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    Basketball - EuroLeague

    vor 5 Stunden

    Konferenzen, Erweiterung, Franchises

    Vorbild NBA? EuroLeague-Modus soll zur nächsten Saison massiv geändert werden

    EuroLeague-Präsident Dejan Bodiroga hat die Erweiterung der Liga von 20 auf 24 Teams und ein Format mit zwei Konferenzen bestätigt. Die Kriterien stehen noch aus. Der FC Bayern München gehört zu den 13 Gesellschafter-Klubs, deren Lizenzen in Franchises umgewandelt werden sollen.

    Dejan Bodiroga
    Dejan Bodiroga ist Präsident der EuroLeague und teilt sich damit die administrativen Aufgaben mit CEO Chus Bueno. IMAGO/Anadolu Agency

    EuroLeague-Präsident Dejan Bodiroga hat bestätigt, dass die Liga ab der Saison 2027/28 auf 24 Teams anwächst und ihr Format ändert. Das sagte er in der serbischen Sendung "Radar Forum". Statt des bisherigen Modus mit 20 Klubs, in dem jeder gegen jeden spielt, soll es künftig zwei Konferenzen geben.

    "Nächstes Jahr ändern wir das Format von den derzeitigen 20 Klubs, bei denen jeder gegen jeden spielt, auf 24 Teams, bei denen es praktisch zwei Konferenzen geben wird. Die Kriterien für die Bildung dieser Konferenzen haben wir noch nicht festgelegt", sagte Bodiroga. Die EuroLeague folgt damit, wie bereits erwartet worden war, dem Prinzip des EuroCups, der bis zur vergangenen Spielzeit ebenfalls in zwei Konferenzen aufgeteilt worden war. Zu dieser Saison expandierte der Wettbewerb auf insgesamt 32 Mannschaften.

    EuroLeague-Präsident will serbische Topklubs halten

    Als nächste Schritte nannte der Präsident die Erweiterung der Liga und die Einführung von Franchises. Es lägen viele Anfragen und verbindliche Angebote von Klubs vor, die Mitglied der EuroLeague werden wollen, darunter Teams aus dem EuroCup und von außerhalb des Wettbewerbs. Anfang Oktober hatten die 13 Gesellschafter-Klubs bei einem Treffen in Italien beschlossen, die bisherigen zehnjährigen Lizenzen in permanente Franchises umzuwandeln und die Erweiterung weiterzuverfolgen. Zu den Gesellschaftern zählt auch der FC Bayern München.

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    • Roter Stern reagiert auf Center-Not: Ex-Laker soll nach Belgrad kommen

    Laut übereinstimmenden Medienberichten hätten mit Paris, Valencia, Dubai und PAOK Thessaloniki bereits drei Klubs den Zuschlag für einen Franchise-Status ab 2027/28 erhalten. Weitere Entscheidungen, auch hinsichtlich der serbischen Topklubs, stehen noch aus.

    Hinsichtlich Roter Stern und Partizan Belgrad äußerte sich Bodiroga zuversichtlich. Beide hätten einen sehr guten Status im Gremium der Liga und sehr gute Chancen, auch künftig dabei zu sein: "Ich sehe sie als langfristige Partner der EuroLeague", sagte er.

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    jos