vor 19 Stunden
BBL live, 34. Spieltag
Am letzten Spieltag der easyCredit BBL fielen die finalen Entscheidungen im Kampf um die Play-Ins und die Playoff-Platzierungen. Während sich ALBA BERLIN Rang zwei sicherte und Trier noch in die Top Ten sprang, gingen Oldenburg und Chemnitz leer aus.

Die Trierer starteten noch als Tabellenzwölfter in den finalen Spieltag und schafften dennoch den Sprung in die Play-Ins. Möglich wurde das durch die Niederlagen der direkten Konkurrenz, wodurch Trier noch in die Top Ten rutschte und sich eines der letzten Tickets für die Postseason sicherte. Ebenfalls Grund zum Jubeln hatte RASTA Vechta, das mit einem 103:89-Erfolg bei den bereits abgestiegenen MLP Academics Heidelberg sogar noch auf Rang sieben sprang. Auch die Rostock Seawolves machten mit einem deutlichen 103:71 gegen die Veolia Towers Hamburg den Einzug in die Play-Ins perfekt.
Im Rennen um die Spitzenplätze ließ Alba Berlin nichts mehr anbrennen. Die Berliner setzten sich mit 83:65 gegen Science City Jena durch und verteidigten damit Platz zwei hinter Hauptrundensieger FC Bayern München. Parallel setzte Ratiopharm Ulm mit einem dominanten 103:64 bei den Skyliners noch ein Ausrufezeichen vor dem Viertelfinale gegen Bamberg.
Für die EWE Baskets Oldenburg endete der letzte Spieltag dagegen bitter. Durch die 67:77-Niederlage in München rutschten die Niedersachsen noch aus den Top Ten und verpassen die Play-Ins. Auch Chemnitz schaffte den Sprung in die Postseason nicht mehr nachdem sie gegen Absteiger Braunschweig deutlich verloren.
Im direkten Duell um die Topplatzierungen setzte sich Bamberg Baskets zudem mit 102:83 gegen die Telekom Baskets Bonn durch. Da ALBA BERLIN zeitgleich gewann, bleiben die Oberfranken dennoch auf Rang drei und treffen nun im Viertelfinale auf Ratiopharm Ulm. Bonn beendet die Hauptrunde trotz der Niederlage auf Platz vier und bekommt es mit den fünftplatzierten Würzburg Baskets zu tun, die sich mit 75:58 gegen die MHP RIESEN Ludwigsburg durchsetzten.
red
