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Viele Fragezeichen vor Free Agency
Die Golden State Warriors planen offenbar, ein Superteam um LeBron James und Anthony Davis zu bauen. Dieser Plan könnte allerdings an Jimmy Butler scheitern.

Wie Insider Marc Stein und Jake Fischer berichten, zögern die Golden State Warriors, Jimmy Butler in Trades zu integrieren. Grund dafür sind unter anderem die guten Beziehungen von GM Mike Dunleavy Jr. und Head Coach Steve Kerr zu Butler.
"Ich kann sagen, dass die Warriors - von der Eigentümerführung über das Front Office bis hin zu den Trainern und dem medizinischen Stab - entschlossen an ihrem Plan festgehalten haben, Jimmy durch seine Reha zu unterstützen. Das gilt auch heute noch, während ich Ihnen antworte", unterstrich Butlers Agent Bernie Lee bei ESPN.
Ein Trade von Butler wäre allerdings zwingend notwendig, um einen Trade für Anthony Davis zu realisieren. Andererseits wäre das Gehalt des Big Man (58,4 Mio. Dollar) nicht zu matchen. Zuvor machten Meldungen die Runde, dass die Warriors AD per Trade holen wollen, um LeBron James von einer Unterschrift in der Bay Area zu überzeugen.
Wie die Chancen auf eine Verpflichtung des Oldies ohne einen Trade für Davis stehen, ist nicht bekannt, dem Bericht nach bleibt Golden State aber "bei weitem" der realistischste externe Abnehmer.
Zuvor hatte Golden State mit der langfristigen Verlängerung von Kristaps Porzingis bereits einen Schritt in Richtung Superteam unternommen, auch die ausgeschlagene Spieler-Option von Draymond Green passt dazu.
Butler arbeitet nach seiner schweren Verletzung weiterhin an seinem Comeback und hat zuletzt sogar Hoffnungen gemacht, früh in der Saison wieder auf dem Parkett stehen zu können.
gfr