Basketball - BBL
09.10.2025
Drei Neulinge dabei
BBL-Rekord eingestellt: Diese elf Teams gehen im Europapokal an den Start

BBL-Rekord eingestellt: Diese elf Teams gehen im Europapokal an den Start
Insgesamt elf Bundesligisten nehmen in der neuen Saison an internationalen Wettbewerben teil - das sind fast zwei Drittel der gesamten BBL und zugleich eingestellter Rekord! Wir stellen die Mannschaften vor.
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MBC: European North Basketball League (ENBL)
Nach 21 Jahren ist der Mitteldeutsche BC zurück im internationalen Geschäft. Dabei entschied man sich in Weißenfels für die nieschige European North Basketball League, die anders als der Name es andeutet, auch Mannschaften aus der Mitte und dem Süden Europas beherbergt.
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RASTA Vechta: FIBA Europe Cup
Die Qualifikation gegen den bulgarischen Klub Botewgrad meisterte Vechta mit Bravur und steht damit zum dritten Mal in der Vereinsgeschichte im Europapokal.
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Rostock Seawolves: FIBA Europe Cup
Nach der erstmaligen Teilnahme 2023/24 versuchen sich die Rostock Seawolves erneut im Europe Cup. Dabei ist Vorsicht gefragt: Die Doppelbelastung in der vorvergangenen Spielzeit wurde beinahe mit dem Abstieg in die Pro A bestraft.
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BB Löwen Braunschweig: FIBA Europe Cup
Als drittes deutsches Team sind die Löwen aus Braunschweig im Europe Cup gesetzt. Diese hatten zuvor die Chance verpasst, sich für die Champions League zu qualifizieren. Stattdessen geht man nun also erneut in der "zweiten" FIBA-Liga an den Start.
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MLP Academics Heidelberg: Basketball Champions League
Den Sprung in die Champions League schafften hingegen die Academics Heidelberg. Nach einer überragenden BBL-Saison durfte man die Qualifikation sogar gänzlich auslassen. Nach dem Aufstieg 2021 und der Playoff-Teilnahme im Vorjahr ist es der nächste große Schritt für die Neckarstädter.
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Fitness First Würzburg Baskets: Basketball Champions League
Von den vier BBL-Teams in der vergangenen BCL-Saison sind lediglich die Würzburg Baskets übrig geblieben. Für die Franken ist es die zweite Teilnahme am Wettbewerb. 2024/25 hatte man die Teilnahme an der K.o.-Runde nur knapp verpasst.
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Alba Berlin: Basketball Champions League
Neu im Wettbewerb und direkt einer der Favoriten: Nach dem Austritt aus der EuroLeague geht Alba Berlin von nun an in der Champions League der FIBA an den Start. Ein waghalsiges Manöver, das besonders finanziell enorme Veränderungen mit sich bringt, aber zugleich auch eine Chance bietet. So ist Alba nun unabhängig und für den Eintritt in die zu gründende NBA Europe positioniert.
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Towers Hamburg: Eurocup
In der BBL hinken die Towers seit Jahren den eigens hohen Ansprüchen hinterher. Das Potenzial des Standorts Hamburg hat man in Europa jedoch längst erkannt. Und so gehen die Hanseaten bereits zum fünften Mal nacheinander im Eurocup an den Start.
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Niners Chemitz: Eurocup
Eine Veränderung bringt die Saison für die Niners Chemnitz mit sich, die sozusagen den umgekehrten Weg von Alba Berlin gehen. Nach Jahren in der Champions League - und damit im FIBA-kontrollierten Wettbewerb - wechselten die Sachsen nun zum EuroLeague-Ableger, dem Eurocup.
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Ratiopharm Ulm: Eurocup
Zum Inventar dieses Wettbewerbs gehören schon längst die Basketballer von ratiopharm Ulm. Der Vizemeister nutzt den Wettbewerb bereits seit Jahren als internationale Bühne und Sprungbrett seiner vielen Jungstars.
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FC Bayern München: EuroLeague
Nach dem Austritt Alba Berlins sind die Münchner als einziges deutsches Team in der EuroLeague verblieben - und werden jenes auch noch ein paar Jahre bleiben.
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