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    Basketball - EuroLeague

    vor 14 Stunden

    Ex-Nr.2-Pick stimmt Vertragsauflösung zu

    "Sehr ernstes Problem gelöst": Partizan einigt sich mit Parker

    Partizan Belgrad und Jabari Parker gehen ab sofort getrennte Wege. Der frühere Nummer-2-Pick der NBA und der EuroLeague-Klub haben sich auf eine Auflösung des bis 2027 laufenden Vertrags geeinigt. Präsident Ostoja Mijailovic zeigt sich erleichtert.

    Jabari Parker
    Jabari Parker wurde 2014 an zweiter Stelle des NBA-Drafts ausgewählt. IMAGO/SOPA Images

    Wie der serbische Klub am Freitag mitteilte, wurde der Vertrag mit dem 31-jährigen Forward im gegenseitigen Einvernehmen beendet. "Heute haben Spieler und Klub eine Lösung gefunden und zur beiderseitigen Zufriedenheit eine Einigung über die Beendigung der Zusammenarbeit erzielt", hieß es in der Erklärung von Partizan. Eigentlich stand Parker noch bis Sommer 2027 unter Vertrag.

    Parker war im Juni 2025 nach zwei Spielzeiten beim FC Barcelona nach Belgrad gewechselt und hatte einen Zweijahresvertrag unterschrieben. In der EuroLeague kam er für Partizan in 15 Partien auf durchschnittlich 7,7 Punkte und 2,5 Rebounds in rund 19 Minuten. Ende Februar 2026 wurde er bis Saisonende an Joventut Badalona verliehen.

    Nach seiner Rückkehr aus Spanien spielte Parker in den Planungen für die Saison 2026/27 keine Rolle mehr. Cheftrainer Joan Penarroya, der ihn aus gemeinsamen Zeiten in Barcelona kennt, hatte dies ebenso deutlich gemacht wie Vereinspräsident Mijailovic. In der laufenden Spielzeit kam Parker für Partizan nicht zum Einsatz.

    Mijailovic: "Sehr ernstes Problem gelöst"

    Gegenüber Mozzart Sport äußerte sich Mijailovic nun zur Einigung: "Wir haben die Auflösung von Parkers Vertrag vereinbart und ein sehr ernstes Problem für unseren Klub gelöst." Laut dem Präsidenten wurde die vergangene Saison vollständig bezahlt, für die aktuelle Spielzeit erhält Parker etwa die Hälfte des vereinbarten Gehalts.

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    Bereits im Juni hatte Mijailovic die finanzielle Dimension des Vertrags offen angesprochen. "In der vergangenen Saison stellte dieser Vertrag eine erhebliche finanzielle Belastung für Partizan dar", sagte er damals.

    Parker war 2014 von den Milwaukee Bucks an zweiter Stelle ausgewählt worden. In der NBA bremsten ihn zwei Kreuzbandrisse im linken Knie. Nach sechs NBA-Teams wechselte er 2023 nach Europa. Wohin es den 31-Jährigen nun zieht, ist offen.

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    jos