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    NBA

    vor 6 Stunden

    Detroit suchte einen zweiten Star für Cunningham

    Pistons planten den großen Coup: Drei Superstars standen auf ihrer Liste

    Nach der besten Hauptrunde im Osten wollten die Detroit Pistons ihren Kader offenbar prominent verstärken. Gleich drei der größten Namen der NBA standen dabei auf ihrer Liste.

    Die Pistons wollten Kevin Durant verpflichten.
    Die Pistons wollten Kevin Durant verpflichten. IMAGN IMAGES via Reuters Connect

    Kevin Durant, Kyrie Irving und Kawhi Leonard standen laut NBA-Insider Brett Siegel auf Detroits Liste. "Die Pistons wollten KD unbedingt und einen großen Wurf landen", erklärte er im Podcast Clutch Scoops. Ziel sei es gewesen, Cunningham einen erfahrenen Superstar zur Seite zu stellen und den Kader auf die nächste Stufe zu heben.

    Bei Durant beließen es die Pistons demnach nicht bei internen Überlegungen. "Detroit hat Houston kontaktiert und gesagt: 'Wir sind an einem Trade für Kevin Durant interessiert'", berichtete Siegel. Houston zeigte allerdings kein Interesse an Verhandlungen.

    Bereits zuvor war auch Austin Reaves mit Detroit in Verbindung gebracht worden. Laut NBA-Reporter Vincent Goodwill beteiligte sich Cunningham persönlich an dem Versuch, den Guard in die Motor City zu locken. Reaves entschied sich jedoch für einen Verbleib bei den Los Angeles Lakers.

    • Detroit Pistons: Alle Spieler, Verträge und Gehälter
    • Detroit Pistons: Alle News zum Team im Überblick

    Thema Durant noch nicht durch?

    Das Thema Durant könnte zu einem späteren Zeitpunkt erneut aktuell werden. Der 37-Jährige verdient in der Saison 2026/27 rund 43,9 Millionen Dollar und besitzt anschließend eine Spieleroption über 46,1 Millionen Dollar. "Wenn er verfügbar wird, werden diese Interessenten weiterhin da sein", sagte Siegel. Mit einem Wechsel während der Saison rechnet der Insider jedoch nicht.

    Detroit hatte die vergangene Hauptrunde mit 60 Siegen und 22 Niederlagen als bestes Team der Eastern Conference beendet. Im Conference-Halbfinale scheiterten die Pistons anschließend in sieben Spielen an den Cleveland Cavaliers. Nach dem ausgebliebenen Star-Transfer muss die Franchise den nächsten Angriff vorerst mit ihrem bestehenden Kader um Cunningham starten.

    sgm