vor 13 Stunden
Wird es rechtliche Schritte geben?
Offiziell unterschrieben ist noch nichts. Der Wechsel von Mario Hezonja zu den Cleveland Cavaliers sorgt für Aufsehen und könnte für alle Beteiligten Folgen haben,

Wie Marc Stein (Substack) meldet, hat Real Madrid weiterhin nicht die Freigabe für Hezonja verteilt, der sich vor wenigen Tagen mit den Cleveland Cavaliers auf einen Einjahresvertrag zum Minimum geeinigt hat. Der Kroate hatte eine Ausstiegsklausel für die NBA im Vertrag stehen, allerdings lief diese angeblich schon am 20. Juli ab.
Eine Einigung über 2,8 Millionen Dollar erfolgte allerdings erst am 26. Juli, weswegen man sich wohl anderweitig einigen muss. Laut Informationen von BasketNews wurde die Klausel aber rechtzeitig gezogen.
Dennoch gibt es noch andere Gerüchte rund um die Transaktion. Griechische Medien berichten, dass Hezonja die Cavs nur dazu benutzt, um über einen Umweg bei einem anderen Team in der EuroLeague zu unterschreiben. Es wird gemunkelt, dass es sich dabei um Dubai handelt.
Denn: Die Ausstiegsklausel galt ausschließlich für die NBA, während Real einem Wechsel innerhalb Europas nicht zugestimmt hätte.
Der 31-Jährige spielte bereits zwischen 2015 und 2020 in der NBA und absolvierte in dieser Zeit 330 Partien für die Orlando Magic, New York Knicks und Portland Trail Blazers. Danach kehrte der Kroate in die EuroLeague zurück, wo er vor seiner Zeit bei Real auch für UNICS Kasan und Panathinaikos auflief.
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