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    WNBA

    vor 16 Stunden

    Causa Sweeney nun auch in der WNBA angekommen

    "Mach dein Ding, Schwester": WNBA-Star reagiert auf kontroverse Nacktwerbung

    WNBA-Star Sophie Cunningham hat sich zu Sydney Sweeneys umstrittenem Werbespot für den Wettanbieter Novig geäußert. Die Spielerin der Indiana Fever nannte die Kampagne "unauthentisch", verteidigte aber Sweeneys Recht, sich selbst treu zu bleiben.

    Sophie Cunningham
    Sophie Cunningham hat erneut mit kontroversen Aussagen für Aufmerksamkeit gesorgt. IMAGO/Icon Sportswire

    Sophie Cunningham, bekannt für ihre unverblümte Art, hat sich in ihrem Podcast "No Hesitation" zu dem viel diskutierten Werbespot von Schauspielerin Sydney Sweeney (29) geäußert. Die Akteurin der Indiana Fever zeigte sich darüber irritiert: "Wettet sie überhaupt auf Sport? Das ist einfach so unauthentisch." Zugleich betonte sie: "Ich mag sie. Sie bleibt sich treu und macht ihr Ding, sie selbst. Also, Hut ab vor ihr!"

    Sweeneys Clip für den US-Wettanbieter Novig hatte international Debatten ausgelöst. Darin posiert die Schauspielerin nahezu unbekleidet und trägt lediglich einzelne Sportartikel. Kritikerinnen werfen ihr vor, den Frauensport zu objektivieren und zu sexualisieren. Die australische Schwimm-Olympiasiegerin Ariarne Titmus fragte öffentlich: "Wie können wir in einer Welt leben, in der die Vermarktung des weiblichen Körpers und die Sexualisierung des Frauensports immer noch normal sind?"

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    Eine klare Verurteilung des Spots vermied Cunningham dennoch: "Moralisch gesehen finde ich es etwas seltsam, aber: Mach dein Ding, Schwester", sagte sie über die Werbung.

    Cunningham sorgte bereits zuvor mit Aussagen für Aufsehen, etwa mit ihrer ablehnenden Haltung zu Transgender-Athletinnen im Frauensport. Damit hatte die Backup-Spielerin Indianas eine wochenlange und noch anhaltende Debatte in der WNBA ausgelöst.

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    jos