02.04.2026
Franzose mit 41 Punkten
Die San Antonio Spurs haben auch das zehnte Spiel in Serie gewonnen. Victor Wembaynama überragte - und schickte gleich noch eine Botschaft an die anderen Titelfavoriten.

Mit 127:113 setzten sich die Texaner bei den Golden State Warriors durch, Wembanyama dominierte dabei einmal mehr an beiden Enden des Feldes. 41 Punkte (16/22 FG), 18 Rebounds und drei Blocks wurden für den Big Man notiert, der schon zur Halbzeit 27 Zähler auf der Habenseite hatte und ein weiteres Statement im MVP-Rennen setzte.
58 Siege haben die Spurs nun schon eingesammelt, 60 Erfolge sind wahrscheinlich und doch gibt es unter vielen Experten Zweifel, ob das junge Team wirklich schon bereit ist, um einen Titel zu spielen.
Wembanyama ist dies bewusst, wie er bei SportsCenter bestätigte: "Ja, wir haben nicht die Erfahrung wie andere. Scheiß drauf, wir werden trotzdem 100 Prozent geben und alles versuchen, um in diesem Jahr eine Meisterschaft zu gewinnen."
Derzeit sind die Spurs noch Zweiter im Westen, die Oklahoma City Thunder besitzen weiter ein Polster von zwei Partien, allerdings hält San Antonio den Tiebreaker bei einem möglichen Gleichstand.
Vor der Saison galten auch die Warriors als möglicher Titelanwärter, doch die Verletzungen von Jimmy Butler und Stephen Curry machten dem einen Strich durch die Rechnung. Gegen die Spurs fehlte auch Kristaps Porzingis, was Wemby schade fand: "Als Sportler finde ich es immer traurig, wenn Teams durch Verletzungen quer durch den Kader so beschränkt sind", sagte der Franzose bei seiner Pressekonferenz.
rar