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    NBA

    vor 10 Stunden

    Machtkampf in Dallas

    Cuban fühlt sich ausgebootet: Neuer Ärger hinter den Kulissen der Mavs

    Der Machtkampf bei den Dallas Mavericks geht in die nächste Runde. Mark Cuban wirft den neuen Mehrheitsbesitzern vor, ihn gezielt aus wichtigen Geschäftsentscheidungen auszuschließen und erhebt dabei schwere Vorwürfe.

    Ex-Mavs-Besitzer Mark Cuban.
    Ex-Mavs-Besitzer Mark Cuban. IMAGO/USA TODAY Network

    Der Konflikt zwischen Mark Cuban und den neuen Eigentümern der Dallas Mavericks spitzt sich weiter zu. Wie die Dallas Morning News berichtet, wirft der frühere Mehrheitsbesitzer Gouverneur Patrick Dumont vor, ihn gezielt von Geschäftsmöglichkeiten rund um den geplanten Umzug der Franchise auszuschließen.

    Dem Bericht zufolge spricht Cuban von "gegnerischen Geschäftspraktiken" und sieht seine vertraglich zugesicherten Rechte verletzt. Hintergrund ist der geplante Umzug der Mavericks auf ein rund 42 Hektar großes Gelände im Norden von Dallas, wo bis 2031 eine neue Arena entstehen soll. Cuban erklärt, seine Unternehmen hätten vertraglich Anspruch darauf, an diesem Projekt beteiligt zu werden.

    Der Unternehmer hält nach dem Verkauf der Mehrheitsanteile Ende 2023 noch 27 Prozent der Franchise. Die Mehrheit liegt inzwischen bei den Familien von Miriam Adelson und deren Schwiegersohn Patrick Dumont.

    Auch Doncic-Trade sorgt weiter für Ärger

    Bereits zuvor hatte Cuban erklärt, dass ihm nach dem Verkauf entgegen ursprünglicher Absprachen die Kontrolle über die Basketball-Abteilung entzogen worden sei. Zudem habe er vom Trade von Luka Doncic zu den Los Angeles Lakers im Februar 2025 erst erfahren, als dieser praktisch nicht mehr zu verhindern gewesen sei.

    Der Deal sorgte ligaweit für heftige Kritik. Der damalige General Manager Nico Harrison wurde nach einem enttäuschenden Saisonstart 2025/26 schließlich im November entlassen.

    kon