vor 11 Stunden
Head Coach gibt sich kampflustig
Head Coach Mitch Johnson hat nach den verlorenen Finals der San Antonio Spurs Fazit gezogen und erklärt, dass der Titel für sein junges Team noch zu früh kam.

"Wir waren noch nicht bereit, eine NBA-Meisterschaft zu gewinnen. Das bessere Team hat gewonnen. Wir haben vieles richtig gemacht, aber wir haben den Job nicht zu Ende gebracht. Das ist die Wahrheit", erklärte Johnson auf der Pressekonferenz nach der entscheidenden Niederlage in Spiel 5.
Dass die Spurs als zweitjüngstes Team der NBA-Geschichte aber überhaupt in den Finals standen, ist schon ein großer Erfolg für sich. "Wir haben neun Monate lang Blut, Schweiß und Tränen gegeben und jetzt ist es vorbei. Es wird genug Zeit zum Reflektieren geben, aber auf den ersten Blick glaube ich, dass außer den Menschen in diesem Raum niemand erwartet hat, dass wir hier stehen würden", lobte Johnson sein Team.
In allen fünf Spielen der Serie führten die Spurs im ersten Viertel zweistellig, ehe sie mit zunehmendem Spielverlauf schwächer wurden und am Ende der meisten Spiele komplett einbrachen. Das wird allerdings eine wichtige Lektion für das Team gewesen sein, das erstmals seit 2019 überhaupt wieder in den Playoffs stand. "Ich hoffe, es macht sie hungriger als je zuvor, und ich hoffe, es motiviert uns mehr als je zuvor", wünscht sich auch Johnson.
Auch für den 39-jährigen Coach, der das Team zu Saisonbeginn offiziell von Gregg Popovich übernommen hatte, waren es die ersten Playoffs.
??????
gfr