damals ein Rekord. Bill Chisholm übertraf mit seinem Kauf damit sogar die Washington Commanders aus der NFL, die 2023 für 6,05 Milliarden Dollar neue Besitzer fanden.
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Platz 1: Los Angeles Lakers (2025)
Wenige Monate später wurden dann aber die Lakers verkauft. Das "Kronjuwel" der Liga sicherte sich der Dodgers-Besitzer Mark Walter. Zuvor waren die Lakers im Besitz der Familie Buss. Der verstorbene Patron Dr. Jerry Buss hatte 1979 gerade einmal 67,5 Millionen Dollar bezahlt.
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