vor 7 Stunden
BBL, 33. Spieltag
Die BBL-Saison 2025/26 biegt auf die Zielgerade ein. Am Donnerstag des 33. Spieltages wollen Chemnitz und Würzburg ihre Postseason-Hoffnungen am Leben erhalten, während Jena und Heidelberg ums Überleben kämpfen.

Die Niners Chemnitz bleiben in der Pole-Position für eine Qualifikation für das Play-In-Turnier. Mit dem Sieg gegen Frankfurt verteidigten die Sachsen den zehnten Tabellenplatz, mussten dabei aber bis zum Schluss zittern. Dabei hatte die Mannschaft von Trainer Rodrigo Pastore eigentlich über lange Zeit das Spiel unter Kontrolle. Im dritten Viertel erhöhten die Gastgeber den Vorsprung gar auf 17 Punkte.
Überragender Mann dabei war Kevin Yebo, der 8/11 Würfe verwandelte und das Spiel mit 22 Punkten als bester Chemnitzer beendete.
Die Frankfurter, die in dieser Saison noch weder etwas mit dem Abstieg noch mit der Postseason zu tun haben werden, kämpften sich in der zweiten Hälfte überraschend zurück. Die finalen 20 Minuten der regulären Spielzeit gewannen die Hessen klar mit 40:25, wobei vor allem auf das Guard-Duo aus Nahiem Alleyne (26) und Isaiah Swope (23) keine Antwort gefunden wurde. An der Freiwurflinie erzwang Ivan Crnjac dann sogar noch die Verlängerung.
Hier erwachte Chemnitz nun jedoch wieder. Corey Davis (13 PTS, 6 AST) und der bis dato offensiv völlig unauffällige Kostja Mushidi (8 PTS) erzielten hier jeweils fünf Zähler.
Die Fitness First Würzburg Baskets haben den Sprung ins Playoff-Viertelfinale geschafft! In Hamburg übernahmen die Franken noch Ende des ersten Durchgangs die Kontrolle und zogen anschließend auf bis zu 24 Punkte davon.
Dabei wurden die Gäste vom überragenden Marcus Carr angeführt (31 PTS, 7 AST). Backcourt-Kollege Brae Ivey steuerte 15 Punkte hinzu. Die Würzburger als Team verwandelten die Hälfte aller Versuche aus der Distanz (12/24).
Für die Towers steht damit fest: Eine Teilnahme an der Postseason ist nicht mehr möglich.
jos