basketball-world header logo
    • Basketball Heute
    • Schlagzeilen
    • Videos
    • Wettbewerbe
  • USA
    • NBA
    • WNBA
    • NCAA
  • Deutschland
    • BBL
    • DBBL
    • Pro A
    • BBL Pokal
  • Europa
    • EuroLeague
    • Eurocup
    • Champions League
    • FIBA Europe Cup
  • FIBA World Cup
    • Basketball-WM
    • WM der Frauen in Berlin
  • Sonstiges
    • Impressum
    • Datenschutz
    • Nutzungsbedingungen
Partner des kicker.de

    NBA

    vor 2 Stunden

    Sicherheitsverschärfungen zogen sogar Spielerkritik nach sich

    Nach Chaos um Spiel 3: Kommt Trump jetzt auch zum zweiten Knicks-Heimspiel?

    Mit seinem Besuch zu Spiel 3 der NBA Finals in New York sorgte US-Präsident für jede Menge Kritik. Selbst Spieler kritisierten die zusätzlichen Sicherheitsvorkehrungen, die für den 79-Jährigen getroffen worden waren. Nun hat es offenbar eine Entscheidung darüber gegeben, ob Trump auch zu Spiel 4 erscheinen wird.

    Trump verbrachte das zurückliegende Finals-Spiel neben Knicks-Besitzer James Dolan (re.).
    Trump verbrachte das zurückliegende Finals-Spiel neben Knicks-Besitzer James Dolan (re.). Geoff Burke

    Wie ESPN unter Berufung auf Reporter Shams Charania am Dienstag berichtete, bestehe aktuell nicht die Erwartung, dass Trump zum vierten Aufeinandertreffen zwischen den New York Knicks und San Antonio Spurs erscheinen wird. Da ein solcher Besuch mit reichlich Vorbereitung verbunden ist - besonders hinsichtlich der Sicherheitsvorkehrungen -, gilt es inzwischen sogar als sehr unwahrscheinlich.

    Mit seiner Teilnahme an Spiel 3 in seiner Geburtsstadt New York avancierte Trump zum ersten aktiven US-Präsidenten, der ein Spiel der NBA-Finalserie besucht. Sein Erscheinen war allerdings mit einigen Einschränkungen für die Zuschauenden verbunden. So sollten alle Gäste mindestens zweieinhalb Stunden vor Tip-off im Madison Square Garden präsent sein, um sich der umfangreichen Security-Prozedur zu unterziehen. Dazu wurde die beliebte Watchparty des Spiels vor der Arena kurzerhand abgesagt.

    Auch die Spieler waren von den Vorschriften nicht ausgenommen, was Spurs-Guard De'Aaron Fox zu einer deutlichen Kritik hinreißen ließ: "Ich glaube, dass der Präsident hier ist, ist für alle anderen unpraktisch. Mehr Security, wir mussten unsere Sachen früher herschicken und auch wir selbst mussten früher erscheinen", erklärte er.

    Ihren Unmut über Trumps Anwesenheit machten die Heimfans schon vor Spielbeginn deutlich. Als der 79-Jährige während der Nationalhymne salutierend auf dem Videowürfel gezeigt wurde, kam es zu einem lautstarken Pfeifkonzert. Der Präsident selbst wollte später aber "größtenteils Jubel" wahrgenommen haben. Hier geht's zu seiner ganzen Aussage darüber.

    Lesen Sie auch
    • Wembanyama über Playoff-Debüt: "Ist wie ein Wirbelsturm"
    • Harrisons erster Schnitzer? Wie die Mavs Brunson vergraulten

    jos