vor 7 Stunden
Nach dessen Kritik an Trumps Finals-Besuch
Der Besuch von US-Präsident Donald Trump beim ersten Knicks-Finals-Heimspiel seit 27 Jahren löste eine kontroverse Debatte aus. Bereits im Vorfeld hatte ESPN-Moderator Stephen A. Smith seine klare Kritik geäußert. Am Rande des Spiels schoss der 79-Jährige nun zurück.

In einer Talkshow-Sendung von ESPN hatte Smith das zu diesem Zeitpunkt bereits angekündigte Erscheinen Trumps stark kritisiert: "Dieser Präsident hat in New York City nichts zu suchen. Es ist egoistisch. Es ist narzisstisch. Es ist lächerlich", machte der Kommentator auf seine typisch polarisierende Art und Weise deutlich.
Sollten die Knicks unter all dem Trubel, der wegen des Präsidentenbesuchs losgetreten war, verlieren, dann wisse er wieso: "Wenn es dazu führt, dass die Knicks verlieren, dann gebe ich ihm die Schuld." Letztlich verlor New York die Partie tatsächlich.
Die Reaktion von Trump ließ nicht lange auf sich warten. Vor seinem Abflug weg von New York wurde der US-Präsident auf die Aussage angesprochen und kam umgehend auf Smiths Überlegungen sich für die Präsidentschaftswahl zu bewerben, zu sprechen: "Ich denke, er ist ein netter Typ. Aber man braucht schon eine gewisse Eignung, um Präsident zu werden. Man braucht einen hohen IQ. Ich glaube nicht wirklich, dass Stephen A. Smith einen solchen besitzt."
Smiths Kritik, dass er die NBA-Spiele zur Verbesserung seines Images nutzen würde, ließ Trump hingegen unkommentiert.
jos