NBA
vor 9 Stunden
Vier Meisterspieler mit dabei
21 Jahre, 198 Mitspieler: Mit ihnen stand Nowitzki am häufigsten auf dem Feld

21 Jahre, 198 Mitspieler: Mit ihnen stand Nowitzki am häufigsten auf dem Feld
21 Jahre spielte Dirk Nowitzki für die Dallas Mavericks in der NBA, in dieser Zeit hatte der Deutsche knapp 200 Mitspieler. Wir blicken auf die 15 Akteure, mit denen Nowitzki die meiste Zeit verbrachte, darunter sind jedoch nur vier Meisterspieler von 2011.
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Platz 15: Greg Buckner - 215 gemeinsame Spiele
Der Guard wurde im gleichen Jahr wie Nowitzki gedraftet, kam aber erst ein Jahr später zu den Mavs. Blieb drei Jahre ein Backup und kehrte in der Saison 2006/07 für die gleiche Rolle noch einmal zurück.
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Platz 14: Dwight Powell - 262 gemeinsame Spiele
Der Kanadier liegt inzwischen auf Rang fünf der ewigen Bestenliste bei den Einsätzen in Dallas, mehr werden aber wohl nicht mehr hinzukommen. Powell kam 2014 zusammen mit Rajon Rondo nach Dallas, doch nicht der Spielmacher, sondern der umtriebige Center war es, der den Mavs viele Jahre erhalten blieb.
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Platz 13: DeSagana Diop - 270 gemeinsame Spiele
Diop war viele Jahre der Backup-Center, im Jahr 2006 durfte er während des Finals-Runs sogar starten. Der Senegalese war der klassische Fünfer neben Dirk, der defensiv aufräumte, dafür aber im Angriff wenig anzubieten hatte.
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Platz 12: Eduardo Najera - 272 gemeinsame Spiele
Zwischen 2000 und 2004 war Najera Nowitzkis Backup, 2010 kehrte er kurzzeitig noch einmal zurück. Der Mexikaner war ein Mann fürs Grobe, der in zwölf NBA-Jahren stets eine kleine Rolle innehatte.
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Platz 11: Jerry Stackhouse - 284 gemeinsamer Spiele
Ein bulliger Flügelspieler, der wusste, wo der Korb hängt. 2000 mal All-Star in Detroit, ab 2004 in Dallas für fünf Saisons der Sixth Man. Dort lieferte er konstant 13-14 Punkte pro Spiel. In jenem verhängnisvollen Spiel 5 der Finals gegen Miami fehlte er nach einem Foul gegen Shaq gesperrt.

Platz 10: Jason Kidd - 344 gemeinsame Spiele
J-Kidd war fast 35 Jahre alt, als nach Dallas getradet wurde. Der Spielmacher hatte individuell fast alles erreicht, doch der Meistertitel fehlte. War bei den Mavs zwar nicht mehr in seiner Prime, verlängerte aber seine Karriere als zuverlässiger Rollenspieler und verlängerter Arm für Coach Rick Carlisle auf dem Feld.
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Platz 9: Shawn Marion - 362 gemeinsame Spiele
Ähnlich war es mit Marion, der ebenfalls schon deutlich über 30 war, als die Mavs für ihn tradeten. "The Matrix" war auch im hohen Alter ein überragender Athlet und wichtiger Baustein der Meistermannschaft. In Erinnerung wird seine merkwürdige Wurfform bleiben.
Kevin Jairaj-USA TODAY Sports
Platz 8: Steve Nash - 432 gemeinsame Spiele
Nowitzkis bester Kumpel. Nash war es, der Nowitzki die Eingewöhnung erleichterte, zusammen bildeten sie zwischen 1998 und 2004 ein gefürchtetes Offensiv-Duo, bevor sich die Wege plötzlich trennten. Besitzer Mark Cuban nannte es seinen größten Fehler, dass er den späteren zweifachen MVP nach Phoenix ziehen ließ.
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Platz 7: Erick Dampier - 469 gemeinsame Spiele
Der Center stand stets im Fadenkreuz der Kritik, dabei half es nicht, dass Shaq Dampier den Spitznamen "Erika" verpasste, weil der Mavs-Center seiner Meinung nach zu weich spielte. Der Name blieb kleben und Dampier lange in Dallas, weil die Mavs ihn 2004 mit einem stattlichen Siebenjahresvertrag ausstatteten, den dann kein anderes Team haben wollte.
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Platz 6: Josh Howard - 473 gemeinsame Spiele
Howard war einige Jahre ein guter Scorer vom Flügel, 2007 wurde er sogar All-Star. 2003 hatte Dallas ihn mit dem 29. Pick gezogen und erst 2010 weitergereicht, als sich die Verletzungen häuften die Produktion spürbar nachließ. In den Folgejahren beendeten zwei Kreuzbandrisse seine Karriere recht schnell.
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Platz 5: Shawn Bradley - 510 gemeinsame Spiele
Der 2,29-Meter-Schlacks spielte dank deutscher Vorfahren zusammen mit Dirk auch für den DBB bei der EM 2001, sein Einfluss war dabei aber eher gering. Der Mormone verbrachte neun Jahre in Dallas, sieben an der Seite von Nowitzki, wo er mit den Jahren aber seinen Starterplatz verlor. Zum Ende nur noch ein Korbbeschützer, mehr nicht.
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Platz 4: Michael Finley - 524 gemeinsame Spiele
Als Nash und Nowitzki zauberten, war Finley zunächst der Go-to-Guy und Veteran der Mannschaft, bevor Nowitzki mit den Jahren endgültig übernahm. Der Forward war sehr zuverlässig und immer für 20 Punkte gut, bevor er sich 2005 ausgerechnet den Spurs anschloss. Inzwischen arbeitet er im Front Office der Mavs.
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Platz 3: J.J. Barea - 592 gemeinsame Spiele
Der kleine Wirbelwind brachte über elf Jahre Scoring von der Bank kommend und erreichte 2011 Kultstatus, als er hier und da mit seinen 1,78 Meter auch LeBron James stoppen konnte. Kehrte nach einem dreijährigen Intermezzo in Minnesota nach Dallas zurück und blieb dort bis ans Ende seiner Karriere.
David Berding-USA TODAY Sports
Platz 2: Devin Harris - 608 gemeinsame Spiele
Der Guard spielte in drei verschiedenen Abschnitten in Dallas, vornehmlich war er der Starter in den Finals 2006. Musste dann für Kidd weichen und kehrte 2013 nach Dallas zurück. Zwischenzeitlich in New Jersey All-Star, in Dallas aber stets eher ein Rollenspieler und Zulieferer.
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Platz 1: Jason Terry - 677 gemeinsame Spiele
Acht Jahre bildeten Terry und Nowitzki ein gefürchtetes Pick’n’Roll-Duo und spielten auch viel zusammen, als der JET zum Sixth Man umfunktioniert wurde. Terrys Scoring entlastete Nowitzki, so auch einige Male während der Finals, als Nowitzki krank war und nicht mehr den Rhythmus vergangener Runden hatte.
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