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    NBA

    vor 4 Stunden

    Klarer Standpunkt gegen Tanking

    Mit 81 kein Ende in Sicht: Riley will Miami zurück an die Spitze führen

    Trotz des verpassten Playoff-Einzugs der Miami Heat denkt Präsident Pat Riley nicht ans Aufhören. Der 81-Jährige zeigt sich zwar frustriert, macht aber gleichzeitig klar, dass weder Rücktritt noch Tanking für ihn infrage kommen.

    Pat Riley ist Präsident der Miami Heat.
    Pat Riley ist Präsident der Miami Heat. Sam Navarro-Imagn Images

    Trotz einer enttäuschenden Saison der Miami Heat hat Präsident Pat Riley Spekulationen über einen Rücktritt deutlich zurückgewiesen. Der 81-Jährige stellte klar, dass er weiterhin die Geschicke der Franchise leiten will. "Ich werde nicht zurücktreten. Ich werde nicht aufhören", erklärte Riley. "Ich werde nicht zur Seite treten. Ich habe noch dieselbe Einstellung wie vor 31 Jahren. Ich will noch einmal eine Parade auf dem Biscayne Boulevard."

    Die Heat beendeten die Saison nur auf Platz zehn und scheiterten anschließend im Play-In-Turnier. Für Riley ein Rückschlag, auch wenn er betont, dass sich das Team im Vergleich zur Vorsaison gesteigert habe. "Ich werde mich nicht dafür entschuldigen, ein Play-In-Team zu sein", sagte er. Dennoch ließ er seinem Frust freien Lauf: "Ich bin richtig sauer. Enttäuscht. Unzufrieden."

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    Miami Heat: Kein Tanking

    An seiner Philosophie will Riley trotz der sportlichen Situation nichts ändern. Ein Rebuild oder bewusstes Verlieren kommt für ihn nicht infrage. "Ich werde mich nicht ändern. Ich werde nicht versuchen zu verlieren. Ich werde nicht tanken", stellte er klar. "Ich kann dieses Wort nicht ausstehen."

    Seit 1995 ist Riley als Präsident der Heat tätig und prägte die Franchise über Jahrzehnte, sowohl als Coach als auch als Entscheidungsträger. Auch nach dem verpassten Playoff-Einzug bleibt der feste Glaube daran, Miami wieder zurück an die Spitze zu führen.

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    kon