vor 20 Stunden
Außergerichtliche Einigung
Vor knapp zwei Monaten war James Harden wegen des unrechtmäßigen Mitführens einer Waffe angeklagt worden. Nun kam es offenbar zu einer außergerichtlichen Einigung.

Laut The Athletic hat die Staatsanwaltschaft vom Harris County in Texas am Donnerstag einen Antrag auf Einstellung des Verfahrens gestellt. Demnach habe der elfmalige All-Star und derzeitige Free Agent "eine Vereinbarung über eine alternative Lösung getroffen". Worum es sich dabei genau handelt, ist allerdings unklar.
Harden war Mitte Juni wegen des unrechtmäßigen Mitführens einer Handfeuerwaffe angezeigt worden. Im Bundesstaat Texas darf zwar jede Person ab 18 Jahren eine Waffe ohne Registrierung besitzen und auch öffentlich tragen, nicht erlaubt ist jedoch das unbeaufsichtigte Liegenlassen.
Harden hatte die Waffe auf dem Beifahrersitz seines Autos offenbart, während er sich selbst an einem anderen Ort aufhielt.
Die außergerichtliche Einigung kommt für den 36-Jährigen zu einem wertvollen Zeitpunkt. Noch immer hat sich der Guard nicht auf einen neuen Vertrag mit den Cleveland Cavaliers einigen können. Jedoch wird erwartet, dass die Verhandlungen rund um einen mehrjährigen Vertrag weit fortgeschritten sind.
jos