29.01.2026
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Der FC Bayern Basketball kommt unter dem neuen, alten Trainer Svetislav Pesic immer besser in Form. Unter dem Trainer-Fuchs sind die Münchner in der easyCredit BBL noch ungeschlagen. Auch Christoph Hahn, Gewinner von zwei Courtside-VIP-Karten, gestellt von easyCredit, sieht mit seinem Sohn Luca direkt am Spielfeldrand, wie sich das bayrische Ensemble verbessert hat.

In der Liga einsam an der Spitze, in der EuroLeague die Negativserie beendet. Für die Basketballer des FC Bayern München läuft es unter Svestislav Pesic wieder deutlich besser, in der easyCredit BBL wurden unter dem Serben alle sieben Spiele gewonnen.
Kurz vor dem Jahreswechsel wichen die Münchner gegen den Überraschungs-Aufsteiger VET-CONCEPT Gladiators Trier sogar in den neuen SAP Garden aus (Kapazität: 11.500 Zuschauer) und gewannen vor ausverkauftem Haus mit 94:83 (56:42). Ganz nah dran: Christoph Hahn aus dem Raum Amberg, der beim Gewinnspiel von easyCredit, kicker und basketball-world.news zwei VIP-Tickets Courtside gewonnen hatte. "Ich muss easyCredit danken. Das war ein großartiges Erlebnis für uns. Ich hätte nie gedacht, dass wir einmal bei einem solchen Spiel so nah am Spielfeldrand sitzen können", freut sich Christoph.
Mit dabei war sein Sohn Luca (23), zusammen waren sie schon im vergangenen Jahr zum TOP FOUR nach Weißenfels gereist. Glück brachte das nicht, die Münchner scheiterten im Halbfinale am Gastgeber. Geht es nach den beiden, soll es in diesem Jahr anders sein. "Für dieses Jahr wünsche ich mir das Double und ich glaube, das können sie auch schaffen", ist Christoph überzeugt, um auch noch einmal auf die Enttäuschung im Vorjahr zu verweisen.

Diesmal findet das TOP FOUR auch wieder in heimischer Halle statt, jene Arena, die Christoph erstmals hautnah erlebt und sich mit dem VIP-Bereich vertraut machte. Das Highlight war aber klar die Platzierung, nur wenige Sitze von der Familie Sammer und Präsident Herbert Hainer entfernt.
"Das war schon toll, dass wir das Spiel einfach aus dieser Perspektive sehen konnten. Das war noch einmal ein ganz anderes Erlebnis", fasst es Christoph zusammen. Dass Trier das Spiel lange offen gestalten konnten und die Bayern erst spät so richtig davonzogen, machte es umso besser. "Das war ein schönes Spiel, auch weil die Trierer gut mitgehalten haben."
Das lag vor allem am Trierer Jordan Roland, der mit 24 Punkten bester Punktesammler war und einige sehr schwierige Versuche verwandelte. Die Bayern hatten schlichtweg mehr Tiefe, schließlich stellen die Münchner mit Andi Obst, Oscar da Silva, Niels Giffey, Justus Hollatz, Joe Voigtmann und Leon Kratzer gleich sechs Nationalspieler, die mit Deutschland zumindest eine Goldmedaille bei einem großen Turnier gewannen. Diese Stars hautnah in der modernsten Arena Europas aus nächster Nähe zu beobachten, das wird Christoph sicherlich nicht so schnell vergessen.