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    NBA

    vor 8 Stunden

    Mavericks buhlen dennoch um den Griechen

    Wegen OKC und Spurs? Giannis will offenbar nicht in die Western Conference

    Der Abgang von Giannis Antetokounmpo aus Milwaukee scheint bereits eine abgemachte Sache zu sein. Immer klarer erscheinen nun auch die bevorzugten Destinationen des Griechen. Doch dabei gibt es offenbar ein Muster: der 31-Jährige will nicht in die Western Conference wechseln.

    Der 2,11 Meter große Giannis Antetokounmpo (re.) im Duell mit dem 2,24 Meter großen Victor Wembanyama.
    Der 2,11 Meter große Giannis Antetokounmpo (re.) im Duell mit dem 2,24 Meter großen Victor Wembanyama. Getty Images

    Das berichtet unter anderem NBA-Insider Marc Stein via Substack. Demnach habe Antetokounmpo zwei Gründe, um nicht in den Westen zu wechseln. Einerseits wolle er die Chancen auf einen tiefen Playoff-Run maximieren. Angesichts der Stärke von Teams wie Oklahoma City und San Antonio sei das aber eher im Osten realisierbar.

    Andererseits ist die Ostküste teils deutlich näher an Europa gelegen. Der Grieche hat nach wie vor eine starke Verbindung zum alten Kontinent.

    In der Eastern Conference, so schreibt Stein weiter, etablierten sich derzeit einige Favoriten auf den Zuschlag. Dabei nennt der Reporter neben den Miami Heat, die wegen ihrer vielen Youngsters und verfügbaren Draftpicks schon lange in der Gerüchteküche vertreten sind, auch die Boston Celtics.

    Mavericks als Dark Horse im Giannis-Poker

    Dabei könne Stein einen Bericht von Kollege Bill Simmons bestätigen, demnach Antetokounmpo an einem Wechsel zur traditionsreichen Franchise interessiert sei, ein Tauschgeschäft aber nur schwerlich möglich sei. Dafür müssten die Celtics höchstwahrscheinlich Jaylen Brown im Gegenzug ziehen lassen.

    Ein weiterer Interessent kommt indes aus der Western Conference, wenngleich diese - wie gesagt - keine Priorität für Antetokounmpo darstellt. Dabei handelt es sich laut Stein um die Dallas Mavericks. Bereits zur Trade-Deadline (und unter alter Führung) gab es Kontakt zum zehnfachen All-Star.

    Giannis wird allerdings nicht nur ein sehr gutes Verhältnis zu Ex-Coach Jason Kidd aus gemeinsamen Tagen in Milwaukee nachgesagt, sondern auch mit dem neuen GM der Mavs, Masai Ujiri. Trotz der Rebuild-Ausrichtung um ROY-Gewinner Cooper Flagg seien die Texaner deshalb nicht völlig aus dem Trade-Poker um Antetokounmpo abzuschreiben.

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    jos