24.02.2026
Detroit-Center Duren traf 10/13 gegen Wemby
Wenngleich es für die Detroit Pistons in der vergangenen Nacht nicht zum Sieg gegen die San Antonio Spurs reichte, stellte All-Star Jalen Duren Victor Wembanyama vor einige Probleme. Im Nachgang erklärte Trainer JB Bickerstaff, welche Taktik sein Big Man verfolgt habe.

25 Punkte, 10/13 Würfe und 14 Rebounds (davon sieben offensiv) - Jalen Duren, jüngst erstmals ins All-Star-Game berufen, stellte im gestrigen Topspiel gegen San Antonio unter Beweis, warum er zu den besten offensiven Center der Liga gehört.
Im Duell mit einem der Favoriten auf den Award des Defensivspielers des Jahres hatte Duren durchaus einen Vorteil: der US-Amerikaner bringt deutlich mehr auf die Waage als Victor Wembanyama. Den physischen Vorteil machte er sich im Laufe des Spiels immer wieder zunutze.
"Du musst durch ihn durchlaufen, man kann nicht an ihm vorbei", erklärte Pistons-Coach Bickerstaff das Erfolgsrezept später. "Duren hat da einen tollen Job gemacht. Wenn man ihm erlaubt, im Raum zu agieren, dann ist er zu clever und talentiert. Man muss ihn häufiger direkt attackieren."
Gänzlich aus dem Spiel konnte man Wembanyama allerdings nicht nehmen. Immerhin verzeichnete er sechs Blocks über die volle Spielzeit, räumte allein Pistons-Star Cade Cunningham dreimal am Ring ab. Am Ende ging das Topspiel der Nacht auch klar an die Spurs, die mit nun neun Spielen in Serie die längste Siegessträhne der Liga innehaben.
jos