vor 7 Stunden
Wieder große Diskussionen
In Griechenland laufen bereits die Finals und EuroLeague-Champion Olympiakos Piräus setzte sich in Spiel 1 gegen Dauerrivale Panathinaikos knapp durch. Gäste-Trainer Ergin Ataman sorgte nach der Partie mal wieder für Schlagzeilen.

Mit 82:76 gewannen die Hafenstädter Spiel 1 der Serie, dabei konnten sich Evan Fournier (20 Punkte), Sasha Vezenkov (16) und Nikola Milutinov (10, 12 Rebounds) mit einem Double-Double auszeichnen. Auf der Gegenseite war Cedi Osman mit 23 Punkten bester Scorer.
Die Gäste liefen fast das komplette Spiel einem Rückstand hinterher, bevor Panathinaikos in der zweiten Halbzeit ins Spiel zurückkehrte und im vierten Viertel sogar noch einmal ausglich. Ein Drive von Vezenkov beruhigte dann aber die Nerven, Thomas Walkup machte mit einem Dreier in der Schlussminute alles klar.
Gäste-Trainer Ergin Ataman sorgte dann auf der Pressekonferenz mal wieder für Schlagzeilen. "Das Resultat ist 82:76? Nein, es war 29:5", ärgerte sich Ataman und spielte dabei auf die Freiwurf-Statistik an. "Ihr Medien aus Griechenland oder Serbien schreibt dann immer, dass Ataman der schlechteste Coach in Europa sei und es hier die besten Schiedsrichter gäbe. Ich gratuliere."
Schon im Vorjahr war die Final-Serie zwischen den beiden Teams komplett eskaliert, die Regierung erwog sogar einen vorzeitigen Abbruch, da es zwischen den beiden Besitzern der Mannschaften zu heftigen Anfeindungen gekommen war.
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