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    Basketball - BBL

    vor 19 Stunden

    Jena, Heidelberg und Braunschweig involviert

    Verrückte Szenarien im BBL-Keller: So dramatisch ist der Abstiegskampf

    Der Kampf um den Klassenerhalt in der BBL steuert aktuell auf ein wildes Finale zu. Science City Jena, die MLP Academics Heidelberg und die Basketball Löwen Braunschweig kämpfen an den letzten beiden Spieltagen um Platz 16, inklusive komplizierter Direktvergleiche und möglicher Dreierkonstellationen.

    Die Basketball Löwen Braunschweig um Joshua Obiesie haben die schlechtesten Karten im Abstiegskampf.
    Die Basketball Löwen Braunschweig um Joshua Obiesie haben die schlechtesten Karten im Abstiegskampf. IMAGO/Eibner

    Der Abstiegskampf in der BBL könnte kaum dramatischer sein. Zwei Spieltage vor Ende der Hauptrunde kämpfen noch drei Teams um den Klassenerhalt: Science City Jena, die MLP Academics Heidelberg und die Basketball Löwen Braunschweig. Jena besitzt aktuell die beste Ausgangslage, Heidelberg und Braunschweig benötigen fast schon perfekte Szenarien.

    Jena hat den Klassenerhalt in der eigenen Hand

    Mit einer Bilanz von 11-21 Siegen steht Jena aktuell auf Rang 16 und kann den Klassenerhalt aus eigener Kraft schaffen. Dafür reicht bereits ein Sieg aus den verbleibenden Spielen gegen Heidelberg oder bei Alba Berlin.

    Selbst ohne eigenen Sieg könnte Jena profitieren, denn eine weitere Niederlage von Heidelberg oder Braunschweig würde ebenfalls reichen. Besonders brisant wird nun das direkte Duell gegen Heidelberg am Donnerstag, das praktisch Endspiel-Charakter besitzt.

    Heidelberg braucht Siege - und Schützenhilfe

    Für Heidelberg ist die Situation deutlich komplizierter. Die Academics müssen ihre beiden verbleibenden Spiele in Jena und gegen RASTA Vechta gewinnen und gleichzeitig darauf hoffen, dass Jena am letzten Spieltag in Berlin verliert.

    Zusätzlich spielt auch Braunschweig eine wichtige Rolle. Sollten die Löwen beide Partien gewinnen, käme es zu einem Dreiervergleich zwischen Heidelberg, Jena und Braunschweig. In diesem Szenario hätte Heidelberg die beste Bilanz und würde sich retten.

    Allerdings gibt es noch ein weiteres Detail: Heidelberg sollte möglichst mit mindestens vier Punkten Unterschied gegen Jena gewinnen. Das Hinspiel verlor Heidelberg nämlich mit exakt vier Punkten. Bei einem Zweiervergleich wäre zunächst der direkte Vergleich relevant, anschließend die Korbdifferenz und dort liegen beide Teams aktuell kurioserweise exakt gleich.

    Braunschweig braucht das perfekte Szenario

    Am schwierigsten ist die Lage für Braunschweig. Die Löwen müssen zunächst beide verbleibenden Spiele bei den EWE Baskets Oldenburg und gegen die NINERS Chemnitz gewinnen.

    Doch das alleine reicht nicht. Gleichzeitig müsste Heidelberg zunächst in Jena gewinnen, anschließend aber gegen Vechta verlieren. Zudem müsste Jena am letzten Spieltag in Berlin verlieren.

    Nur dann käme es zu einem direkten Vergleich zwischen Jena und Braunschweig bei jeweils 11-23 Siegen. Diesen Vergleich würden die Löwen dank der besseren Korbdifferenz gewinnen und sich noch auf Rang 16 retten.

    Dreiervergleich könnte entscheidend werden

    Besonders kompliziert wird die Situation durch mögliche Dreiervergleiche. Sollten Heidelberg, Jena und Braunschweig am Ende punktgleich sein, würde nicht die Gesamttabelle entscheiden, sondern ausschließlich die Bilanz aus den direkten Duellen der drei Teams untereinander.

    Aktuell hätte Heidelberg in diesem Szenario die besten Karten. Genau deshalb könnte selbst jeder einzelne Punkt Unterschied in den verbleibenden Spielen noch entscheidend werden.

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    Science City Jena
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    Science City Jena
    JENJenaScience City Jena
    Science City Jena
    JENJenaScience City Jena
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    MLP Academics Heidelberg
    HEIHeidelbergMLP Academics Heidelberg
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    SC RASTA Vechta
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