basketball-world header logo
    • Basketball Heute
    • Schlagzeilen
    • Videos
    • Wettbewerbe
  • USA
    • NBA
    • WNBA
    • NCAA
  • Deutschland
    • BBL
    • DBBL
    • Pro A
    • BBL Pokal
  • Europa
    • EuroLeague
    • Eurocup
    • Champions League
    • FIBA Europe Cup
  • FIBA World Cup
    • Basketball-WM
    • WM der Frauen in Berlin
  • Sonstiges
    • Impressum
    • Datenschutz
    • Nutzungsbedingungen
Partner des kicker.de

    NBA

    vor 7 Stunden

    Nach dessen Kritik an Trumps Finals-Besuch

    "Dafür brauchst du IQ": Trump greift ESPN-Moderator Stephen A. Smith an

    Der Besuch von US-Präsident Donald Trump beim ersten Knicks-Finals-Heimspiel seit 27 Jahren löste eine kontroverse Debatte aus. Bereits im Vorfeld hatte ESPN-Moderator Stephen A. Smith seine klare Kritik geäußert. Am Rande des Spiels schoss der 79-Jährige nun zurück.

    Donald Trump
    Donald Trump beantwortete nach seinem Besuch bei den NBA Finals die Fragen einiger Reporter. AFP via Getty Images

    In einer Talkshow-Sendung von ESPN hatte Smith das zu diesem Zeitpunkt bereits angekündigte Erscheinen Trumps stark kritisiert: "Dieser Präsident hat in New York City nichts zu suchen. Es ist egoistisch. Es ist narzisstisch. Es ist lächerlich", machte der Kommentator auf seine typisch polarisierende Art und Weise deutlich.

    Sollten die Knicks unter all dem Trubel, der wegen des Präsidentenbesuchs losgetreten war, verlieren, dann wisse er wieso: "Wenn es dazu führt, dass die Knicks verlieren, dann gebe ich ihm die Schuld." Letztlich verlor New York die Partie tatsächlich.

    Die Reaktion von Trump ließ nicht lange auf sich warten. Vor seinem Abflug weg von New York wurde der US-Präsident auf die Aussage angesprochen und kam umgehend auf Smiths Überlegungen sich für die Präsidentschaftswahl zu bewerben, zu sprechen: "Ich denke, er ist ein netter Typ. Aber man braucht schon eine gewisse Eignung, um Präsident zu werden. Man braucht einen hohen IQ. Ich glaube nicht wirklich, dass Stephen A. Smith einen solchen besitzt."

    Smiths Kritik, dass er die NBA-Spiele zur Verbesserung seines Images nutzen würde, ließ Trump hingegen unkommentiert.

    Lesen Sie auch
    • Erkenntnisse zu Spiel 3: So haben die Spurs endlich Wemby entfesselt
    • Fox mit dem Dagger: Spurs schnappen sich Spiel drei

    jos