07.08.2025
Ex-Mitspieler plaudert aus dem Nähkästchen
Stephen Curry gilt als einer der besten Basketballes seiner Zeit. Einer seiner ehemaligen Teamkollegen bei den Warriors hat nun die kuriose Methode verraten, wie sich der Meister der Comebacks in der Halbzeitpause motiviert.

Er ist vierfacher NBA-Champion, zweimaliger MVP und einer der besten Shooter aller Zeiten, doch selbst Stephen Curry braucht offenbar hin und wieder einen Anstoß, um in der zweiten Halbzeit völlig zu eskalieren.
In einem aktuellen Podcast (Straight to Cam) plauderten Damion Lee, Ex-Warrior und Sydel Curry-Lee, Schwester von Curry und Ehefrau von Damion Lee, über eine bisher unbekannte Routine des Superstars. Curry soll in der Kabine seinen eigenen Namen auf X (ehemals Twitter) gesucht haben, nur um sich gezielt mit Kritik zu konfrontieren.
"Er tippte in der Halbzeit seinen Namen ein, scrollte ein oder zwei Minuten durch die Tweets, legte das Handy weg und drehte dann in der zweiten Hälfte komplett auf", verriet Damion Lee.

Wer sich nun fragt, ob das wirklich Wirkung gezeigt hat, muss nur auf Currys Comeback-Highlights blicken. Ob es nun purer Ehrgeiz war oder der Frust über Zweifler in sozialen Medien, Curry scheint gezielt nach Negativität gesucht zu haben, um daraus Energie zu ziehen. Eine Strategie, die bei einem Spieler seines Kalibers wohl nur funktionieren kann, weil er das Selbstvertrauen und Können hat, direkt darauf zu antworten.
kon