vor 4 Stunden
Künftig 32 Teams vertreten
Der EuroCup wächst ab der Saison 2026/27 auf 32 Teams an und Deutschland ist mit gleich vier Klubs vertreten. Doch vor allem das neue Rom-Projekt um NBA-Star Luka Doncic sorgt für Schlagzeilen.

Die Euroleague Basketball hat das Teilnehmerfeld für die EuroCup-Saison 2026/27 offiziell bekanntgegeben. Erstmals werden 32 Mannschaften aus 16 Ländern an den Start gehen. Gespielt wird künftig in vier Achtergruppen, von denen sich jeweils die besten vier Teams für die Playoffs qualifizieren.
Aus deutscher Sicht dürfen sich gleich vier Klubs auf internationale Aufgaben freuen. Neben den etablierten Teilnehmern Niners Chemnitz und ratiopharm Ulm sind auch die Skyliners Frankfurt und die Rostock Seawolves vertreten. Chemnitz, Ulm und Frankfurt erhielten sogar eine Fünfjahreslizenz, Rostock startet zunächst mit einer einjährigen Teilnahme.
Auch der Modus wird reformiert. Ab dem Achtelfinale werden sämtliche Playoff-Runden im Best-of-Three-Format ausgetragen.
Noch nicht endgültig geklärt ist die Zukunft der AS Monaco. Die Monegassen tauchen zwar im EuroCup-Teilnehmerfeld auf, gelten aber weiterhin als Kandidat für die letzte offene EuroLeague-Wildcard.
Nach Informationen von BasketNews dürfte die Entscheidung zwischen Monaco und Besiktas Istanbul fallen. Die finale Abstimmung soll am 26. Juni erfolgen. Sollte eines der beiden Teams in die EuroLeague aufrücken, würde im EuroCup ein weiterer Platz frei werden.
Besonders spannend ist die Aufnahme eines neuen Teams aus Rom. Der Klub erhält zunächst eine einjährige Teilnahme und wird von einer prominenten Investorengruppe getragen. Mit dabei ist auch Lakers-Superstar Luka Doncic, der als Minderheitseigner fungiert. Hinter dem Projekt stehen zudem Ex-Dallas-GM Donnie Nelson sowie weitere bekannte Basketball-Persönlichkeiten.
kon