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    Basketball - BBL

    vor 2 Stunden

    "Sehr attraktives Ziel für uns"

    "Spüren den Druck der Verfolger": Albas Kampf um Platz zwei ist eröffnet

    Mit dem vorzeitigen Erreichen der Playoffs will Alba in den letzten fünf Partien den zweiten Platz halten. Aber die Konkurrenten sitzen im Nacken. Am Mittwoch geht es in Ulm gegen einen von ihnen.

    Alba Berlins Sportdirektor Himar Ojeda.
    Alba Berlins Sportdirektor Himar Ojeda. picture alliance / contrastphoto

    Mit dem Erreichen eines Playoff-Platzes hat Alba Berlin sein erstes Ziel in der Basketball-Bundesliga vorzeitig erreicht. "Das ist fantastisch und sehr wichtig", sagte Sportdirektor Himar Ojeda. Mit dem 91:75-Heimsieg am Montagabend gegen den Verfolger Telekom Baskets Bonn sind die Berliner nicht mehr von einen der ersten sechs Plätze zu verdrängen, die zur direkten Playoff-Teilnahme berechtigt.

    In den nun noch fünf verbleibenden Punktspielen soll aber unbedingt der zweite Tabellenplatz gehalten werden. "Das ist jetzt ein sehr gutes und attraktives Ziel für uns", sagte Ojeda. "Aber das wird schwierig", ergänzter er. Denn schon am Mittwoch geht es bei ratiopharm Ulm (18.30 Uhr/Dyn) gegen den nächsten direkten Konkurrenten um die Playoff-Platzierung. Ulm ist aktuell Sechster. "Sie haben ihre Probleme gelöst und sind weiter ein Kandidat für die besten Vier", warnte Ojeda.

    Alba spürt Bamberger Druck

    Es ist ein enges Rennen im Endspurt. "Wir dürfen uns nicht mehr viele Fehler erlauben", sagte deshalb Kapitän Jonas Mattiseseck. Besonders die Bamberg Baskets sitzen Alba dicht im Nacken. "Wir spüren den Druck der Verfolger. Also musst du das Tempo halten und weiter gewinnen", sagte Ojeda. Mattisseck erwartet zudem keine Fehler der Franken mehr. "Bamberg spielt extrem gut und die werden nicht mehr viel verlieren. Davon kann man ausgehen", sagte Mattisseck.

    Also muss Alba weiter gewinnen. Dafür müssen sie aber auch mehr Konstanz in einer Partie zeigen. Gegen Bonn lagen sie schon mit 28 Punkten vorn, zweieinhalb Minuten vor Ende der Vorsprung auf zehn geschrumpft. Nicht das erste Mal in dieser Saison. "Wir sehen das immer wieder dieses Jahr, dass wir niemals den Fuß vom Gas geben dürfen. Wir sind wahrscheinlich nicht abgezockt genug, um so ein Spiel dann zu verwalten", sagte er.

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    DPA, red