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    NBA

    vor 15 Stunden

    Ex-Mavs-Boss erklärt Zweifel

    "Gehe nicht in dieses Wespennest": Cuban mit klarer NBA-Europe-Ansage

    Mark Cuban unterstützt die NBA-Europe-Pläne grundsätzlich, investieren würde der frühere Mavericks-Besitzer aber nicht. Vor allem die Loyalität europäischer Fans schreckt den US-Milliardär offenbar massiv ab.

    Mark Cuban führte die Dallas Mavericks zum Erfolg in der NBA.
    Mark Cuban führte die Dallas Mavericks zum Erfolg in der NBA. picture alliance / ZUMAPRESS.com

    Mark Cuban hält wenig davon, selbst ein Team in der geplanten NBA-Europe zu übernehmen. Obwohl der frühere Mehrheitseigner der Dallas Mavericks das Projekt aus Sicht der NBA-Eigentümer für sinnvoll hält, schreckt ihn vor allem die besondere Fankultur in Europa ab.

    Im Podcast Portfolio Players erklärte Cuban, dass ihn die kolportierten Einstiegskosten von 500 Millionen bis einer Milliarde Dollar nicht überzeugen würden. Stattdessen würde er lieber einen kleineren europäischen Klub übernehmen und diesen langfristig nach oben entwickeln. "Ich kann ein Team in einer kleineren Liga kaufen, die nationale Meisterschaft gewinnen und mich hocharbeiten", erklärte Cuban.

    Cuban warnt vor europäischer Fankultur

    Vor allem die emotionale Bindung vieler Fans an ihre bestehenden Vereine sieht Cuban als großes Problem für eine neue NBA-Europe-Franchise. "Ich komme dann in einen Markt, der mich wahrscheinlich direkt hasst", sagte der Unternehmer.

    Holten gemeinsam eine NBA-Meisterschaft: Dirk Nowitzki und Mark Cuban.
    Holten gemeinsam eine NBA-Meisterschaft: Dirk Nowitzki und Mark Cuban. IMAGO/ZUMA Press Wire

    Besonders kritisch sieht er die Idee, bestehende Traditionsvereine in ein NBA-Europe-Modell zu integrieren. Europäische Basketball-Strukturen funktionierten komplett anders als amerikanische Franchise-Systeme, weshalb er massive Widerstände befürchtet. "Ich steige nicht in dieses Wespennest", erklärte er deutlich. Stattdessen reizt ihn eher die Vorstellung, einen unterschätzten Klub selbst groß zu machen, ähnlich wie damals bei den Mavericks.

    Trotzdem unterstützt Cuban das Projekt

    Grundsätzlich hält Cuban NBA Europe trotzdem für wirtschaftlich attraktiv, zumindest aus Sicht der aktuellen NBA-Besitzer. Die Milliardenbeträge würden letztlich direkt den Franchise-Eigentümern zugutekommen und die Bewertungen der Teams weiter steigern. "Es gibt praktisch keinen Nachteil für die NBA-Eigentümer", sagte Cuban.

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    kon