18.03.2026
Zähe Verhandlungen
Nach monatelangen Verhandlungen haben die WNBA und die Spielerinnengewerkschaft wohl doch noch einen Streik abgewendet. Commissioner Cathy Engelbert zeigt sich optimistisch.

"Wir haben uns auf die wichtigsten Punkte verständigt, um einen neuen Tarifvertrag zu schließen", sagte Engelbert gegen Front Office Sport. Das Medium hatte berichtet, dass sich die beiden Parteien mündlich geeinigt hätten. Nun sei es an den Spielerinnen, den neuen Vorschlag abzusegnen.
Am Mittwoch war es wohl soweit, nach über 100 Stunden Verhandlungen innerhalb einer Woche, näherte man sich endlich entscheidend an.
Größter Streitpunkt war lange die Verteilung der Erlöse. Wie die Einigung konkret aussieht, ist noch unklar, da auch Engelbert ablehnte, Details über die Verhandlungen zu verraten.
Dafür gehen Insider davon aus, dass die Spielerinnen nun bessere Arbeitsbedingungen vorfinden werden und die Standards innerhalb der Teams deutlich angehoben werden sollen.
In der besten Frauen-Liga der Welt stehen derzeit auch vier deutsche Spielerinnen unter Vertrag. Leonie Fiebich und Nyara Sabally spielen für die New York Liberty, Satou Sabally läuft für Phoenix Mercury auf. In der Vorsaison stieß auch Luisa Geiselsöder dazu, die Center-Spielerin steht bei den Dallas Wings unter Vertrag.
rar