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    NBA

    vor 16 Stunden

    Dirk witzelt über ersten Brunson-Eindruck

    "Sein Kopf ist zu groß": Warum Nowitzki zunächst an Brunson zweifelte

    Dirk Nowitzki war von Jalen Brunson bei dessen Ankunft in Dallas zunächst wenig überzeugt. Im Roommates Show-Podcast erklärte die deutsche Basketball-Legende, wie der heutige Knicks-Star seine Zweifel schnell beseitigte.

    Brunson spielte am Anfang seiner NBA-Karriere für die Mavericks.
    Brunson spielte am Anfang seiner NBA-Karriere für die Mavericks. Getty Images

    Als Jalen Brunson 2018 von den Dallas Mavericks gedraftet wurde, gehörte Dirk Nowitzki zunächst offenbar nicht zu den größten Optimisten. "Als ich Jalen zum ersten Mal im Trainingszentrum gesehen habe, dachte ich: Das wird nicht funktionieren", erzählte der Deutsche im Roommates Show-Podcast von Brunson und Josh Hart.

    Verantwortlich dafür war vor allem Brunsons ungewöhnlicher Körperbau. "Sein Kopf ist zu groß. Ich dachte mir: Wie soll das funktionieren? Wird er die ganze Zeit nach vorne fallen? Wie soll er auf diesem Niveau in der NBA spielen?", scherzte Nowitzki. Dieser erste Eindruck hielt allerdings nicht lange an.

    Denn im Training erkannte der frühere Mavericks-Star schnell, was Brunson auszeichnete. "Dann habe ich seine Beinarbeit gesehen, wie intelligent er ist und welche Arbeitsmoral er hat. Das war außergewöhnlich", schwärmte Nowitzki. Der Guard habe ständig mit dem Wurftrainer gearbeitet, zusätzliche Einheiten absolviert und sein Ballhandling verbessert.

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    Playoffs 2022: Brunsons Durchbruch

    Nowitzki und Brunson standen lediglich in der Saison 2018/19 gemeinsam auf dem Parkett, der Deutsche bekam die Grundlage für Brunsons späteren Aufstieg jedoch aus nächster Nähe mit. Besonders freute er sich, als der Spielmacher während der Playoffs 2022 seine Chance nutzte. Beim Erstrundensieg gegen Utah fehlte Luka Doncic in den ersten drei Spielen. Brunson übernahm die Verantwortung und erzielte in diesem Zeitraum durchschnittlich 32 Punkte. In Spiel zwei führte er Dallas mit 41 Zählern zum Sieg.

    Passend dazu erinnerte Nowitzki an ein altes Video, in dem Brunson als Kind unter den strengen Anweisungen seines Vaters Rick trainierte und irgendwann keine weitere Übung mehr machen wollte. "So war er auch in unserem ersten Jahr - nur ohne das Weinen", sagte Nowitzki lachend. Brunson habe unermüdlich an seinem Spiel und insbesondere an seinen Würfen aus dem Dribbling gearbeitet. "Es hat unglaublich viel Spaß gemacht, seine Entwicklung zu beobachten und ihm so gut wie möglich zu helfen."

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    sgm