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    NBA

    vor 4 Stunden

    Ujiri spricht Doncic-Drama an

    "Wenn Könige gehen, kommen Könige": Mavs-Boss erklärt Flagg zu neuem "Prinzen"

    Mit Masai Ujiri beginnt bei den Dallas Mavericks eine neue Ära. Bei seiner Vorstellung sprach der neue Teampräsident und Alternate Governor offen über den Luka-Doncic-Abgang - und erklärte gleichzeitig Cooper Flagg zur Zukunft der Franchise.

    Ujiri ist neuer Mavs-Boss.
    Ujiri ist neuer Mavs-Boss. IMAGO/ZUMA Wire

    Der langjährige Raptors-Boss deutete bereits in seinen ersten Worten an, dass nach den turbulenten vergangenen Monaten nun wieder Stabilität einkehren soll. "Ich hoffe, wieder Ruhe reinzubringen", sagte Ujiri bei seiner Antrittspressekonferenz am Dienstag.

    Besonders deutlich wurde der 55-Jährige, als es um den Neustart nach dem Abgang von Luka Doncic ging. "In Afrika sagen wir: Wenn Könige gehen, kommen Könige. Ein König ist gegangen und wir haben jetzt einen kleinen Prinzen hier. Jetzt werden wir ihn zu einem König machen", erklärte Ujiri mit Blick auf Cooper Flagg.

    Der neue "Prinz" von Dallas: Die Ära Cooper Flagg

    Der ehemalige Duke-Star gilt als neues Gesicht der Franchise, nachdem Dallas trotz nur 1,8 Prozent Wahrscheinlichkeit den ersten Pick der Draft Lottery gewonnen hatte. Flagg überzeugte trotz einer schwierigen Mavs-Saison und wurde am Ende zum Rookie of the Year gewählt. Für viele Fans bedeutete seine Ankunft den ersten Hoffnungsschimmer nach dem umstrittenen Doncic-Trade zu den Los Angeles Lakers.

    Der Slowene war wenige Monate nach den NBA Finals 2024 für Anthony Davis abgegeben worden. Der Trade sorgte ligaweit für Diskussionen und kostete letztlich auch Ex-GM Nico Harrison den Job. Davis absolvierte verletzungsbedingt lediglich 29 Spiele für die Mavericks, ehe er später weiter zu den Washington Wizards transferiert wurde.

    Flagg wurde 2025 von den Mavs gedraftet.
    Flagg wurde 2025 von den Mavs gedraftet. Jerome Miron-Imagn Images

    Was passiert mit Kidd?

    Auch zur Zukunft von Head Coach Jason Kidd äußerte sich Ujiri zurückhaltend. Der neue Mavericks-Boss erklärte, zunächst Gespräche mit Kidd führen zu wollen. "Ich muss hier einem Prozess folgen", sagte Ujiri und verwies darauf, dass frühere Coaches wie George Karl in Denver oder Dwane Casey in Toronto trotz seines Amtsantritts zunächst im Amt geblieben waren.

    Große Hoffnungen setzt Ujiri nun auf die mögliche Kombination aus Kyrie Irving und Cooper Flagg. Irving verpasste die vergangene Saison nach einem Kreuzbandriss komplett. "Ich träume wie ihr alle. Ich will das sehen", sagte Ujiri über das Duo. "Das wird ziemlich cool werden."

    Nachfolger von Harrison: Ujiri übernimmt bei den Mavs

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    sgm